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Wie wir als digitale Nomaden mit drei Kindern in der Natur leben

Wir leben mobil – als Digitale Nomaden – mit drei Kindern

erdung1.09 Uhr nachts. Alle anderen schlafen. Gut!

Ich denke darüber nach, wie ich diesen Artikel schreiben könnte und habe den Impuls, einfach mal ein paar Einblicke zu geben: Wie wir leben, wie es bei uns ist. Ohne Schminke.
Und auf welchem Boden wir eigentlich stehen.

Die Basis für unser „so leben“: ist nicht unser Ego. Nicht „ich will…“, sondern unsere geistige Führung durch Lichtwesen und dass wir es als unsere Aufgabe erkannt haben, neue und ziemlich abgefahrene Dinge spürbar hierher, auf den Boden dieser Realität zu holen.

Gerade habe ich diesen Artikel fertig. Einige Tage sind vergangen. Lang ist er geworden, aber ich habe das Gefühl, dass er es wert ist, bis zu Ende gelesen zu werden. Viel Spaß dabei wünsche ich Dir!


Wie kamen wir eigentlich darauf, so zu leben?

Für mindestens 15 Minuten habe ich gerade darüber nachgedacht, wo dieses Projekt, wo die Entscheidung, dieses Leben zu führen, eigentlich begonnen hat… und ich sehe weiter und weiter Bilder und Situationen, die irgendwie vorbereitend wichtig waren.

Aber ja… im September 2013 bekam Irene die Eingebung, dass wir unsere Wohnung aufgeben und in den recht kurz zuvor angeschafften Wohnwagen ziehen sollten.

Wir spürten und testeten wochenlang hin, ob wir uns auf so etwas einlassen wollten; und entschieden uns dafür, unserer Führung zu vertrauen; ein weiteres von unzähligen Malen.

Auf dem Foto siehst Du eine für uns ganz typische Situation: Ein Fremder kommt vorbei und wir kommen ins Gespräch. Stunden später haben wir gut gegessen, über Gott und die Welt gesprochen, manchmal sogar Musik gemacht und vor allem ein Gefühl: hier und jetzt genau richtig zu sein.


Wie wir Schwierigkeiten begegnen und lösen

Dinge, die einfach nicht klappen wollen; Menschen, die sich uns in den Weg stellen; Unfälle, Krankheiten oder was-auch-immer: wir betrachten alles von der energetischen Seite und schauen genau hin, was hinter den Situationen im Hier und Jetzt steht. 

Irene testet2Das Foto zeigt Irene bei der energetischen Arbeit, beim Testen.
Mit der festen Absicht, die wahren Ursachen zu finden und diese zum höchsten Wohl für uns und alle Beteiligten durch Lichtwesen gelöst zu bekommen, arbeiten wir  so lange „im Stillen“ an den Energien, bis wir spürbar frei sind, im Außen den nächsten Schritt zu gehen.

Auf diese Weise sind wir aus der Sicht von Materialisten sehr langsam; Aus unserer – der energetischen – Sicht aber arbeiten wir uns sehr geführt Stück für Stück in immer neue Freiheiten und Bereiche hinein, die uns unserer Bestimmung näher bringen und uns nachhaltige Freude und Erfüllung ermöglichen.

Wenn wir dann endlich einen großen Schritt geschafft haben – wie z.B. den Umzug in den Wohnwagen – erleben wir in der Folge meist die Notwendigkeit, erneut wochen- oder monatelang sehr viel energetische Arbeit leisten zu müssen, um das neue Feld so gut zu klären und durchzuarbeiten, wie unser „altes“ Energiefeld. Das ist einerseits lästig, aber durch diese Art, die Dinge bis zur Wurzel tatsächlich zu klären, findet andererseits immer wieder ein kleines Wunder statt – die mystische Verwandlung von Blei zu Gold: aus Situationen, die nicht sehr rosig zu sein scheinen, entstehen immer wieder wunderbare Situationen mit Geschenken, die wir selbst nicht erwartet hatten.

Über die Arbeit an uns, mit vielen anderen Menschen – und zu einem beachtlichen Anteil auch auf globaler Ebene – gehen wir immer wieder reicher, reifer und freier aus all dem hervor, was sich uns gezeigt hat. Das Außen, das wir erleben – sprich: der Spiegel, in dem wir uns selbst immer wieder neu erkennen dürfen – gefällt uns von Monat zu Monat und von Jahr zu Jahr immer besser. Aus unserer Sicht ist das der Beweis dafür, dass wir erfolgreich und nachhaltig klären und lösen – und dass wir auf einem wirklich erleuchteten Weg sind.


Nomaden dürfen schneller loslassen

Blumen2Bis zum Auszug aus unserer Wohnung dachten wir, dass das Festhalten an materiellen Dingen und an Zielen ein super wichtiger Teil unseres Daseins wäre. Jetzt wissen wir, dass dies Täuschungen sind und dass am Ende jeder alles loslassen muss, um wieder frei zu werden.

Wir sehen immer klarer, dass im Loslassen ein unglaublich großer Segen liegt. Daher üben wir uns jeden Tag  weiter darin, in einer stimmigen Weise loszulassen… zum höchsten Wohle aller!

Alles, was nicht klappt, ist vielleicht auch gar nicht sooo wichtig gewesen. Vertrauen in unsere Führung und dass das Richtige immer geschieht; das ist in uns sehr stark geworden und hat in uns viele Ängste und Befürchtungen überflüssig gemacht.

Eine so tiefe Entspannung und Gelöstheit wie heute: die hatten wir noch nie. Und wir genießen sie sehr.


Schon 6 Monate Spanien!

Einkauf 02Viele Jahre hatten wir uns gewünscht, den kalten Winter NICHT in Deutschland, sondern im warmen Süden zu verbringen. Das haben wir nun erstmals geschafft und wir werden das sicherlich wiederholen.

Vollreife Orangen – erntefrisch und unbehandelt, direkt vom Bauern für 50 Ct. pro Kilo. Wir haben Tonnen davon verschlungen und uns gefreut, wie Orangenkönige.

Überhaupt gibt es hier im Winter viel mehr frisches Obst und Gemüse als in Deutschland, wo nur aus Kellern oder Kühlhäusern gewirtschaftet werden kann. Für uns vegane Rohköstler ist das schon ein Argument… nur hatten wir es vorher einfach nicht geschafft, auch tatsächlich in den Süden zu kommen.
Vor kurzem haben wir unseren Wochen-Einkauf mal schön hingelegt und fotografiert. Reifes(!!!), frisches Obst und Gemüse ist sooo gut!

Wunderschön ist auch, durch den längeren Aufenthalt mit vielen Einheimischen und Zugereisten in herzliche Beziehungen zu kommen und die Leute wirklich näher kennenzulernen. Besonders für unsere Kinder ist es immer wieder schön, von unterschiedlichen Menschen sehr unterschiedliche Dinge lernen zu können.

Markteinkauf_mHier ein Foto von einem Einkauf auf einem ganz typischen Wochenmarkt. Da ist Spanisch gefragt, denn die einfachen Bauern sind zwar oft super nett… aber Fremdsprachen sprechen sie kaum.

Auch haben viele von Bioprodukten praktisch keine Ahnung und überhaupt ist gesundes Essen für die meisten Spanier noch lange kein Thema. Unser Eindruck ist, dass wir in Deutschland in diesem Punkt gut 10 Jahre weiter sind, als die Menschen hier… aber glücklicherweise gibt es überall ehrliche Bauern, die ihre eigenen frischen Produkte direkt vermarkten. Damit können wir gut leben.


Unsere Kinder erleben Unschooling

Wie dieser neu-amerikanische Fachbegriff schon ahnen lässt, geht es nicht darum, die Arbeit der Schule auf die Eltern oder das Zuhause zu verlagern. Es bedeutet, dass wir auf die herkömmliche Schulsituation völlig verzichten.

Nun… bei Kindern, von denen der Älteste gerade 6 Jahre alt geworden ist, hört es bei manchen Leuten mit der Entspannung schon auf und sie meinen, wir müssten das Kind doch in die Schule geben. Da sind wir ganz anderer Ansicht.

