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Gelebte Spiritualität mit High-Tech von NextCloud?

Wir lieben die Natur und leben in ihr (seit 2014 in unserem Wohnwagen auf Reise). Eine neue, authentische Form von Spiritualität ist „unser Ding“.
Leben mit unseren Kindern (24 Stunden täglich, 7 Tage die Woche) und sehr viel energetisch arbeiten ist unser Alltag.

Dabei sind moderne Kommunikationsmittel die Basis, auf denen wir unsere Existenz aufgebaut haben. Denn via Telefon, Whatsapp und Facebook Messenger sind wir immer erreichbar – in jedem Land und zu fast jeder Uhrzeit. Menschen, die jetzt gerade Unterstützung in ihren Entwicklungsprozessen brauchen auch tatsächlich jetzt hindurchführen. Egal wo wir sind. Das ist einfach fantastisch.

Wir leben unsere Bestimmung und gehen dabei in mancher Hinsicht außergewöhnliche Wege – immer in der festen Absicht, dem höchsten Wohl aller zu dienen.

Tonaufnahmen haben bei uns einen festen Platz

Vor vielen Jahren haben wir damit angefangen – und heute sind Aufnahmen unserer meist telefonischen Sitzungen fester Bestandteil unserer Arbeit.

Der Punkt ist, dass wir fast immer sehr große Bögen ziehen und viel erlebt, gelöst und neu erschaffen wird. Das kann man sich als Teilnehmer beim besten Willen nicht alles merken.

Fast alle unserer Freunde und Kunden hören sich die Aufnahmen ihrer Sitzungen mit uns im Nachhinein ein- zwei- oder drei Male an, um wirklich voll „auf den Schirm“ zu bekommen, was da alles bewegt und erreicht wurde. Das schafft einen recht hohen Grad an Bewusstsein über Dinge, von denen bislang kaum jemand gehört hat. Und genau dafür – für mehr Klarheit und mehr Bewusstsein – sind diese Aufnahmen ein großer Gewinn.

Wir wir uns für den Schutz sensibler Daten einsetzen

Manche Menschen sind stark sensibilisiert für das Thema Datenschutz . Ein Teil dieser ist sogar ängstlich und möchte auf keinen Fall, dass ihre Daten in die Hände Fremder gelangen.

Wenn dieses Thema dich interesseirt, ist der hier direkt folgende erste Teil dieses Beitrags sicher interessant für dich.
Als Laien in diesem Gebiet haben wir uns viele Gedanken und Mühe gemacht und eine tolle Lösung mit viel Mehrwert geschaffen.

Wenn dir Technik und Details nicht so wichtig sind und du nur wissen willst, wie du die Aufnahme von einer Sitzung mit uns herunterladen kannst, findest du weiter unten die konkrete Anleitung für den Zugang zu unserem neuen Audio-Server.

Vorgeschichte: Server abgeschaltet wegen Virus

Im Februar 2019 wurde auf unserem Webserver ein Servervirus gefunden.

In unserem jungfräulichen Leichtsinn hatten wir gedacht, dass sich da bestimmt jemand vom Webhoster drum kümmern wird.
Das geschah dann auch, nur leider ganz anders, als gedacht: Im April wurde unser Konto wegen Virenbefall nämlich komplett abgeschaltet, wir waren „einfach“ offline und mussten praktisch alles neu aufsetzen.

Seitdem haben wir viel gelernt über allerlei technische Probleme und wie man damit besser oder schlechter umgehen kann.
In der Folge sind wir mit der „weltlichen“ Basis unserer Existenz zu einem der teuersten und besten Webhoster für WordPress umgezogen: WP-Engine.com.

Hier gehört aktiver Schutz vor solchen Dingen und volle Gewähr für einen reibungslosen und unterbrechungsfreien Service zum guten Ton.

Dies ist eine tolle Verbesserung, bedingt aber nebenbei, dass unsere Daten nun in einem „CDN“ (Content Delivery Network) gespeichert sind, was wir vorher auf keinen Fall gewollt hätten. Unsere Seite ist weltweit besser erreichbar, weil auf mehreren Servern gespeichert.

