Mach Ernst!
Persönliche Entwicklung - mit neuen und super scharfen Werkzeugen
Bist du bereit für selbständiges arbeiten?
Falls du gerade völlig fertig bist, keine Kraft mehr hast – und keine Ahnung, wie es überhaupt weitergehen soll... bist du hier, in meiner Werkstatt noch nicht ganz richtig.
Fang lieber hier an: Echte Hilfe. Denn hier bekommst du Infos, die dich in deinem Schmerz oder Problem abholen und angemessen weiter führen.
Mach Ernst! – Überblick und Einstieg
Willkommen in der "Selbst"-Werkstatt
Hier kannst du SELBST mit super effizienten Werkzeugen an dir arbeiten. An dir selbst, an deinem Selbst - und Sein.
Wenn du an dir (oder in deinem Leben) etwas ändern möchtest, bist du hier möglicherweise sehr gut gelandet.
Unzufriedenheit ist hierbei die notwendige Triebfeder, die dir die Motivation schenkt, Veränderung herbeizuführen.
Wenn du nichts verändern willst, bist du hier falsch.
Sehr viele Leute wünschen sich sehnlich - oder probieren schon lange - sich selbst (oder irgend Etwas) zu verändern.
Nur aus irgendwelchen Gründen... gelingt es nicht.
In der spirituellen Branche gibt es 1001 Angebote, aber im Ernst nichts, das mit diesem Angebot hier vergleichbar ist:
im Sinne einer Werkstatt, in der man selber schrauben darf. Auf Wunsch auch gerne mit Anleitung - oder Unterstützung.
Einsteigen hier – welcher Plan passt zu DEINER Frage?
Vielleicht kennst du das: Du hast schon so viel gelesen, gehört, probiert. Und trotzdem bewegt sich nicht das, was sich bewegen soll.
Ich habe mal im Fernsehen gesehen, wie Leute mit versteckter Kamera auf der Straße nach dem Weg gefragt wurden. In der Hand hielten sie einen riesigen Plan. Es war ein Schnittmuster für ein Kleid. Die meisten haben das gar nicht gemerkt, sich tapfer darübergebeugt und gesagt: „Also, wir sind hier, dann müssen Sie da lang.“
So erlebe ich viele spirituelle Kurse und Ratgeber. Du bekommst Nähanleitungen und hältst sie für einen Stadtplan. Oder den Kölner Stadtplan, obwohl du in München stehst. Eine Mozartstraße gibt es vielleicht in beiden Städten, aber der Anschluss kommt nie.
Ein Plan hilft nur, wenn er zu DEINER Frage passt. Deshalb lies zuerst diese drei kurzen Geschichten. Du brauchst jeweils eine Minute. Schau, in welcher du dich wiedererkennst. Dort liegt dein Ansatzpunkt.
„Ich gebe mir doch so viel Mühe.“
Du strengst dich an. Du hast dir vorgenommen, dass es diesmal anders wird. Und dann rutschst du wieder in dieselbe Streiterei, dieselbe Erschöpfung, dasselbe alte Gefühl. Als würde dich etwas festhalten, das du nicht sehen kannst. Irgendwann fängst du an zu glauben, dass es an dir liegt. Dass du einfach zu schwach bist, zu wenig diszipliniert, nicht gut genug.
Das Bild dazu: Ein Pferd vor dem Saloon. Du kannst ihm noch so genau sagen, wohin du reiten willst, du kannst es antreiben, so viel du willst. Solange es angebunden ist, trägt es dich nirgendwohin. Das Pferd ist deine Kraft. Und der Knoten ist meistens einer, von dem du nichts weißt: aus deiner Kindheit, aus früheren Leben, manchmal auch von außen auf dich gelegt.
Hier hilft keine weitere Anstrengung. Hier geht es um KLÄREN, also um die Frage: Was hält mich fest? Die Antwort liegt nicht in der Weite, sie liegt in der Tiefe.
„Irgendwie bin ich nichts Besonderes.“
Andere können etwas richtig gut. Der eine hat goldene Hände, die andere eine Stimme. Du dagegen kannst vieles ein bisschen und nichts richtig, so kommt es dir jedenfalls vor. Schon als Kind hast du Fragen gestellt, mit denen die Erwachsenen nichts anfangen konnten. Manchmal wurden sie sogar ärgerlich, und du wusstest nicht, warum. Du bist irgendwie durchgekommen. Aber das Gefühl, dass da mehr sein müsste, geht nicht weg.