Da wir unsere Kinder dem Unschooling-Konzept entsprechend schon seit Jahren zu dem Zeitpunkt fördern und anleiten, wenn Sie gerade selbst interessiert sind, aus eigenem Antrieb, ist Tobias seiner Zeit eher weit voraus.

BohrarbeitenHier auf dem Foto sind Tobias und Elli bei einem Brunnenbauprojekt 😉 zu sehen, sehr vertieft in die Bohrarbeiten. Spielen im Freien und praktisches Lernen nimmt bei uns viel Raum ein, aber auch der rein geistige Bereich wird gut bedient.

Bereits mit fünf Jahren fand Tobias selbstmotiviert englische Videos auf YouTube, die von uns anschließend für gut befunden und heruntergeladen wurden. ABC, colors, shapes, Kinderlieder und vieles mehr hat er über Monate hinweg immer wieder geschaut und damit ein enormes passives Wissen erworben. Mittlerweile hat er zwei unterschiedliche Englisch-Lern-DVDs durchgearbeitet, mit dem Stoff für Klasse 1 und 2 und er brennt auf die Folgelektionen für die Klassen 3 und 4 – an seinem sechsten Geburtstag! Darüber hinaus ist er hoch motiviert, auch Spanisch zu lernen… was ihn zwingt, richtig lesen und schreiben zu lernen. Macht er jetzt, mit guten Fortschritten.

Irene im Wohnwagen

Ein für uns wichtiger Punkt ist, KEINE Ängste und KEINE Zwänge mit den entsprechenden Abwehr-Mechanismen aufzubauen. Daher lassen wir unsere Kinder schon immer so lange ausschlafen, bis sie von selbst aufstehen. Und ins Bett geht es bei uns, wenn wir müde sind. Oft spät am Abend oder in der Nacht. Jeder, wie es für ihn passt. Auf dem Foto hier ist Krishna gerade aufgewacht, als Letzter im Bunde.

Anstelle von täglichem Drama, Geschrei und dem allseits üblichen Brechen des Willens der Kinder – „weil Kindergarten und Schule halt sein müssen“ – ist bei uns eine ruhige, meist liebevolle Betriebsamkeit wahrzunehmen.

Schon oft sind unsere Kinder dadurch aufgefallen, dass sie so ausgeglichen, offen, angstfrei, interessiert und kontaktfreudig sind.

Ich glaube, es könnte eine gute Idee sein, unsere Erfahrungen in diesem Bereich in einem separaten Artikel etwas ausführlicher darzustellen. Wenn Du das gut fändest, schreibe bitte unten einen entsprechenden Kommentar oder sende uns eine eMail.


Leben in freier Natur

In Deutschland haben wir in rund 2 Jahren rund 20 Mal den Stellplatz gewechselt, wobei die Aufenthaltsdauer sehr unterschiedlich war; von einer Nacht bis zu 8 Monaten – im Zusammenhang mit Krishnas Geburt.

El MoreonGute Stellplätze in freier Natur… das geht in Deutschland natürlich nur kurz; mal für eine Nacht. Auf Campingplätzen hingegen kann man draußen sein und wenigstens das Wetter frei genießen. In Spanien gibt es Gebiete, wo das wilde Leben noch möglich ist, frei von Strom, Wasser und den anderen Segnungen der modernen Welt.

Auf dem Foto hier ist rot eingekreist unser Wohnwagen zu sehen, mitten in der Natur. Ohne Zäune, praktisch ohne Nachbarn. Hier haben wir nun schon über 4 Monate verbracht und sind dabei in eine innere Ruhe gekommen, wie noch nie in diesem Leben.

Winter in der AlpujarraM

Die Natur ist zwar ziemlich steppenhaft karg, aber im Winter hatten wir meist Sonnenschein und in der Sonne oft 18-25 Grad, in denen wir uns sehr wohl fühlen konnten. Morgens im Liegestuhl Sonne tanken, nachruhen und energetisch arbeiten… davon haben wir hier viel gehabt.

Rechts ein Foto von Irene beim morgendlichen Nachruhen, direkt neben unserem Wohnwagen. Hier „zuhause“ zu sein… mitten in der Natur… das ist jeden Tag und auch nachts so wunderbar! Wir würden es nicht mehr anders wollen.

Tobias (6 Jahre alt) sagt ganz ernst und sehr bewusst: „Wir leben das beste Leben, das man nur leben kann!“


Unser Solarsystem

…war zwar nicht dafür konzipiert, uns monatelang autark versorgen zu können, aber eine gute Idee hat unseren Stromertrag fast verdreifacht: Ich habe Ständer gebaut, auf denen ich die Paneele (2x 100W Leistung bei 12V) ziemlich genau auf die Sonne ausrichten kann. Dadurch habe ich gleich morgens anstelle von ca. 2A Ladestrom schon 8-10A… bis hin zum Sonnenuntergang! Und Mittags steigt der Ertrag auf 12-13A an. 2-4 Male die Solarpaneele nachstellen ist erforderlich, aber auch kein großer Aufwand – wenn so viel Strom überhaupt gebraucht wird.

SolarpaneeleEs hat mir große Freude bereitet, mal wieder meine Industrie-Designer-Gene in Form von schönen Ständern ausleben zu können – mit so überraschend großem Effekt.

Hauptsächlich nutzen wir für unsere vegane Rohkost einen Vitamix, der mit 1200W der stärkste Verbraucher ist… abgesehen vom Haarföhn, der noch etwas mehr braucht, aber nur selten benutzt wird.

Wir lieben die Natur sehr, aber wir sind auch super glücklich, auf der grünen Wiese, am Meer oder in der Wüste trotz der Abgeschiedenheit mixen, staubsaugen und sogar mit allerlei Holzbearbeitungsmaschinen richtig werken zu können. Das ist einfach fantastisch!


Besuche bei Freunden

Sonnenaufgang mit Wohnwagen und Finca_mAuf diesem Foto sind auf unserem Wohnwagendach die beiden Solarpaneele von hinten (in weiß) zu sehen, bei Sonnenaufgang auf einer privaten Finca, wo wir drei Wochen lang die Segen der Moderne wieder einmal auskosten konnten: fließend Wasser, Dusche, Waschmaschine, Strom und Kabel-Internet.

Das war schon sehr schön… und vor allem war es die Chance für uns, endlich mal wieder im Internet aktiv zu werden! In Orgiva hatten wir nur 2GB Datenvolumen pro Monat. Die hat Irene allein mit Facebook in 2 Wochen aufgebraucht. An neue Aktivitäten war daher für uns gar nicht zu denken. Mit dem hier vorhandenen Anschluss konnten wir uns mal wieder hineinknien und schauen, was am meisten Sinn macht… woraufhin wir an diesem Ort und in der Umgebung unser neues Willkommens-Video selbst gedreht und produziert haben.

Wenn Du Platz hast und magst, kannst auch Du uns gerne zu Dir einladen. Wir freuen uns immer wieder sehr, Leute zu besuchen und ihnen mit unserer Präsenz einen großen Schub für ihre persönliche und sprirituelle Entwicklung geben zu dürfen.


Kontakt mit der Welt

michael-telefoniert-am-baumLeben in freier Natur – und dennoch erreichbar und in Kontakt mit vielen Menschen sein… das hätten wir uns vor 2000 Jahren auch schon gewünscht. Heute ist das Realität, dank der gut ausgebauten Mobilfunk-Netze und all der Technik, die wir nutzen.

Seitdem wir wieder im Internet aktiv sind, melden sich laufend Menschen bei uns, die sich von unserem Sein und von unserer Arbeit angezogen fühlen. Wir freuen uns sehr über den positiven Zuspruch und auch darüber, vielen Menschen wirklich helfen zu können. Denn hierin fühlen wir unseren Daseinsgrund.

Egal, wo Du wohnst; egal, wo Du gerade bist; egal, wo wir sind: wir können einfach jetzt miteinander sprechen, in Kontakt bleiben und miteinander wachsen. Egal, wo unsere Wege uns hinführen. Wunderbar!