Da beispielsweise in Amerika die Privatsphäre nachrangig ist, gegenüber den Interessen der großen Datensammler, haben wir bislang immer darauf geachtet, alles direkt auf unserem eigenen Server zu machen und diesen in Deutschland zu haben – mit deutschen Standards für Datenschutz.
Das haben wir zum Wohl unserer WordPress-Installation und einer viel höheren Gewähr, dass wir permanent erreichbar bleiben (u.v.m.) geändert. Deshalb haben wir uns über den Speicherort für unsere Audio-Aufnahmen ganz neu intensiv Gedanken gemacht.

Wie wir unsere Audio-Aufnahmen bislang gespeichert hatten

Bislang hatten wir unsere Audio-Aufnahmen von Einzel- und Gruppensitzungen in geschützten Verzeichnissen auf unserem Server in Deutschland.
Jeder Kunde hatte ein separates geschütztes Verzeichnis, in dem wir seine Aufnahmen zum Anhören oder für den Download gespeichert hatten. Jede Aufnahme haben wir einzeln hochgeladen und eine eMail mit dem Downloadlink von Hand erstellt und versendet.
Durch den Umzug stellte sich nun die Frage, ob wir auch diese sehr privaten Daten in ein CDN umziehen wollen. Die Antwort war klar: „nein“.
Gleichzeitig wünschten wir uns ein professionelleres System zu Verwaltung dieser Aufnahmen – mit maximalem Sicherheitsstandard.

Unser neues System zur Verwaltung der Audio-Aufnahmen

Unsere neue Lösung besteht aus einer „NextCloud“-Installation, die wir über eine separate Domain auf unserem Server in Deutschland betreiben.
Damit haben wir maximale Privatsphäre, maximale Datenhoheit und -Sicherheit und endlich ein professionelles System zur leichten und sicheren Verwaltung von Freigaben von Daten und Verzeichnissen.
Das heißt, dass die Daten, die wir dir freigeben, garantiert niemand sonst zu sehen oder zu hören bekommt; und wirklich sicher aufgehoben sind.

Wenn du dich für solche Dinge interessierst, lies bitte die ausführliche Anleitung für die Nutzung unserer NextCloud.

Die findest du in deinem Verzeichnis in unserer Cloud. Du kannst nämlich – wenn du das möchtest – mit deinem Cloud-Konto bei uns einige echt tolle Dinge tun. Beispielsweise auch dich frei machen von der Abhängigkeit von einzelnen Geräten.
Das war für uns der ursprüngliche Grund, uns mit dieser Technologie überhaupt zu beschäftigen.

Gerät weg oder kaputt – Daten weg!

Wir arbeiten schon seit vielen Jahren mit Computern und haben unsere Existenz auf die Arbeit mit diesen Dingern aufgebaut.
Gleichzeitig haben wir viele Male die schmerzliche Erfahrung gesammelt, dass ein plötzlicher Ausfall dieser Geräte immer wieder eine ganze Reihe von Daten – teils leider unwiederbringlich – ins Nirwana hat verschwinden lassen.

Das waren

  • kaputte Festplatten
  • verlorene Handies
  • von Kindern dematerialisierte Aufnahmegeräte
  • Ähnliches
  • bis hin zu einem kleinen Datensicherungsserver (NAS), der durch Überspannung plötzlich unbrauchbar wurde.

Von anderen Digitalen Nomaden bekamen wir als Tipp, Cloudbasierte Dienste zu nutzen, die sie frei gemacht haben von genau diesen Problemen.
Aber: Google alle meine persönlichen Informationen – alle Pläne, alles Wissen, alle Abrechnungen direkt im Klartext übermitteln und als Speicher für meine Daten zu nutzen? Nee. Geht gar nicht!

Überhaupt: für jeden Schnickschnack extra Dienstleister im Netz, die dann praktisch vollen Zugang zu allen Kundendaten bekommen… Nee. Solche Konzepte kommen für uns wirklich nicht in Frage.

Für manche Internet-Fans existieren da keine Probleme. Manche unserer Kunden sind jedoch so vorsichtig, dass sie auf keinen Fall nach Facebook wollen und auch Whatsapp nicht in Frage kommt.