Das Bild dazu: Stell dir jemanden vor, der so lange auf einem Bein hüpft, dass er es für normal hält. Bietet ihm jemand ein zweites Bein an, sagt er: „Wozu? Ich komme doch zurecht.“
Hier gibt es oft gar nicht viel zu klären. Da fehlt etwas, das du nie lernen durftest: etwas von außen aufzunehmen und dir wirklich zu eigen zu machen. Hier geht es um LERNEN. Und genau bei den Menschen, die sich für unbegabt halten, geht es dann oft erstaunlich schnell.
„Ich bin frei, aber wohin jetzt?“
Das Schwerste hast du hinter dir. Die alten Geschichten sind angeschaut, vieles ist gelöst, du fühlst dich leichter als seit Jahren. Und jetzt stehst du da, mit Kraft, aber ohne Richtung. Du fängst dies an und das. Nichts davon fühlt sich falsch an, aber auch nichts wirklich richtig. Und manchmal merkst du, dass du immer weiter aufräumst, nur um nicht entscheiden zu müssen.
Das Bild dazu: Wer frei ist und in Bewegung, braucht Kompass und Landkarte: Wo stehe ich? Wo will ich hin? Was macht JETZT Sinn? Du kannst nicht wählen, was du nicht kennst.
Hier geht es um AUSRICHTEN.
Völlig neue Möglichkeiten für deine persönliche Entwicklung – aus fast 50 Jahren Praxis
Mach Ernst! ...ist kein Kurs, den du "mal eben schnell" durchlaufen kannst.
Weil er sich an DEINEM echten Leben orientiert, das mit den immer rasanteren Veränderungen im Außen (UND in dir) immer schwieriger wird.
Wenn du ECHTE (positive) Veränderung nicht nur "vielleicht" gerne hättest, sondern dir ernsthaft wünschst... und du bereit bist, deinen Teil für die Veränderung beizutragen, hast du hier eine einzigartige Möglichkeit gefunden, eine echt individuelle und nachhaltige Unterstützung zu bekommen.
Hier gibt es NICHT "alten Wein in neuen Schläuchen" (sprich: dieselbe Info wie überall sonst auch), sondern aus dem echten Leben gewachsene Erkenntnisse und völlig neue Methoden, auf Basis meines (Michael) bewussten Strebens seit 1978 (siehe auch: [meine Geschichte](michaels Geschichte)).
Ehrlich, authentisch und auf Augenhöhe
Alles, was du hier siehst, kannst du SOFORT nutzen. Ohne Bedingungen. Und wenn es dir geholfen HAT, kannst du für dich selbst schauen, wie du einen für uns beide stimmigen Ausgleich schaffen kannst.
Wenn nötig, auch OHNE Geld.
Weil ich selbst die Erfahrung, nur sehr wenig Geld zu haben, ausführlich durchlebt habe, war es mir ein Herzensanliegen, mein Angebot FREI zu machen; von der Bindung an konkrete Preise, das Finanzamt und Dienstleister, die aus meiner Sicht Blutsauger sind.
Am Thema "ein stimmiger Ausgleich" bin ich seit vielen Jahren dran - und stelle HIER mein beispielhaftes System vor.
Mehr Infos, worum es hier geht
Ein Weg ins Licht der wahrhaftigen Liebe
Was du hier findest, sind SELBST erlittene Erfahrungen; im Sinne von "Vom Blei zu Gold" - in meinem echten Leben.
Ich habe knapp 50 Jahre Erfahrung darin, voll bewusst aus meinen eigenen negativen (und schlimmsten) Erlebnissen tatsächlich IMMER das Beste zu machen.
Aus der lebendigen Liebe meines Herzens die Kraft schöpfend, alles Dunkle, Negative und Herunterziehende in echt zu TRANSFORMIEREN.
Transformation IST der Weg
Die meisten Menschen versuchen, dem Negativen zu entfliehen.
Oder sie verdrängen das, was sie letztendlich umbringt.