Besuch ist bei uns herzlich willkommen

BesuchDurch die längeren Aufenthalte an Orten entstehen immer wieder sehr schöne und herzliche Verbindungen, so dass wir von Leuten aus der Umgebung oft besucht werden und viel Zeit mit sehr netten Menschen verbringen.

Oft erleben wir, dass gerade feine, empfindsame Menschen sehr glücklich sind, von uns erkannt zu werden: in ihrem Wesen, in ihrer Größe, in ihrem Aufgaben und auch in ihren Potenzialen.
Wir finden das so wichtig, dass wir Lichtbringer endlich aus dem verstrickt-Sein, blockiert-Sein, Desorientierung und Resignation heraus kommen und uns zusammenschließen, zu einer Gemeinschaft von Menschen, die bei der Heilung und Erleuchtung der Welt aktiv mitwirkt!

Mehr und mehr melden sich Menschen auch übers Internet bei uns, die gerne mal ein paar Wochen mit uns verbringen wollen und dabei für sich massiv in Richtung Klärung und Heilung vorankommen wollen. Dies finden wir genau richtig und daher sind wir gerade dabei, Zelte und was es sonst noch so braucht anzuschaffen, damit wir sogar Gästen, die mit Flugzeug und kleinem Gepäck anreisen, eine gute Unterkunft bieten können.


Wir gründen eine „Caravan of love“

Nachdem wir in Verbindung mit Krishnas Geburt rund 1,5 Jahre extrem zurückgezogen und besonders intensiv energetisch gearbeitet haben, sehen wir nun klar und deutlich vor uns, dass wir auf dem Weg sind, eine Karavane zu gründen.

Krishnas_Hand_1-mEs macht für uns einfach ganz viel Sinn, unser Leben nicht nur für ein paar Tage oder Wochen mit Gleichgesinnten zu teilen. Deshalb haben wir uns für die Möglichkeit geöffnet, dass Menschen, die unsere Vision teilen und mit uns gemeinsam reisen und wachsen wollen, auch längerfristig bei uns bleiben und dadurch eine Gemeinschaft entsteht, die den Namen „Caravan of love“ tatsächlich verdient.

Wir werden mobil bleiben und alle paar Wochen weiterziehen, um Menschen in ganz Europa „vor Ort“ die Möglichkeit zu geben, uns kennenzulernen, von unserer Arbeit zu profitieren und mehr Licht, Liebe, Klarheit, Reinheit und Kraft in ihr Leben hineinzubringen.

Wir werden eine Gemeinschaft bilden, in der auf Basis von Freiheit, aufrichtiger Hingabe an den spirituellen Weg, in lebendiger Verbindung mit Christus und den Mächten des Lichts, frei von Drogen, Manipulation und Suchtstoffen viiiiel Heilung, Befreiung und Klärung geschehen wird.

Bist Du bereit für ein Wunder in Deinem Leben?Wir werden unser Leben und unseren Alltag miteinander teilen: für alle einkaufen, Essen zubereiten, gemeinsam essen, Kinder betreuen, energetisch arbeiten, die Erde und Menschen heilen und vor allem Eines: aus dem Herzen heraus sein und wirken, jeder auf seine ganz spezielle Weise – zum höchsten Wohl jedes Einzelnen und der ganzen Schöpfung.

Der Beginn ist schon da, in Form von ein paar Leuten, die schon jetzt mit uns sind – und mit uns weiterziehen wollen, um in mehr Klarheit, Kraft und Erfüllung zu kommen; mit offenem Ende.

In den nächsten Tagen fahren wir gemeinsam nach Portugal und wir sind sehr gespannt, wie es weiter gehen wird!

Wenn Du interessiert bist, wie wir mit unserer Caravan of love vorankommen, trage Dich bitte hier in unseren Newsletter ein.
Wenn Du Dich woanders schon in unseren Newsletter eingetragen hast, kannst Du Dich hier trotzdem eintragen. Dann wissen wir, dass Du an diesem Thema besonders interessiert bist. Doppelsendungen sind ausgeschlossen. Und natürlich behandeln wir Deine Daten streng vertraulich.

Ganz herzliche Grüße
von Michael, Irene, Tobias, Elli und Krishna

Wie wir unsere Partnerschaft als spirituellen Entwicklungsweg nutzen

Michael und ich – wir haben uns vor über sieben Jahren über Xing kennengelernt – eine Business-Kontaktplattform im Internet.
Im ersten Anlauf ist aus einem Treffen nichts geworden. Monate später meldete Michael sich wieder bei mir und wir begannen, regelmäßig zu telefonieren. Wir hatten uns ziemlich viel zu sagen. Als wir uns nach einigen Wochen telefonisch schon gut kannten, kam er mich besuchen. Ziemlich schnell war uns beiden klar: irgendwie gehören wir zusammen. Und wir entschieden uns bewusst für eine Paarbeziehung.

Vom ersten Tag an waren wir uns über einen Punkt einig: NO GAMES.

Umarmung 05Wir wollten beide eine 100% ehrliche Beziehung, in der es keine Tabuthemen und Heimlichkeiten gibt. Wir sprechen über alles, was uns beschäftigt und das vom ersten Tag an. Und wenn wir im Partner ein Thema auslösen, ihn mit irgend einer Bemerkung oder einem Verhalten antriggern, so dass er verletzt oder wütend wird oder oder… dann arbeiten wir energetisch an den Ursachen und lösen sie auf.

Dieses Vorgehen hat innerhalb von sechs Monaten dahin geführt, dass es seitdem nur noch sehr selten vorkommt, dass wir uns wirklich in die Wolle kriegen – und falls doch, dann werden die Ursachen transformiert. Hätten wir dies nicht beide ganz klar und bewusst entschieden und das Nötige getan, wären wir bestimmt nicht mehr zusammen und unsere Beziehung wäre genauso verlaufen, wie die von vielen anderen Paaren.

Viele Beziehungen enden in einer Sackgasse

Man lernt sich kennen, ist verliebt und sieht alles durch eine rosarote Brille. Nach einiger Zeit ist die erste Verliebtheit vorbei und die ersten Probleme schleichen sich ein. Der eine ist verletzt, der andere fühlt sich nicht gesehen und wertgeschätzt, man beginnt über eigentlich unwichtige Dinge wie Zahnpastatuben, Mülleimer, Blicke, einzelne Wörter oder was-auch-immer zu streiten und beißt sich daran fest. Die Partner finden keine wirklich befriedigende Lösung für beide Seiten und so zeigen sich dieselben Streitpunkte wieder und wieder. Irgendwann stellt man enttäuscht fest, dass die Liebe nicht mehr da ist und man sich über den Partner mehr ärgert, als gute Zeiten miteinander zu verbringen. Schließlich trennt man sich oder man arrangiert sich und ist unglücklich dabei.

Es geht aber auch anders

UmarmungDurch das konsequente Hindurchgehen durch alle unsere Prozesse, die sich uns gezeigt haben, hat sich für Michael und mich eine ganz andere Dynamik ergeben:

Wir sind uns mit jedem Prozess immer näher gekommen, sind zusammen gewachsen und ein richtig gutes Team geworden.

Keine Machtspielchen und Streitereien wegen eigentlich unwichtigen Alltagsthemen. Statt dessen können wir unsere Energie darauf konzentrieren, gemeinsam unsere Seelenaufgabe zu leben. Und dabei ergänzen wir uns ziemlich gut.

Wie wir das genau machen

Auch wir erleben Situationen, in denen wir emotional im negativen Sinne reagieren und irgend ein Film abläuft.

Michael meditiert auf Kies2So bald wie möglich sprechen wir über die Emotionen und Energien, die sich zeigen. Manchmal gehen wir auch erst einmal alleine dran und spüren genau hin, was uns da so antriggert.

Das Wichtigste dabei ist, bei sich selbst hinzuschauen und in sich hineinzuspüren und weg davon zu gehen, dass der andere irgendetwas schlechtes gemacht oder gesagt hat; weg von Schuldzuweisungen und Vorwürfen.

