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Lichtarbeit - Transformation in die Energie der Neuen Zeit
Seit einigen Tagen tauchen Avalon und Artus immer wieder in unseren Gesprächen auf.

Vorhin sprach ich mit meiner Freundin Meerle, die erzählte, dass sie heute zwei Male einen Kreislaufzusammenbruch mit Bewusstlosigkeit hatte.
Durch den Beginn ihrer Menstruation am Vormittag erschien die Sache zwar oberflächlich betrachtet nachvollziehbar, aber Irene und mir war gleich klar, dass da noch ein anderer Grund auf der energetischen Ebene dahinter lag.

Irene testete, dass es um irgendetwas in Verbindung mit Avalon ging und dass ich hinschauen sollte. Ich bekam ein Bild von einer Gruppe von sieben Leuten (darunter Meerle), die um eine große Schale herum standen und aus ihren Unterarmen Blut in die Schale fließen ließen. Gemeinsam füllten sie die Schale im Ansinnen, einer Person die nötige Lebenskraft zufließen zu lassen, die Avalon vor dem Untergang hätte retten sollen.

Es war ein heiliges Ritual in einem Tempel von Avalon mit den besten Absichten… führte aber nicht zum gewünschten Ergebnis; eher zum Gegenteil. Und letzteres war – wie ich schaute – viel traumatischer für die Teilnehmer (und mich selbst), als der Verlust des Blutes, der an sich keine schlimmen Folgen hatte.
Irene sah, dass ich selbst ein Teil des Ganzen gewesen war, aber keiner der Sieben.

Ich fühle mich dem Ganzen sehr verbunden und hätte leicht weinen können, auch ohne meine damalige Rolle genau geklärt zu haben.

Was ich dann sah, war, dass alle Sieben das Ganze in einer Art Trance gemacht hatten… bei der Manipulation und Missbrauch mehr spürbar waren, als tiefe Meditation.
Ich sah, dass die Gruppe aus Angst heraus gehandelt hatte und Täuschungen erlegen waren. Hiermit verbunden waren astrale Wesen, kosmische und interdimensionale Wesen sowie Schwarzmagier, die mit mächtigen Zaubern das Bewusstsein der Gruppe abgeschaltet und sie manipulierbar gemacht hatten.

In meiner Funktion als Krieger des Lichts habe ich durch Christus und die Mächte des Lichts all diese Verbindungen und Energien für die ganze Gruppe in Licht auflösen lassen, woraufhin Meerle erst Erleichterung, dann krampfhaftes Lachen, dann noch tiefere Erleichterung erlebte.
Ich gebe hier bewusst nur eine kurze Zusammenfassung des Prozesses wieder, damit der Text nicht unnötig lang wird.

Die Aufopferung eines Teiles von jedem dieser Gruppe – im Dienste der großen Sache von Avalon – war zwar freiwillig… im Rahmen des Rituals jedoch wurden die Seelen ihrer Freiheit beraubt und feste Bindungen mit den beteiligten Wesenheiten wurden mit wirklich machtvollen Zaubern zementiert.

Bei Meerle war in diesem Leben von klein auf eine Neigung zur Selbstaufopferung, zum Hergeben ihrer Lebenskraft, zum praktisch alles loslassen und ein Sog in Richtung Tod spürbar.
Natürlich ist diese eine Situation aus Avalon bei weitem nicht der einzige Grund für ihr „so sein“, aber wir haben bei ihr schon sehr viele andere Situationen, Energien und Verbindungen gelöst und es geht ihr „an sich“ besser denn je.
Das heutige „Umkippen“ war ein Zeichen, dass ein nächster Schritt angestanden hatte und dieser entfaltete sich (wie immer) im Laufe des energetischen Arbeitens vor unseren Augen.

Insgesamt haben wir gut 1,5 Stunden gearbeitet und ich habe sehr zahlreiche Lösungsimpulse gesetzt. Viele Blockaden mit Zaubern „obendrauf“ und die Beteiligung mehrerer Wesensgruppen zeigt an, dass es sich um eine enorme Verdichtung von Energien in der damaligen Situation gehandelt hatte.
Im Angesicht des damals einbrechenden Untergangs von Avalon kein Wunder.

Am Anfang des Gesprächs – wir arbeiten meistens telefonisch – klang Meerle sehr schwach und schlecht. Im Laufe des Prozesses ging es ihr immer besser.

Sie wurde klarer, präsenter, stärker und einige Seelenanteile konnten gegen Ende zurückgeholt werden (für alle Teilnehmer des Rituals) und ihr ganzes Sein wurde für mich stärker und lichtvoller denn je wahrnehmbar.

Als wir fast „durch“ waren, bekam ich die Eingebung, sie könnte für Artus einen Text channeln… was eine ganz besondere Gabe von ihr ist.

Kaum hatte ich dies ausgesprochen, sagte sie schon „Still! Die ersten Sätze sind schon da!“ und Irene und ich warteten, bis sie ihren „Brief von Artus“ fertig geschrieben hatte.

In diesem Zeitraum kam mir das Bild, dass die Absicht der sieben Beteiligten des eingangs beschriebenen Rituals war, das Leben von Artus bzw. seine Macht so weit wiederherzustellen, dass er den Untergang hätte verhindern können.

Dies konnte aber nicht gelingen – wie Irene und ich klar sehen – da die Absicht der Quelle, aus der alles Licht und Leben sich ergießt, war, dass alle Energien abkühlen, langsamer werden und eine Dichte, Dunkelheit und Getrenntheit entsteht, die uns alle ins Hier und Jetzt führen sollte… auf dass wir im Bewusstsein, Teile der Quelle zu sein erwachen, uns ins „selbst Quelle sein“ aufschwingen und in der Folge – als voll bewusste, göttliche Wesen – ein völlig neues Sein erschaffen.

Ich will damit sagen, dass all diese Begebenheiten und Entwicklungen – seien sie in Lemuria, Atlantis, Ägypten oder Avalon –  Sinn gemacht haben und wir – wenn wir die Verstrickungen und alle dort hineinführenden, sehr hoch verankerten Absichten und Energien in Licht aufgelöst haben – wir nicht nur in Frieden kommen können, mit den alten traumatischen Situationen, sondern wir im Hier und Jetzt in wunderbarer Weise unser volles Sein und unsere Potenziale entfalten können – erfüllt von Liebe und Kraft!

Wenn hierdurch in Dir Bilder und Gefühle zu Deinen eigenen Erlebnissen in Avalon oder in anderen Zusammenhängen zugänglich werden, melde Dich bitte bei uns oder schreibe bitte einen Kommentar!

Ganz herzliche Grüße

Michael