Aus meiner Sicht ist HINSCHAUEN und fühlen, was es zu fühlen gibt, der einzige Weg zu echter, durchgreifender und nachhaltiger Veränderung. WENN man es schafft, in der Liebe zu sein - und zu bleiben.
Auf dieser Website stelle ich auch dir praktisch alles Nötige frei zur Verfügung... dass auch du aus allem Negativen in deinem Leben die Basis machen kannst, für DEIN von dir selbst erschaffenes Paradies ...auf Erden.
Lies gerne meinen ausführlichen Beitrag über MEINEN Weg und wie ich dazu kam, Mach Ernst! auf diese Weise aufzubauen.
Auf dieser Seite
...findest du neue Werkzeuge, die du SELBST nutzen kannst, um in eine kaum vorstellbare Klarheit zu kommen - und in Kraft, Stabilität und einen freien Fluss, der dich glücklich machen wird.
Nur: nicht als Lottogewinn, sondern als Ergebnis bewussten, willentlichen Strebens und als Manifestation der Bestimmung deiner Seele - in Hingabe an das göttliche Sein ...IN DIR.
Meine Werkzeuge bieten dir einen beständigen Ort anstelle von Zetteln, Büchlein und flüchtigen Erinnerungen.
Das sind:
- Tiefgründige Infos, wer du in Wahrheit BIST.
- Goldstücke, die du selbst wählen kannst.
- Erinnerungs-Nachrichten an dich SELBST.
- Spiegelbilder, in denen du deine eigene Entwicklung klar sehen wirst.
- Und sehr Vieles mehr.
Mein Ziel ist, dich in deinen Prozessen zu unterstützen, auf eine für dich total stimmige Weise.
Nach DEINEM Plan (dem Plan deiner Seele).
Schweres Gerät
Wenn du Mach Ernst! wirklich "richtig" nutzen willst, findest du in meiner energetischen Werkstatt nicht nur Handwerkzeuge und kleine Maschinen.
Schwere und sehr leistungsfähige "Maschinen" kannst du in Form von rund dreihundert geführten Prozessen für deine Selbsttransformation nutzen.
Die sind energetisch so stark, dass sie an Voraussetzungen gebunden sind: an deine innere Reife. Damit du dich damit nicht aus versehen selbst (und auch nicht Andere) verletzt.
Aber...das soll dir nur sagen, dass es hier in echt MEHR gibt, als allgemein bekannt. Und dass du hier mehr ERREICHEN kannst, als bisher. Wenn du das ernsthaft willst.
Deine Reifestufe angemessen klären... ist als automatischer Prozess in Vorbereitung; bis das jedoch läuft, ist ein Gespräch mit mir, Michael, dafür notwendig. Und möglich in einem kostenlosen 30 Minuten-Termin. Hier buchen.
Übersicht über alle Werkzeuge
Die folgende Navigation hat vier Bereiche (plus Empfang) - wo du dich informieren kannst, was es hier alles gibt.
Klicke dich einfach durch, was dich interessiert - oder schau dir einfach deine Bestimmung an. Über die Berechnung deines Geburtstags und was dir das alles sagen kann.
Die "echten" Werkzeuge findest du am oberen Rand des weißen Textfelds, über das kleine weiße Dreieck in der Mitte.
Dort ist der direkte Zugang zur gesamten Werkstatt.
Ich wünsche dir von Herzen VIEL Freude und Erfolg damit.
Erkenne die Realität im Jetzt
Dein Aspekt: Was ist das?
Die Frage nach dem Thema. Nicht wie weit du bist, nicht was dich trägt — sondern worum es in deinem Leben gerade überhaupt geht.
Alles, was du erlebst, alles was du fühlst und selbst das, was du nicht verstehst oder nicht fühlst, existiert im Rahmen von zwölf Aspekten. Diese zwölf ergeben sich nicht einfach aus den zwölf Monaten des Jahres, sondern aus vier Elementen — Erde, Feuer, Wasser und Luft — MAL je drei Wandlungszyklen: werdend, seiend und vergehend.
Diese zwölf Aspekte verbinde ich im Sinne von Entsprechungen mit den Zahlen eins bis zwölf der Numerologie — und beide zusätzlich mit unseren sieben Chakren in zwölf Variationen. Das ist weltweit einzigartig und widerspricht in vielen Punkten praktisch allen, teils uralten Traditionen. Es ist nichts Angelesenes: Ich habe diese Erkenntnisse in fast fünfzig Jahren und weit über 30.000 Stunden Meditation und Energiearbeit SELBST gewonnen.