Wenn es mich verletzt oder wenn ich emotional reagiere, hat es mit mir zu tun. Das gleiche Verhalten könnte mich ja auch einfach nicht verletzen. Ich könnte emotional völlig neutral sein und bleiben… wenn ich kein Problem damit hätte.

Energetisch testen – der Schlüssel zu Klarheit und Wahrheit

Im Herausfinden, wo der wahre Ursprung liegt, um den es jenseits der aktuellen Situation geht, ist es extrem hilfreich, selbst energetisch testen zu können. Wir machen dies mit dem kinesiologischen Muskeltest, aber mit Pendel oder Tensor ist das ebenso möglich.

By the way: wir planen, bald einen online-Kurs zum Thema „selbst energetisch testen lernen“ anzubieten, weil es für diese Art von Arbeit von so großem Wert ist. Wenn Du Dich hier in unseren Newsletter einträgst, erfährst Du sofort davon, wenn wir soweit sind.

Was genau testen wir in solchen  Situationen?

Irene testet2Unsere komplette Liste der möglichen Ursachen würde den Rahmen hier völlig sprengen, da es sich um weit über 1000 Möglichkeiten handelt. Mit entsprechender Erfahrung und einer trainierten energetischen Wahrnehmung zeigen sich uns die individuellen Ursprungsthemen innerhalb von wenigen Minuten.

Generell frage ich als erstes: liegt das Thema in mir selbst verborgen, hat es mit Fremdenergien im Außen zu tun, kommt es aus dem Familiensystem, stecken global wirksame Energien dahinter oder ist es etwas ganz anderes.

Liegt es beispielsweise in mir selbst, dann teste ich weiter: geht es um ein Ego, geht es um eine Kindheitserfahrung, etwas im Zusammenhang mit meinen Eltern, geht es um ein vergangenes Leben, ist eine Besetzung am Wirken und was mir sonst noch als Eingebung kommt.

So hangle ich mich Schritt für Schritt auf Basis meiner Wahrnehmung, überprüft durch das energetische Testen, zu der ursprünglichen Situation durch.

Dies für sich selbst herauszufinden ist viel schwieriger, als für andere. Da wir beide geübt darin sind, klappt es meistens, dass wir uns gegenseitig durch solche Prozesse helfen. Der Andere nimmt einfach viel leichter wahr, was dahinter steckt, als man selbst… weil er meist nicht selbst drin steckt.

Energetische Transformation versus Therapie

Wenn wir dann den tatsächlichen Ursprung gefunden haben, geht es an die energetische Transformation, die wir auf eine ganz eigene Weise erreichen.

Ich konstruiere hier mal ein Beispiel aus meiner Erinnerung: Es zeigt sich, dass einer der Partner eines Paares bei seiner spirituellen Geburt aus der Quelle-allen-Seins heraus  (darüber muss ich mal einen extra Artikel schreiben, das ist ein längeres Thema) es als traumatisch erlebt hatte, verlassen worden zu sein. Verlassen vom Licht, von der Liebe, von der Einheit – völlig überfordert, machtlos, hilflos.

Genau hier liegt die Ursache für eine ständige unterschwellige Angst in ihm, verlassen zu werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass derjenige viele Situationen von Verlassen werden in seinen vergangenen Leben schon erlebt hat und diese Angst dadurch immer massiver und unbesiegbarer geworden ist, ist extrem hoch. Wenn nun ein  Streit im Hier und Jetzt eintritt, in dem sein Partner sich von ihm abwendet und aus der Herzensverbindung herausgeht: dann kommt genau diese Angst und die ganze energetische Ladung der bereits erlebten Situationen emotional hoch und er/sie fühlt sich wie erstarrt, voller Angst, machtlos und hilflos – einfach schrecklich.

Um all dies bis in die Tiefe vollständig transformiert zu bekommen, erbitten wir Hilfe und Unterstützung durch Christus und die Mächte des Lichts, die Quelle-allen-Seins selbst und eventuell weitere Lichtwesen. Wir öffnen unsere Herzen und verbinden uns selbst (und immer auch unsere Kunden) mit ihnen.

Dann gehen wir in die Wahrnehmung der tiefsten Ursachen und Zusammenhänge(!) und schauen solange hin, bis wir sehr präzise und konkrete Bitten aussprechen können. Ich konstruiere weiter: Wir bitten darum, dass das Trauma und das Erleben von Verlassen sein in der spirituellen Geburt und alle Folgen, alle Situationen, Emotionen, Muster und alle Strukturen, die daraus entstanden sind, in die Quelle-allen-Seins vollständig und dauerhaft in allen Ebenen, Zeiten und Dimensionen erlöst und transformiert werden. Wir bitten darum, dass alle Wunden in der Seele von Verlassen sein in die Quelle-allen-Seins erlöst und transformiert werden und dass die Seele und das Energiesystem durch die Energie und die bedingungslose Liebe aus der Quelle vollständig geheilt werden. So sprechen wir eine Reihe von Bitten aus, bis wir spüren und testen, dass das Thema restlos und vollständig durch ist.

Dann sollte es so sein, dass wenn derjenige sich in die Streitsituation mit dem Partner von „gerade eben“ nochmal reinspürt, die emotionale Ladung weg ist und er kein Problem mehr fühlt. Ist das nicht der Fall, haben wir einen oder mehrere Aspekte noch nicht gesehen. Dann schauen wir einfach weiter hin, finden den Rest auch noch heraus und transformieren weiter.

Wenn das Thema wirklich bis in die Tiefe vollständig transformiert ist, kommt anstelle der alten Angst praktisch von allein ein Gefühl von Liebe, von Freude, von Vertrauen und eine tiefe Entspannung auf. Meist sind dieses neue Energien so präsent, dass sie zum Greifen den ganzen Raum erfüllen. Dann wissen und fühlen wir: Nun ist die energetische Arbeit fertig.
Das sind im Übrigen die schönsten Momente meines Lebens. Ich fühle eine so tiefe Erfüllung, weil ich in der Tat das lebe, wofür ich hier bin. Manchmal bin ich davon so ergriffen, dass mir die Tränen laufen.

Partnerschaft als spirituellen Entwicklungsweg nutzen

TreppeWer sich für einen solchen Weg entscheidet und dieses Vorgehen konsequent in jeder negativen Situation mit dem Partner anwendet, der nutzt das volle Entwicklungspotenzial seiner Partnerschaft aus. Dadurch geschehen im Laufe der Zeit mehrere Dinge: der Sofort-Effekt ist, dass der aktuelle Anlass so grundlegend aufgelöst ist, dass die beiden Partner sich wieder öffnen können und in eine wirklich liebevolle und friedliche Verbindung kommen. Vor allem ist damit sichergestellt, dass es ähnliche Situationen in der Zukunft nicht mehr geben wird, womit eine große Belastung aus der Partnerschaft gelöst ist.

Wenn beide Partner gleichermaßen daran arbeiten, entstehen im Laufe der Zeit immer weniger Situationen in der Partnerschaft, in denen der eine oder der andere angetriggert ist und negative Emotionen das Ruder übernehmen. Der Umgang beider Partner wird ganz automatisch immer freier, klarer, harmonischer und liebevoller.

Der eigene Partner ist der Mensch, den wir am nächsten an uns heranlassen. Dadurch sind wir in dieser Beziehung am verletzlichsten. Diese Nähe und Vertrautheit bringt in schwierigen Situationen Themen in uns hoch, die in anderen Beziehungen – beispielsweise Eltern-Kind-Beziehungen oder Beziehungen zu Kollegen oder Chefs – sich nicht so deutlich zeigen.

In meinen Augen ist dies eine Riesen-Chance für die eigene Entwicklung. Wer sie nutzt, wird Schritt für Schritt eine immer erfülltere Partnerschaft erleben – entweder mit dem aktuellen Partner oder – wenn sich zeigt, dass er nicht der wahre Traumpartner ist – dann möglicherweise mit einem anderen Partner. So war es bei mir.