Wir sind da irgendwo zwischendrin, denn wir wollen ja den Segen der neuen Medien und Kommunikationswege nutzen! Die totale Transparenz (den gläsernen Kunden für Amazon, Google & Co) empfinden wir jedoch als unerträglich.
So haben wir eine alternative Lösung mit der Hoheit über unsere Daten – und die unserer Freunde und Kunden – gesucht und gefunden:

Server in Deutschland, mit einer eigenen NextCloud.
Damit geht so gut, wie alles, was wir brauchen:

  • Geschützte Datensynchronisation von allen Geräten mit dem Cloudspeicher (ganz nach unserem Bedarf)
  • Ein online-Kalender, auf den alle Geräte zugreifen und synchronisieren
  • Eine online-Aufgabenverwaltung, … synchronisiert
  • Die Möglichkeit, Daten ganz gezielt Einzelnen oder Gruppen freizugeben.

Ergänzend hierzu haben wir nun mehrere Handies/Tablets, mit denen wir telefonieren können, unsere Sitzungen direkt aufzeichnen und in unsere Cloud hochladen.

Da kann kaputt gehen, was will. Unser System bleibt stabil.
Ist das nicht stark?

In großen Unternehmen ist diese Technik schon länger etabliert. Dass aber wir – die wir alles selbst machen und fast alles anders machen, als die meisten – ein so professionelles System hinbekokmmen haben… empfinden wir als absoluten Hammer!

An dieser Stelle: Super herzlichen Dank an alle freiwilligen Entwickler, die sich am Open-Source-Projekt NextCloud beteiligt haben. Hut ab!

Passwörter geschützt verwalten… schwierig?

Wir selbst nutzen seit vielen Jahren den „Kaspersky Password Manager“ – der natürlich jedes Jahr wieder neu bezahlt werden will.

Soweit wir gehört haben, ist das Thema Passwörter für Viele immer noch nicht gut geregelt.

Passwörter werden heute ja in vielfältigen Zusammenhängen benötigt und sollen Sicherheit herstellen. Wenn man aber nun überall dasselbe – einfache – Passwort nutzt, damit man sich das überhaupt noch merken kann… führt das eher zu Unsicherheit für die betroffenen Zugänge zu sensiblen Daten.

Wenn man dann versucht, unterschiedliche Passwörter einzusetzten, ist es egal, wo man sie notiert: sie kommen leicht mal weg – und dann muss man sich wieder ein neues Passwort einrichten und das macht auch keinen Spaß.

Hinzu kommt, dass viele Leute heute einen Rechner und ein Smartphone oder Tablet haben, von denen aus man ja gleichwertig auf alle Dienste zugreifen können möchte.

Unsere Empfehlung ist daher, einen sicheren und geschützten Passwort-Safe zu nutzen – wofür man sich tatsächlich nur noch EIN Passwort merken muss und trotzdem für jeden Zugang separate und sichere (viele Zeichen etc.) Passwörter nutzen kann.

Ein solcher sicherer Passwort-Manager ist in unserer NextCloud enthalten.

Wenn du möchtest, kannst du ihn gerne als Basis für deine online-Aktivitäten nutzen.

Dieser Passwort-Safe entspricht höchsten Standards und NUR DU kannst mit deinem einzigartigen Passwort darauf zugreifen. Sonst niemand. Auch kein Webmaster von uns oder Hacker von außen.

Wir freuen uns von Herzen, wenn wir hiermit ein Problem für dich gelöst haben, das schon länger ansteht. Und diesen Service wirst du bei uns dauerhaft stabil und zum Nulltarif nutzen können.

Das empfinden wir als echten Mehrwert und voll super!

Hier ein Screenshot des Nextcloud-Passwort-Tresors mit der Anregung, einen neuen zu erstellen.

Mitglieder-Bereich im zdns.wpengine.com

Wir planen in absehbarer Zeit einen Mitgliederbereich auf unserer Seite einzurichten, in dem wir ein „eigenes Facebook“ realisieren – das aber ganz bestimmt ohne Facebook und die dort unumgängliche Datensammlung.