Dahinter steht etwas, das weiter geht als ein Ordnungssystem. Die wahre Essenz eines jeden Menschen ist ein lebendiger Teil unseres Schöpfers — und tatsächlich ist ALLES ein Teil von IHM. Wir sind aufs Innerste mit Allem-was-ist verbunden, auch wenn wir uns dessen überhaupt nicht bewusst sind.
Darum gehört auch alles zu dir. Wirklich alles.
Was bringt dir das?
Wenn du dich in diese Standortbestimmung einwurschtelst — also nicht eine machst, sondern mehrere, über Wochen —, wirst du immer klarer, immer schneller, immer bewusster und immer fähiger zu erkennen, was in deinem Leben hier und jetzt gerade abläuft.
Das klingt unspektakulär. Es ist der Unterschied zwischen Treiben und Steuern.
Denn solange du nicht weißt, worum es gerade geht, arbeitest du an irgendetwas. Vielleicht mit großer Anstrengung am Falschen. Weißt du es, wird deine Aufgabe nicht kleiner — aber sie wird fassbar.
Und dann geschieht das Eigentliche: Was dir bisher als Kraft von außen begegnet ist, als etwas, das negativ in dein Leben eingreift, wird zu etwas, das zu dir gehört. In dem Moment bist du nicht mehr Opfer. Du bist FREI, dich für Besseres zu entscheiden.
Wie geht das?
Zuerst darfst du wissen, was dir dabei entgegensteht.
Es gehört zwar tatsächlich alles zu uns — aber den Löwenanteil von allem-was-ist sehen und fühlen wir als „nicht ich". Wir erleben diese Dinge „im Außen", meist unbewusst, und oft als Kräfte, die negativ in unser Leben eingreifen. Das heißt: Wir erleben uns als Opfer dessen, womit wir uns nicht — oder ablehnend — identifizieren. Genau deshalb suchen die meisten Menschen ihr Thema an der falschen Stelle: im Kopf, und bei dem, was ihnen gefällt.
Mit ein bisschen Übung ist es dagegen ganz leicht. Denn DEIN GEFÜHL ist der perfekte Hinweis — und zwar meist das, was dich stört, was dich bedrängt, was dir Angst macht oder was dir fehlt.
Nimm dir also das vor, was gerade drückt. Nicht das, was du gerne wärst. Schau, welcher der zwölf Aspekte diesem Gefühl entspricht — und lass die Antwort einen Moment stehen, statt gleich weiterzublättern. Und dann mach es wieder. Und wieder.
Wenn du das Ganze nicht in fünf Minuten verstehen und durchblicken kannst, mag es sich schwer anfühlen. In der Tat ist dieser Stoff nicht leicht — aber NAHRHAFT für deine Seele. Das solltest du ziemlich schnell fühlen.
Was dir dabei aufgeht und nicht sofort haften bleibt, sammle als Goldstück in deiner Schatztruhe — bis es ein Teil von dir IST.
Voraussetzungen
Deine Daten — ohne deine Zahlen gibt es nichts zu spiegeln.
Und die Bereitschaft, ehrlich auf das zu schauen, was dir gerade nicht gefällt. Wer nur bestätigt haben will, was er ohnehin mag, findet seinen Aspekt nicht.
Und danach?
Wo genau stehst du? legt die Peilungen darüber — Reifestufe, Entwicklungsphase, Integrationsgrad und was sonst noch mitschwingt. Was dich stark macht zeigt, was dich auf genau diesem Punkt wirklich nährt. Und Deine Spiegel-Galerie zeigt dir das, was andere an dir sehen und du selbst nicht.
Erst danach lohnt die Frage nach der Richtung. Ohne Standort ist „wohin" eine leere Frage.
Deine fünf Peilungen: Was ist das?
Der Aspekt sagt dir, worum es geht. Die Peilungen sagen dir, wie weit du damit bist.
Es sind fünf Perspektiven auf deinen Standort — und sie funktionieren wie die Satelliten eines GPS. Einer allein gibt dir eine ungefähre Richtung. Je mehr davon auf Empfang sind, desto genauer weißt du, wo du wirklich stehst.