Meine erste Ehe war eine karmische Partnerschaft und ich habe mich wacker durchgearbeitet, bis ich mich schließlich von meinem Exmann trennen konnte. Aber dann ist man für den Traumpartner wirklich bereit und reif. Ich kann mit Sicherheit sagen, wären Michael und ich uns früher begegnet, hätte es mit uns nicht geklappt, denn wir waren beide vorher nicht reif dafür. So finde ich, ist es das Beste, das man tun kann auf dem Weg hin zur Traumpartnerschaft, sich selbst zu klären und zu transformieren – und sofern vorhanden, die aktuelle Partnerschaft dafür nach Kräften voll auszunutzen und vertrauensvoll zu schauen, was sich entwickelt.

Wenn die Transformationsprozesse durch die wir gehen, in der Verbindung mit Christus und den Mächten des Lichts und der Quelle-allen-Seins durchlaufen werden, dann wird für uns immer ein Ergebnis herauskommen, das unserem höchsten Wohle dient. Manchmal ist dies etwas ganz anderes, als unser Ego gerne gewollt hätte. Aber wenn wir unsere Seele glücklich machen, sind wir so tief erfüllt und von innen heraus glücklich. Dann kann auch das Ego einfach loslassen.

Denkst Du nicht auch, dass das der optimale Weg ist, für Deinen wahren Traumpartner anziehend zu werden… und das ganz ohne „so-tun-als-ob“?
So kannst Du eine wahrhaftig erfüllende Partnerschaft leben.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern und Leserinnen großartige Entwicklungsschritte hin zu einer echten Traumpartnerschaft.

Wenn Du diesen Weg für Dich als sinnvoll empfindest und Du Dir Anleitung wünschst, wie Du ihn selbst konkret gehen kannst, dann trage Dich direkt hier in unseren Newsletter ein. (Wenn Dich beides interessiert, trage Dich ruhig oben und unten ein. Du bekommst nichts doppelt, nur evtl. zusätzliche Infos aus den speziellen Bereichen.

Wir führen Dich in kleinen und aufeinander aufbauenden Schritten durch Deine eigene Transformation und wenn Du möchtest auch dahin, selbst heilen zu können.

Grüße von ganzem Herzen

Irene


Mein Weg vom Materiellen zum Spirituellen – Oder: wie mein Geldproblem mich in meine Berufung führte

Ich komme aus einem Elternhaus in dem mangels mehr finanzieller Mittel sehr sparsam gelebt wurde. Nach meinen Wünschen und meinem Geschmack wurde nicht gefragt. Ich bekam Dinge, weil sie billig waren und andere nicht, weil sie teuer waren.

Sehr früh  fühlte ich einen großen Geldbedarf in meinem Leben, um all die schönen Dinge haben oder machen zu können, die ich gerne wollte. So war meine Berufswahl ausschließlich von der Überlegung geprägt, womit ich möglichst viel Geld verdiene und nicht, was mir Spaß machen würde.

Ich wurde Industiekauffrau in einem großen Konzern, IG Metall Tarifvertrag, automatisch steigendes Gehalt bei einer 35-Stundenwoche. Ich verdiente gut, der Job war ok.

Allerdings war trotzdem am Ende des Geldes immer noch so viel Monat übrig. Ich gab nebenbei Nachhilfe in Mathe und Rechnungswesen, verdiente noch mehr und: das Geld reichte mir nicht (schließlich muss frau sich nach soviel Arbeit auch etwas gönnen), aber ich verausgabte mich sehr.

Als ich eines Tages einen Vermögensberater kennen lernte, der mir sagte, dass ich auch Vermögensberatung lernen könne und damit viel mehr verdienen würde, war mein Interesse geweckt. Ich gab die Nachhilfe auf und startete nebenberuflich. Bald reduzierte ich meinen Arbeitsvertrag auf 25-Stunden und kündigte schließlich meinen Job, obwohl ich noch lange nicht so viel verdiente wie in meinem Job.

Ich wollte meine ganze Zeit und Energie in die Vermögensberatung investieren und damit erfolgreich werden. All das hab ich auch erreicht: Ich habe soviel Zeit und Energie investiert, bis ich keine mehr hatte. Einen Monat erfolgreich, den nächsten Monat keine Kraft zum arbeiten. So lebte ich eineinhalb Jahre.
Angestachelt von anderen und durch eigene mangelnde Reife lastete ich mir enorme monatliche Festkosten auf und verschuldete mich immer mehr.

Als ich dann nach insgesamt zwei Jahren – gut geführt – das Seminar „die Atemwoche“ bei Claus Kostka besuchte, kam ich mit mir und meiner Seele in Verbindung und spürte, dass ich diesen Job aufgeben muss – SOFORT – weil ich andernfalls daran zu Grunde gehen würde. Ich kündigte kurzerhand ohne Idee, was ich stattdessen machen wollte.

Einige Zeit tingelte ich planlos dahin, ganz knapp einem burn-out entkommen – oder auch schon mitten drin. Meine damaligen großen Ziele und mein ganzes Leben fielen in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Ich war am Boden, finanziell wie auch energetisch und leckte meine Wunden.

Viele Monate später war ich bereit für neue Ziele.  Mit Hilfe einer Kinesiologin fand ich heraus, dass ich FengShui Beraterin werden wollte. Und dann fand ich heraus, dass ich dafür viel Geld brauchen würde. Drei Wochen später trat ich meine neue super bezahlte Stelle mit super Chef als Personalsachbearbeiterin in einem Industiebetrieb an und konnte meine Ausbildung sogleich starten – super! Alles gut geführt, alles easy.

Einige Monate später startete ich meine Selbständigkeit als FengShui Beraterin. Dabei musste ich erkennen, dass eine Selbständigkeit im spirituellen Bereich völlig anderen Regeln folgt als ein „normales“ Business. Ich war total blockiert, konnte mein Angebot nicht gut auf den Punkt bringen, fühlte mich vernebelt und verschleiert und weiß heute, dass ich in diesem ganzen Bereich einfach nicht klar denken konnte. Auch im Handeln war ich blockiert. Ich konnte viele Dinge anfangen, aber nicht durchziehen. Alles was ich unternahm, funktionierte nicht.
So etwas kannte ich bis zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben nicht.

Gleichzeitig wusste ich einfach tief in mir, dass ich dieses Problem nicht durch noch mehr Aktionen im Außen lösen kann. Es war mir klar,  dass ich mich innerlich klären und transformieren musste. Mit unzähligen innereren Prozessen, mit energetischer Arbeit an mir, an meinem Familiensystem, an vergangenen Inkarnationen, an Gruppenthemen deren Mitglied ich in früheren Leben war und dann schließlich an vielen globalen Themen wurde ich freier und freier, bewusster, lichtvoller, reiner und auch reifer. Über meinen ausführlichen Weg zur Lichtarbeit mit allen Etappen habe ich in meinem Artikel hier geschrieben.

Nach tatsächlich geleisteten 10.000 Stunden Lichtarbeit und Klärungsarbeit fühle ich mich heute – im Jahr 2016 – wirklich bereit, Irene telefoniert 2all das Wissen, all das know-how das ich von den Lichtwesen erhalten habe und all die positive Erfahrung, die ich damit gemacht habe, mit anderen zu teilen.

Eine ganz besondere Freude und Erfüllung ist es mir, dass ich nach einer langen Pause nun neue, viel schnellere und leichtere Möglichkeiten eröffnen kann, all die Begrenzungen hinter sich zu lassen, die uns das Leben so schwer machen. Vor allem alte Seelen wissen genau, was ich meine; denn sie haben ähnliche Erfahrungen von blockiert-sein und fühlen auch die Aufgabe in sich, im großen Transformationsprozess der Erde und der Menschheit aktiv mitzuwirken.

VideoWenn Du wissen möchtest, wie es weitergeht, meine bzw. unsere Vision und unser Leben kennen lernen möchtest, schau Dir doch mal unser neues Video an!

Das Bild rechts führt Dich direkt dorthin.

Am Rande möchte ich bemerken, dass ich zu diesem Blogartikel durch „die Blogparade“ von Christina Emmer inspiriert wurde.

Ich wünsche auch Dir von ganzem Herzen wahres Licht und bedingungslose Liebe.