Da wird es die Möglichkeit geben, die Leute, mit denen wir arbeiten, kennen zu lernen, sich zu vernetzen, in offenen Gruppen zu diskutieren und in geschlossenen Gruppen zu speziellen Prozessen oder online-Kursen von uns zusammen zu wirken.

Der Plan ist, hier dieselben Nutzernamen und Passwörter zu nutzen, wie in unserer Nextcloud (wobei die Wahl des Passworts natürlich jedem frei steht).

Messenger-Dienst mit Privatsphäre?

Ein weiteres heißes Eisen, bei dem der Schutz von Benutzerdaten stark in Frage steht, sind „instant Messenger“.

Bezüglich der großen Messenger (Whatsapp, Facebook-Messenger, Skype) und auch ihrer kleineren Konkurrenten haben wir viel von Problemen mit Datenmissbrauch gelesen.
Schließlich gehören diese Dienste Google bzw. Microsoft und die wollen ja wirklich alles über uns ganz genau wissen.

Einige unserer Freunde und Kunden sind klar gegen diese Dienste eingestellt und nutzen diese daher NICHT.

Weil wir die Möglichkeit, über Direktnachrichten zu kommunizieren, sehr zu schätzen gelernt haben, sind wir auf die Suche nach einer für uns echt passenden Alternative gegangen und wir haben RIOT.IM gefunden.
Hier wird mit offenem Quellcode gearbeitet, maximale Privatsphäre und Datensicherheit gewährleistet. Es ist sogar möglich, das über einen eigenen Server zu betreiben – die Kosten dafür sind für uns zurzeit jedoch nicht argumentierbar.

Zurzeit nutzen wir „noch“ auch Whatsapp. den Facebook-Messenger und manchmal Skype – um unseren Freunden entgegenzukommen. Sehr gerne wollen wir davon aber weg und nur noch Riot nutzen, wo eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (also echt geschützte Kommunikation) gepaart ist mit „OHNE Zugriffe auf deine Kontakte, Bilder und sonstige Daten auf deinem Gerät“ durch die Herren Google und Microsoft.

Instant Messaging – also in Millisekunden hin- und her flitzende Nachrichten – nutzen wir sehr gerne für:

  • Terminvereinbarungen
  • Terminverschiebungen
  • kurze Nachfragen
  • als separaten Kanal für die Mitteilung von Passwörtern
  • die Kommunikation in themenbezogenen Gruppen

Darüber hinaus nutzen wir Messenger oft und gerne für:

  • Video-Gespräche
  • Gespräche in andere Länder
  • Gruppengespräche bzw. Gruppensitzungen

Telefonische Gruppensitzungen machen wir seit Juni 2019 mit Riot und wir sind mit der Funktionalität (auch wenn Gruppengespräche dort erst noch im Aufbau sind) sehr zufrieden.

Eine extra-Seite mit Anleitung zum Einrichten eines Riot-Nutzerkontos haben wir in Planung.

Wie du an deine Aufnahme kommst?

Hier nun endlich die konkrete Info hierüber. Zuerst ein Überblick – dann Schritt für Schritt.

Nach deiner ersten Sitzung mit uns erstellen wir für dich ein Nutzerkonto in unserer eigenen Cloud, inklusive eines Verzeichnisses für dich und deine Aufnahmen.

Hierhin laden wir die Tonaufnahme hoch und brauchen jetzt nur noch „Nachricht senden“ anzuklicken… und schwupp: bekommst du eine automatisch generierte eMail mit dem Link zu deinem Verzeichnis. Und NUR DU kannst darauf zugreifen.

Zusätzlich halten wir dort eine kleine Textdatei bereit, in der du Notizen zum Termin festhalten kannst, wenn du das möchtest.

Wenn du dich für eines unserer Stundenpakete entschieden hast, halten wir in dieser Textdatei nach jeder Sitzung unsere Balance fest. Damit machen wir den Stand im Ausgleich jederzeit transparent.

Dein Benutzerkonto bei uns

Als Erstes erstellen für dich ein Konto in unserem System.
Das besteht aus Benutzername, Passwort, Anzeigename, Gruppenzugehörigkeiten und Berechtigungen – die wir dir zuweisen.