Die Reifestufen — sieben Stufen, die ich selbst ERRUNGEN habe. So oft durchlaufen, bis mir klar wurde, worum es geht. In der energetischen Arbeit mit vielen Menschen ist mir dann klar geworden, dass es allgemeingültige Reifestufen sind, die bislang so noch niemand gesehen und benannt hat.
Die Entwicklungsphasen — hier ist eine Unterscheidung wichtig. Ein Thema ist etwas Ungeklärtes, wo du Orientierung brauchst. „Angst vor Beziehungen" wächst nicht wie ein Baum — da kann eine einzige Information kommen, und zack, ist alles gut. Aber jede erfolgreiche Veränderung in deinem Leben geht nach diesem Prinzip: Was du aufbauen willst, entwickelt sich wie ein Baum, vom Samen bis zur Frucht. Der Boden, in den der Samen fällt, ist die Erde: deine Ausgangssituation, manchmal ein Schlamm, durch den du durch musst. Sie gehört nicht zum Baum, sondern ist das Umfeld, das alles nährt.
Die Integrationsgrade — wie weit hast du das schon in dir drin? Von „erstmals ehrlich hinschauen" bis „völlig erlöst".
Die Freiheitsgrade — wie frei der Strom des Lebens durch dich hindurchfließt. Innen und außen; das lässt sich nicht nur fühlen, das kann man ganz deutlich sehen. Dein Gefühl ist dabei wie Wasser: Es will fließen, aufsteigen, leicht werden. Aber wo es kalt wird, wo Liebe fehlt, verdichtet es sich — es wird schwer, fällt, gefriert. Und der Strom fließt nicht überall gleich. In einem Bereich deines Lebens läuft er prächtig, im nächsten steht er fast still. Das Geld fließt super und die Beziehungen nicht. Oder genau andersherum.
Die Göttliche Präsenz — dieser Bereich ist im Aufbau. Text kommt noch.
Was bringt dir das?
Du siehst, was JETZT gerade ansteht.
Viele Menschen meinen, eine gute Idee müsste doch „zack" ein Erfolg werden. Die harte Realität ist: Echter Erfolg kommt nicht über Nacht. Man muss ganz genau wissen, was gerade dran ist, um das Pflänzchen zum Gedeihen zu bringen. Egal ob es um deine Gesundheit geht, um eine neue Fähigkeit oder um ein echtes Herzensprojekt — alle folgen diesem Schema.
Und du hörst auf, an einer Stelle zu arbeiten, an der nichts zu holen ist. Wer jahrelang Wissen sammelt, obwohl in Wahrheit etwas festgefroren ist, kommt nicht weiter. Umgekehrt genauso.
Das Größte kommt bei den Freiheitsgraden: Es ist die Wärme — die Liebe —, die das Eis schmelzen lässt. Der Wendepunkt liegt im Herzen. Und wo du siehst, dass der Strom stockt, siehst du im selben Moment auch, was ihn wieder in Bewegung bringt.
Wie geht das?
Zuerst darfst du wissen, was dir entgegensteht.
Eines der größten Probleme bei der persönlichen Entwicklung ist ein Phänomen, das als unbewusste Inkompetenz bekannt ist — die erste von vier klassischen Kompetenzstufen: Man weiß nicht, was man nicht weiß. Erst wenn etwas diese Blindheit durchbricht, wird daraus bewusste Inkompetenz — man erkennt die Lücke. Wer dann aktiv lernt und übt, erreicht bewusste Kompetenz: Es klappt, aber noch mit Anstrengung. Und irgendwann sitzt es und läuft, ohne nachzudenken.
Genau diese Bewusstwerdung der eigenen Inkompetenz ist der wichtigste Schritt auf dem Weg zu wahrem Glück. Hier dürfen wir Alle „groß werden" — im Sinne von: sich selbst Fehler, Schwächen und Wissenslücken ungeschönt eingestehen.
Und dann kommt der Teil, der leichter ist als du denkst: Rechne nicht. Schau dir die Stufen an, spür dich ein und wähle rein gefühlsmäßig, wo du stehst. Die Klarheit kommt aus dem Gefühl, nicht aus dem Kopf — und dein Gefühl weiß es längst.