Irene

Unsere ersten sechs Monate mobiles Leben im Wohnwagen


Nach unserem Auszug aus unserer schönen und großen Wohnung am 31.12.2013 hatten wir noch einen Tag lang zu tun und sind dann am 2. Januar bei strahlendem Sonnenschein mit unserem Transporter und Wohnwagen losgefahren. Steinbruch_1Gelandet sind wir auf einem privaten Gelände, einem alten Steinbruch. Ein sehr eindrucksvoller Ort.  Eigentlich wollten wir hier nur einige Tage verbringen, aber die Dinge entwickeln sich manchmal anders… so wurde der Aufenthalt „etwas länger“. Die Zeit dort, in dieser speziellen Energie hat uns energetisch sehr weitergebracht. Geplant hatten wir das nicht, aber durch viele Transformationsprozesse und das viele draussen sein kamen wir in der Energie enorm hoch. Damit hatte wir so gar nicht gerechnet und wir begannen zu begreifen, dass es mit der Ansage der Lichtwesen, dass wir unsere Wohnung aufgeben und mobil leben sollen, noch mehr auf sich hat, als wir bis dahin sehen konnten.


steinbruchDas Leben draussen ist schon sehr anders als in einer Wohnung. So musste ich noch nie im Leben über 100 Meter bis zur Toilette gehen, nachts und in der Kälte… Solche Erzählungen kannte ich nur von meiner Mutter von früher. Aber auf diese Weise kamen wir endlich raus und das ist sehr gut. Eine andere Sache ist, kein fließendes Wasser zu haben und jeden Liter Wasser heranschleppen zu müssen. Aber auch das haben wir gemeistert. Glücklicherweise war der Winter dort nicht sehr kalt. Ich hatte zuvor große Angst vor Kälte und dass wir unseren Wohnwagen nicht warm genug heizen können.  Unsere Erlebnisse hier haben meine Angst völlig genommen und ich habe gesehen, dass dies alles kein Problem ist. Meine Kleidung sah in diesem Winter dann etwas anders aus als bisher: Ich habe die Wolle-Seide Unterwäsche SEHR zu schätzen gelernt und mit drei Schichten Wolle ging es mir auch draussen wirklich gut. Die Kinder hatte ich auch mit ganz toller Wollbekleidung ausgestattet – sie frieren ohnehin weniger als ich.


SalamanderBelohnt wurden wir mit tollen Momenten mit unserer süßen Nachbarschaft. Ein Steinhaufen neben unserem Wohnwagen beherbergte mehrere dieser kleinen Echsen (ich weiß nicht, wie sie richtig heißen). Sie kamen bei jedem Sonnenstrahl heraus zum Sonnenbad und wir taten es ihnen gleich. Als mein neunjähriger Sohn Angelo uns besucht hat, war er völlig aus dem Häuschen und hat ihnen Namen gegeben: Geli, Meli, Seli und das ganze Gespräch drehte sich kaun noch um etwas anderes.


Ratte2Hinter unserem Wohnwagen legten wir einen Komposthaufen an. Bei den Mengen an Obst- und Gemüseabfällen, die wir als (nicht 100%) Rohköstler produzieren, eine tolle Sache. Das fanden auch die Ratten und haben es sich schmecken lassen.


EntenmannEin kleiner Gartenteich lockte zu Beginn des Frühjahrs ein Entenpaar an. Elli fand den „Entemann“ ganz besonders toll und wollte ständig „Entemann sehen“. Auch die nächtliche Krötenwanderung aus dem Wald zum Teich hin war für unsere Kinder eine ganz tolle Sache und so gingen wir eine Zeit lang fast jeden Abend Kröten gucken – ich persönlich konnt mich für diese Kreaturen nicht sehr erwärmen.


KohlmeiseDa waren mir die Meisen schon bedeutend lieber. Als neben unserem Wohnwagen die ersten Blüten aufgingen, kamen sie und erfreuten mich genauso wie die Kinder.


WasserfallBei einem Spielplatzbesuch im nächstgelegenen Dorf habe ich ganz versteckt, diesen schönen Bach entdeckt – sooo schön!


BlumenschaleWenn sich der Winder zu Ende neigt und die ersten Frühlingsblumen erwachen, das gibt mir jedes Jahr wieder ein ganz neues Lebensgefühl und so durften auch in diesem Jahr ein paar Frühlingsblümchen nicht fehlen.


TorteEine ziemliche Umstellung war für mich die Mini-Küche im Wohnwagen. Nur ein Meter Arbeitsfläche, die immer wieder hochgeklappt werden muss, weil sich das Spülbecken darunter befindet, ist schon eine organisatorische Herausforderung in der Zubereitung von frischen Speisen für vier Personen. Aber auch das haben wir gemeistert, und wenn ich Lust dazu habe, dann dekoriere ich auch mal besonders schön – wie hier den rohköstlichen Mango-Kuchen. Eine Spülmaschine haben wir natürlich nicht und so spülen wir inzwischen, wo es endlich warm genug ist, meistens draussen im Freien oder im Vorzelt. Dabei freue ich mich jedes Mal wieder, dass ich nicht mehr in unserer dunklen Küche in der Wohnung stehen muss und die Vögel mir  ein Liedchen zwitschern…


WindradEin Bett im Kornfeld… oder auch im Rapsfeld. Das ist schon sehr idyllisch, riecht ganz toll und so ein Windrad aus der Nähe ist auch sehr beeindruckend. Hier waren wir einige Tage am Reisen und auf der Suche nach einem neuen Platz, an dem wir etwas länger verweilen können.


Sonnenuntergang14-1Sonnenuntergänge lieben wir sehr und nutzen die Gelegenheit, wann immer es einen schönen Abendhimmel gibt.


KueheIm Vorbeifahren die wunderschöne Landschaft anschauen, wahrnehmen und genießen.


KalbIm Frühjahr die Kälber, Lämmer und vielen Tierbabys sind doch immer wieder so süß! Ich will lieber nicht dran denken, dass dieses hier wahrscheinlich mal gegessen werden soll…


Teufelsburg_mHier waren wir im Frühjahr einige Tage im Saarland bei schönstem Sonnenschein, strahlend blauem Himmel und an einem traumhaften Platz. Auf diesem Bild ist ein Teil der Teufelsburg zu sehen. Bei dem Namen dachte ich im ersten Moment: Ach, Du liebe Güte! Da gibt´s bestimmt energetisch zu arbeiten. Aber ganz im Gegenteil konnten wir dort keine negativen Energien wahrnehmen und hatte eine tolle Zeit. Tobias fragt immer wieder, wann wir denn dort wieder hinfahren. Es war seine erste Burg und er war total begeistert.


Hier ein Bild von meinem Mann und Weggefährten Michael.Michael beim energetischen Arbeiten auf der Teufelsburg. Ich mag das Bild sehr!


HuhnHier hatten wir eine Rast am Waldesrand gemacht und da lief dieses Huhn herum, fernab der nächsten Ortschaft. Michael hat ihm dann Körner gegeben, die es dankbar angenommen hat und immer zutraulicher wurde, wie man hier auf dem Bild sehen kann… Beim Weiterfahren im nächsten Ort kam uns ein Bauer entgegen, dem haben wir dann das freilaufende Huhn „gemeldet“.


RohvolutionHier hatten wir eine Tour von einer Woche.  Auf dem Bild die Messehalle der Rohkostmesse „Rohvolution“ . Das war einfach toll, wir wohnten auf dem Parkplatz der Messe, einfach rausgehen und alles dabei haben, egal was. 100m weiter war gerade ein großer Rummelplatz und am Abend haben ganz viele Lichter bunt geleuchtet . Unsere Kinder fanden das besonders beeindruckend. Tobias hat Kinderkarusell fahren für sich entdeckt – wir gehen normalerweise nicht zu solchen Veranstaltungen und so war es für unsere Kinder eine neue Erfahrung und ein ganz tolles Erlebnis.