Da wir – wie schon gesagt – für das Thema Sicherheit sensibilisiert sind, haben wir uns entschieden, die Benutzernamen und die Passwörter kryptisch und aus 16 Zeichen bestehend festzulegen. Das heißt, dass dein Benutzername ungefähr so lautet, wie: „cMFrZLcULiBC16rW“ – und auch das Passwort ist so ähnlich.

Als Anzeigename legen wir deinen echten Namen fest, wobei du das später auch noch ändern kannst.

Die erste Mitteilung an dich

…kommt in Form einer eMail mit deinem Benutzernamen.

Der Betreff der eMail lautet: „Dein Zentrum des Neuen Seins CLOUDserver-Konto wurde erstellt“

Hier ein Bild der eMail für ein Probekonto, bei dem ich als „Anzeigename“ „Dein Name“ eingegeben habe:

 

Dein Passwort schicken wir dir separat.

Bitte teile uns aktiv mit, ob wir das Passwort per Whatsapp, FB-Messenger oder via Riot senden sollen.
Alternativ können wir dir auch eine eMail schicken. Dann verbunden mit der Bitte, dein Passwort nochmals zu verändern und ein anderes sicheres Passwort zu wählen.

Die zweite eMail – Freigabe deines Verzeichnisses

Kurz nach der Mail, die deinen Nutzernamen enthält, bekommst du eine zweite Mail mit dem Betreff: „Soul Guide Michael hat »dein-name« mit Dir geteilt“.

Die sieht dann so aus:

Wenn du den Button anklickst, kommt das Login.

Dein erstes Login auf unserem CloudServer

Wenn du auf den Button in der Mail klickst, kommst du direkt auf die Anmeldeseite unserer Cloud.

Hier schon mal eine Vorschau:

Bitte gib dort deinen Benutzernamen und dein Passwort ein. Dann kommst du rein.

Allgemeine Info vorab

Bei deinem ersten Besuch bekommst du über ein Popup eine kleine Vorstellung davon, was so eine NextCloud ist und kann.

Wenn du magst, lies dich hier durch. Echt interessant. Wenn nicht, klicke es einfach per X rechts oben weg.

So sieht das Popup aus:

Du kannst von hier aus direkt eine Handy- oder Desktop-App installieren. Für den Anfang und zum Download von Audios ist dies aber nicht nötig. Das kannst du auch später entscheiden.

Deine Startseite

Wenn du dich über den Button in Mail 1 einwählst, kommst du direkt auf die Seite mit allen deinen Dateien.

Neben vom System standardmäßig angelegten Daten und Verzeichnissen wirst du ein Verzeichnis sehen, das die ersten vier Buchstaben deines Vor- und Nachnamens trägt.

Für mich wäre das beispielsweise mich-stoc. Im hier gezeigten Beispiel steht dein-name:

Das Verzeichnis „dein-name“ trägt ein „geteilt von“-Symbol, da wir dieses mit dir geteilt haben.

Die anderen Dateien und Verzeichnisse werden von der Nextcloud jedem neuen Nutzer standardmäßig einkopiert.
Die kannst du anschauen und/oder löschen. Wie du magst.

Damit die Vielzahl von Dateien für uns übersichtlich bleibt, haben wir uns für individuelle Verzeichnisse entschieden, die wir jeweils einem Nutzer freigeben.

Dein Audio-Verzeichnis

Wenn du den Link der 2. Mail – oder das Verzeichnis von deiner Startseite aus – anklickst, landest du „endlich“ in deinem Audio-Verzeichnis.
Der Inhalt davon sieht dann ungefähr so aus:

Klickst du auf das Feld von der Audio-Datei, beginnt direkt der Download auf dein Gerät.

Klickst du auf die Textdatei, öffnet sich diese und du kannst lesen und auch Text eingeben.

Ich hoffe, du hast alles verstanden und alles klappt „wie am Schnürchen“. Wenn nicht, melde dich ruhig, Ich helfe dir gerne weiter. 

Herzliche Grüße – Michael

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