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Bitte einsteigen und von den Türen zurücktreten! Die Türen schließen!
Fährst du mit? Oder bleibst du lieber auf dem Bahnsteig stehen?

Ohne Zweifel sind wir gerade in den tiefgreifendsten Veränderungen, die die Menschheit jemals erlebt hat.
Noch nie gab es so viele Menschen. So viel Technik. So viel Information. So viel Manipulation. Und so viel Positives.

Für WAS entscheidest du dich – jetzt?
Gestern ist heute nun wirklich nicht mehr relevant. Egal, ob es gut oder schlecht war. Es ist vorbei.

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das NICHT selbstverständlich immer im Fluss des Lebens ist; denn er hält sich gerne an Dingen FEST. Was Kraft verschlingt, Spannung erzeugt, einen fast zerreißt und viel Leid mit sich bringt.

Ich stehe gerade selbst am Gleis; und muss mich entscheiden, ob ich einsteige. Meine Überzeugung ist: besser mutig ins Neue!

An altem festhalten… was für ein Problem!
Ja, ich selbst habe einerseits viel losgelassen, aber auch immer an bestimmten Dingen, Ideen und Menschen festgehalten.

Rückblickend muss ich feststellen, dass ich zwar nicht anders konnte… das Festhalten mich aber so viel Energie gekostet hat, dass ich es nicht fassen kann; und jetzt bereit bin, einen mutigen Schritt zu tun.

Mein Vater (geboren 1911) hatte ein Haushaltwaren-Geschäft, in das ich 1964 hineingeboren wurde. Ich wuchs auf, inmitten von UNMENGEN Zeug. Vollgestopfte Keller und Garagen. Auf ca. 30m² Verkaufsfläche kamen über 300m² Warenlager, bis unter die Decken voll – mit Haushaltwaren.
Oh! Das könnte man aber noch mal brauchen! Sagt mir MEINE innere Stimme permanent.

Aber wenn ich zurückblicke, sehe ich
a) eine Intelligenz mein Leben steuert, die ich immer nur rückblickend verstehe und
b) dass die „Aufheberitis“ zwar manchmal auch gar nicht schlecht war, aber in Summe den Preis NICHT wert war.

Meine tiefste Erkenntnis zum Thema Loslassen ist, dass GUTE FREUNDE das wertvollste sind, was ich im Leben finden konnte.
Und die habe ich immer mit dem Herzen gefunden und gewonnen. Nicht mit materiellen Dingen.

Letzte Woche musste ich meine Frau mit drei wunderbaren Kindern (6 – 11 Jahre alt) loslassen. Die sind jetzt weg.
Und eine neue Liebe ist geführter Weise auch schon da… nur ist „ums Eck“ in diesem Fall 2.500 km entfernt.

Ich habe schon sooooo viele Züge abfahren lassen, ohne einzusteigen. Mir reicht es. Ich steige jetzt ein. Ich BIN geführt. Ich folge nicht einfach meinem niederen Selbst.

Ich habe keine Ahnung, was sein wird; außer dass ich meinen Fokus JETZT umstelle. Vom Haben aufs SEIN.

Ich entscheide mich fürs leicht sein. Frei sein. Beweglich sein. Verbunden sein. In Beziehung sein. Im Fluss sein. Fürs Lieben und glücklich sein.

Das Alte wird so oder so verschwinden. Was nicht mehr stimmig ist, wird sich so oder so von dir verabschieden.
Dass das nicht alles leicht abgeht, ist auch klar.
Aber: jede Sekunde, die du früher glücklich bist, ist eine Ewigkeit, die du gewonnen hast.

Also: verbinde auch du dich mit den richtigen Menschen.
Hier bei mir gibt es Gleichgesinnte, die bereit sind, auch tatsächlich aktiv zu werden. In dieser Gemeinschaft werden wir die Neue Welt aufbauen. Weil wir uns gegenseitig lieben, befruchten, ergänzen und in schwachen Momenten Kraft schenken.

Das Alte kann mich mal. Ich stehe nur noch dem Neuen zur Verfügung. Und du?

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❤️❤️❤️ Michael