SANYO DIGITAL CAMERALeider ist meine liebe Katze LouLou im Alter von 18 Jahren hier direkt am ersten Abend verschwunden und nicht wieder aufgetaucht. Das hatten wir auch in Holland schon mal erlebt und beim Hinspüren kam damals die Info, dass wir für den Ort, an dem wir waren, energetisch arbeiten sollten. Das haben wir getan und dann war die Katze auch wieder da. Diesmal dachte ich, wäre es genau so. Die energetische Arbeit für die Gegend war äußerst tiefgreifend und wirklich gut.  Aber selbst nach mehreren Prozessen kam meine LouLou nicht wieder. Als ich mich mit ihrer Seele verbunden habe, sagte sie mir, dass sie in ihrem hohen Alter nicht mehr reisen möchte… Ich kann das verstehen und akzeptieren, aber dennoch war ich sehr traurig, da LouLou mich in den letzten 18 Jahren begleitet hat und damit war sie meine bisher längste Weggefährtin in diesem Leben. Ich hoffe, sie hat ein gutes neues zu Hause gefunden, in dem sie einen ruhigen Lebensabend verbringen kann.


Michael_im_SeeUnsere Tour ging weiter und führte uns für eine Pause zu einem wunscherschönen Badesee. Zum Baden wäre es mir noch zu kalt gewesen, aber einige Mutige waren an diesem Tag tatsächlich im Wasser und hatten lautstark ihren Spass. Das Wetter war herrlich, die Landschaft wunderschön – alles in allem ein Tag wie aus dem Bilderbuch.


Irene_im_SeeSo kann das Leben sonnig und schön sein.


Fuesse_im_SandHier hatten wir schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf Meer – Sonne – Strand. Nur das Meer ist halt etwas kleiner ausgefallen 😉


SeeblickEin idyllischer Blick über den Badesee – einfach herrlich!


Essen_01Hier hatte ich mir wieder einmal Mühe gegeben, unser Essen auch schön zu präsentieren. Mit einem Waage-Aszendenten habe ich eine große Affinität zu allem Schönen. Aber im Alltag nehme ich mir dann doch nicht so oft die Zeit dafür. Um so mehr freue ich mich dann über eine schöne Dekoration…


LoewenzahnAuf einem naturnahen und sehr ruhigen, total idyllischem Campingplatz fühlen wir uns im Moment ganz richtig und sehr wohl. Die Nähe zu den Tieren und die Schönheit in Details  ist für mich persönlich immer wieder faszinierend…


Elster Hier eine unserer täglichen Besucherinnen…


BuchfinkAuch dieser süße Piepmatz kommt inzwischen mehrmals täglich bei uns vorbei und pickt ein paar Sonnenblumenkörner. Kürzlich kam er sogar ins Zelt reingelaufen – einfach süß! Eine andere regelmäßige Besucherin ist leider zu schnell zum fotografieren: Immer wieder höre ich im Vorzelt ein trippel-trappel und da läuft sie wieder in einer kleinen Rinne, die sich aus der Zeltplane gebildet hat: unsere Maus. Wenn ich schnell bin, dann sehe ich sie manchmal… nur einen Meter von ihr entfernt.


Foto von unserem Hochzeitstag

Ende Mai war es dann endlich so weit: Wir konnten endlich heiraten. Die Schweizer Behörden haben sich mit den Unterlagen alle Zeit der Welt gelassen und da war auch nichts zu ändern… Die Widerstände gegen unsere Hochzeit waren groß, aber die positive Wirkung, die wir danach erfahren haben ebenso. Ich habe den Namen meines Ex-Mannes abgelegt und wurde dadurch freier, mich Michael noch mehr zu öffnen. Unsere Verbindung ist plötzlich inniger und herzlicher geworden und – das hat uns selbst sehr überrascht – wir kamen dadurch auf ein neues energetisches Niveau, das sich sogleich auf unsere Arbeit deutlich ausgewirkt hat. Die Wahrnehmungen und Durchsagen, die wir praktisch laufend bekommen, sind seitdem noch feiner und von spürbar höherer Qualität.
Mit solcherlei Folgen der Heirat hatten wir überhaupt nicht gerechnet und sind dafür umso glücklicher darüber.


HochzeitstorteAuch die Hochzeitstorte durfte natürlich nicht fehlen: Selbstgemacht, roh und vegan – Schokomoussetorte. Hmmmm! Lecker!


P1090057Sonntag morgen, entspannt im Liegestuhl einen grünen Smoothie genießen – das ist schön…


Ich könnte noch stundenlang wunderschöne Naturaufnahmen, Tierfotos und viele weitere Bilder aus unserem Alltag zeigen, aber ich denke, wenn Du es bis hierher geschafft hast, könnten Deine Augen schon gerötet sein vom vielen Lesen *lach*
Ich werde von Zeit zu Zeit weitere Berichte unseres mobilen Lebens schreiben und wenn Du auf dem Laufenden bleiben willst, abonniere unseren Newsletter.

Ganz herzliche Grüße von
Irene, Michael und  unseren Kids

Die Neue Goldene Energie – und wie wir dazu kamen

Vielleicht hast Du schon mehrmals von dieser Neuen Goldenen Energie gelesen oder gehört und Du fragst Dich, was das denn nun eigentlich sein soll. Ich persönlich bin beim Kennenlernen solcher „supertollen“ Errungenschaften/Neuigkeiten meist sehr skeptisch. Meine Erfahrung zeigt einfach, dass sehr viele Menschen und Angebote mit einem Licht verbunden sind, das zwar möglicherweise ein paar tolle Momente ermöglicht, aber auf den zweiten Blick schnurgerade in Abhängigkeiten und Missbrauch führt. Wenn Du magst, lies hierzu meinen ausführlichen Artikel über Scheinheiligkeit und Täuschung, der sehr klare Linien zieht.

Wie wir das Feld bereitet haben

Durch persönliche Krisen gebeutelt haben wir alle uns auf unseren eigenen spirituellen Weg begeben. Vor 5, 10 oder vor 30 Jahren, jeder auf seine Weise. Bestenfalls haben unsere Wege uns in Begegnungen geführt, in denen wir spürten, dass wir irgendwie eine ganz tiefe Verbindung haben.

Für mich war die Begegnung mit Irene die wichtigste und folgenreichste.
Energetisch hat sie mir geholfen, aus zahllosen Blockaden herauszukommen. Dann bekamen wir zwei Kinder, die uns auf unserem spirituellen Weg gnadenlos die Sporen gegeben und uns in völlig neue Erfahrungs-, Arbeits- und Seinsbereiche geführt haben.

Irenes Zugang zu den höchsten Ebenen war für uns eine Quelle von unzähligen Eingebungen, die unseren Weg bis heute maßgeblich gewiesen und viele Wunder gewirkt haben.

Ich selbst durfte zunehmend realisieren, dass ich als Krieger des Lichts die Aufgabe habe, das wahre Licht ins Wirken zu bringen und alles Andere zu transformieren.
Anfangs ging das einher mit einem Geschrei aus Leibeskräften, da ich nur so die entsprechenden Energien lenken konnte. Dann wurde ich dahin geführt, die energetischen Impulse über Essenzen reproduzierbar zu machen. Schließlich löste sich die Abhängigkeit von physischen Handlungen und die Möglichkeit, „einfach“ um die Lösung zu bitten, entstand.

Wunder sind bei uns an der Tagesordnung

Durchgängig war die Erfahrung von uns und von vielen Anderen, dass durch mein Zusammenwirken mit Christus und mit den Mächten des Lichts eine Transformationskraft wirkt, die alles bisher Erfahrene übersteigt.

Die Feedbacks, die wir auf diesem Blog veröffentlichen, sind öfters (in Abstimmung mit den Schreibern) leicht geändert… aber nicht im Sinne einer Verstärkung, sondern wir dämpfen oft, damit die Begeisterung und Dankbarkeit nicht ZU übertrieben klingt.
Der Punkt ist, dass immer wieder Energien, Muster und Strukturen – im Körper, im Geist, in der Seele oder im Leben (Beziehungen, Berufung, Geldfluss) – durch eine oder wenige Sitzungen vollständig aufgelöst, befreit, transformiert werden… und wir selbst und Andere dadurch wirklich frei werden, völlig andere Erfahrungen zu wählen. Frei im Fluss. Frei für echte Entfaltung in neue Dimensionen unseres Seins.

Energetische Arbeit ohne Ende

Gleichwohl wir seit Jahren täglich Wunder erleben, hat sich immer und immer wieder „Das Nächste“ gezeigt. Seien es Bereiche in unserem Körper, im Geist oder in der Seele, oder Bereiche oder Ebenen im Außen – bis hin zum göttlichen Kern in zahlreichen Oktaven. So war die Transformationsarbeit einerseits wunderbar und wirklich erfolgreich und dennoch unbefriedigend, da ein Ende überhaupt nicht in Sicht kam.

Die Struktur unseres Wirkens war bis dahin immer gleich: uns mit dem wahren Licht verbinden, dieses aus unseren Herzen heraus ausdehnen und alles im Licht auflösen (lassen), was niedriger schwingt, als das Licht. So sind wir in der Schwingung immer weiter aufgestiegen, bis in unglaubliche Höhen/Frequenzen.

Geblieben ist dabei aber, dass immer wieder von Außen die nächste Schicht an Dunkelheit wahrnehmbar wurde und nach erneutem energetischen Arbeiten „gerufen“ hat… was unserem Empfinden nach irgendwann auch genug sein sollte.

Die Geburt der Neuen Goldenen Energie

Die Neue Goldene EnergieMitten in einem energetischen Prozess, beim Lösen globaler Energien hatte ich den Impuls: „Jetzt reicht es. Irgendwie muss dieser Kreis durchbrechbar sein.“ und ich atmete tief in der Absicht, eine neue Lösung, einen neuen Weg zu empfangen. Dann kam das Bild, dass ich das Licht nicht mehr aus mir heraus ausdehne, sondern einen Strudel erschaffe, der das Licht UND das Dunkel in mich hineinzieht; in mein Hara.

Ich machte im Geiste mit aller Macht eine Drehbewegung, die diesen Strudel erzeugt hat und zog an der Dunkelheit, bis nichts mehr nachkam. Das Ergebnis war erstaunlich: es entstand ein kleiner Goldklumpen aus all dem Licht, das mit der Dunkelheit quasi verpresst bzw. verschmolzen wurde. Und das Problem, an dem wir arbeiteten, war WEG. Dies geschah im April 2014.

Entwicklung im Sauseschritt

Seit jenem Tag arbeiten wir mehr und mehr mit dieser neuen Möglichkeit und schon jetzt hat sich einiges Weiteres daraus entwickelt. Erst haben sich auch Andere damit verbunden, dann haben Martina und Manfred die Neue Goldene Energie in der Erde verankern dürfen – auf der Insel La Palma.

Mehrere Menschen haben gespürt, dass auch ihre Bestimmung ist, ihr Sein und Wirken durch die Neue Goldene Energie auf eine völlig neue Stufe zu heben.
Aus tiefstem Herzen wünschen wir uns, dass alle diejenigen, die seit Anbeginn darauf hinwirken, dass ein neues, goldenes Sein jenseits von Licht und Dunkel entsteht, von dieser neue Möglichkeit erfahren und sie nutzen.

Facebook im Dienst des Lichts

Das Internet an sich ist ein Erfahrungsraum, der weitestgehend den dunklen Mächten dient… aber das wird nicht so bleiben. 🙂

Wir haben auf Facebook eine Gruppe gegründet, in der alle, die mit der Neuen Goldenen Energie arbeiten, Inspirationen und ihre Erfahrungen teilen, Einblicke in ihr Wirken gewähren, sich gegenseitig austauschen und jegliche Fragen beantworten.

Wenn Du magst, schau doch mal herein:
https://www.facebook.com/groups/die.neue.goldene.energie

Goldene Grüße an Dich

Michael

 

Weihnachten – Fest des Konsums?

Weihnachten - Fest des Konsums?

Lasst uns mehr Licht und Liebe in die Welt bringen!

Ich bin alle Jahre wieder recht erstaunt und irritiert, wenn mich Ende September schon die ersten Weihnachtsmänner anlachen. Innerhalb der nächsten 14 Wochen steigert sich der Konsumdruck ins Unermessliche. Von überall her schreit es uns förmlich an: „Du musst kaufen!!!“

Und beinahe jeder unterwirft sich diesem kollektiven Zwang. Wieso tun wir das? Ist das wirklich nötig? „Weihnachtsstreß“ ist zu einem gängigen Begriff geworden. Aber warum setzen wir uns diesem Streß überhaupt aus?

Ich persönlich fühle schon seit einigen Jahren, dass ich einfach keinen drive mehr habe, dieses ganze Spektakel mitzuspielen. Ich habe auch schon Weihnachten ohne Weihnachtsbaum verbracht – und was soll ich Euch sagen? Ich lebe noch!

Auch habe ich seit Jahren keinen Impuls Weihnachtskarten und Weihnachtswünsche zu verschicken. Auch das fühlt sich sehr nach kollektiven Zwang an – das macht man halt so. Aber wieso schickt man nicht einfach an einem x-beliebiegen Tag eine nette Karte an einen lieben Menschen oder schenkt etwas, worüber sich derjenige wirklich freut? An einem Tag, an dem man einer spontanen Eingebung folgt und es dann einfach genau richtig ist – einfach aus Liebe. Brauchen wir wirklich ein „Fest der Liebe“, wenn es doch vor allen Dingen Konsumzwang und Streß bewirkt?

Wie jede Woche war ich auch diese Woche wieder in Wiesbaden zu unserem wöchentlichen Familieneinkauf. Ganz Wiesbaden war ein einziger Stau, kaum ein Parkplatz war zu finden, an den Kassen lange Schlangen und die Menschen laufen herum, wie hypnotisiert – die Weihnachtshypnose. Ich finde dieses Treiben sehr befremdlich. Warum ich das so empfinde? Es ist nicht Liebe!

So wie auch in den letzten Jahren werde ich auch in diesem Jahr kein spezielles Weihnachtsangebot machen – es wäre nicht stimmig. Eine Leistung hat einen Preis, bestenfalls ist der Preis stimmig zu der Leistung. Wenn dies der Fall ist, macht es keinen Sinn den Preis zu reduzieren, weil Weihnachten ist. Weihnachtsangebote beruhen in der Regel ohnehin auf reiner Profitgier und nicht auf Liebe. Ist der Preis viel zu hoch angesetzt, kann man natürlich Sonderangebote machen, aber ist das Liebe den Menschen gegenüber den regulären Preis zu hoch anzusetzen?

Und wäre es nicht auch Liebe, den Menschen die eine bestimmte Leistung erbringen, einen stimmigen Preis zu bezahlen – einfach als Wertschätzung für ihre gute und ehrliche Arbeit? Und das nicht nur an Weihnachten. Fair trade Produkte sind da eine gute Möglichkeit – jeden Tag im Jahr. Und wenn Du aus einer Energie von Liebe und Wertschätzung etwas mehr Geld bezahlst und dafür die Bauern in armen Ländern von ihrer Arbeit überleben können, dann erschaffst Du damit mehr Licht und Liebe in der Welt. Und so könnte ich Dir jetzt seitenweise weitere Beispiele bringen: von Bioprodukten, die Deinem Körper gut tun und die Natur nicht vergiften, von kleinen Produzenten, die einen wertschätzenden Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten pflegen, von Menschen, die ihre Passion leben und dadurch etwas ganz liebevolles in die Welt bringen…

Du hast die Macht über Deinen Konsum! Wen und was möchtest Du unterstützen und damit mehr Macht verleihen? Gierige Großkonzerne, die in der „Dritten Welt“ Menschen ausbeuten und die Umwelt vergiften? Oder Unternehmen, die in der Neuen Energie wirken und gute, nachhaltige Produkte fair herstellen? Und lass Dich dabei nicht von bloßen Floskeln täuschen – fühle die Energie der Unternehmen und Du wirst genau wissen, worin ihre wirklichen Absichten liegen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich durch meine Gedanken auch bei Dir zu einer Veränderung beitragen kann, die in eine licht- und liebevollere Welt führt. Ich freue mich auf Kommentare und bin schon sehr gespannt, wie Du all das empfindest.

Licht und Liebe

Irene

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