Fang mit einer Peilung an, nicht mit fünf. Meistens ist eine dabei, bei der es sofort zieht. Die ist dran.
Was dir dabei aufgeht und nicht sofort haften bleibt, sammle als Goldstück in deiner Schatztruhe — bis es ein Teil von dir IST.
Voraussetzungen
Dein Aspekt — solange du nicht weißt, worum es geht, kannst du auch nicht messen, wie weit du damit bist.
Und die Bereitschaft, dir selbst nichts vorzumachen. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung, und die bekommst du hier auf dem Silbertablett — aber abnehmen darfst du sie dir SELBST.
Und danach?
Was dich stark macht zeigt dir, was dich auf genau diesem Punkt wirklich nährt — und was nicht. Deine Spiegel-Galerie zeigt dir das, was andere an dir sehen und du selbst nicht.
Dann steht dein Standort. Und erst dann lohnt die Frage nach der Richtung.
Deine geistige Nahrung: Was ist das?
Der Aspekt sagt dir, worum es geht. Die Peilungen sagen dir, wie weit du bist. Die Nahrung sagt dir, was dich hier und jetzt trägt — und wo du Kraft verlierst.
Wenn du nicht über die volle Kraft verfügst, die dein Körper, dein Geist und deine Seele von Natur aus haben, dann verlierst du irgendwo Energie. Die meisten von uns kennen ihre Schwachstellen längst und haben viel probiert, um sie auszubügeln. Aber manche Energielöcher sind schlichtweg unsichtbar — oder galten bisher als unlösbar.
Genau solche Löcher zu finden und zu schließen, habe ich über Jahrzehnte hinweg lernen dürfen — unglaublich gut geführt.
Und die Nahrung wechselt. Vor einem halben Jahr habe ich Nervennahrung gebraucht, danach waren die Knochen dran, jetzt brauche ich es im Blut. Was dich letztes Jahr stark gemacht hat, ist heute vielleicht gar nicht mehr dran.
Was bringt dir das?
Wenn du weißt, was du brauchst, hörst du auf, an der Stelle zu ackern, an der nichts zu holen ist.
Es gibt ein kosmisches Prinzip, das fast alle übersehen: Es ist immer das schwächste Glied, das die Kette reißen lässt. Du musst also nicht hundert gleich starke Perlen bauen. Bilde deine ein, zwei, drei besonderen Fähigkeiten aus — und balanciere gleichzeitig die schwächsten Glieder aus. Alles dazwischen darf bleiben, wie es ist.
Du siehst auch, warum vieles bisher nicht angekommen ist. Man kann Vitamine für ein Schweinegeld kaufen und sie so nehmen, dass im Körper nichts ankommt. Mit geistiger Nahrung ist es genauso.
Und das Größte: Was hier geschieht, sind keine Wunderheilungen. Es ist der schlichte Weg, dass du dich für neue, WAHRE Informationen öffnest, Hoffnung gewinnst, dein Glaube wächst und du schließlich WEISST, was zu tun ist. Wer das ernsthaft geht, erlebt nicht selten direkt im Körper Veränderungen, die er bisher nicht erreichen konnte.
Wie geht das?
Zuerst darfst du wissen, was dir entgegensteht.
Sehr viele Menschen haben aufgrund ausnahmslos entmutigender Erfahrungen die Hoffnung auf eine Verbesserung verloren. Ein unfassbar großer Anteil der Weltbevölkerung hat praktisch gar keine Hoffnung mehr. Und hier fehlt in aller Regel etwas, das ich für entscheidend halte: die WERTSCHÄTZUNG dafür, überhaupt Hoffnung zu besitzen. Wenn du sie noch hast, hast du bereits eine Kraft, die vielen fehlt.
Der erste Schritt ist deshalb: Geh es bereichsweise durch. Hoffnung ist nämlich nicht global. Es gibt Menschen mit viel Geld, die keinerlei Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung haben — und Menschen mit einem schönen Leben, die keine Hoffnung auf Geld haben. Frag dich also nicht „habe ich Hoffnung?“, sondern: Wo habe ich sie — und wo nicht? Mit der Disziplin ist es dasselbe. Sie ist der Gegenspieler der Versuchungen, und auch sie hast du in einem Bereich reichlich und im nächsten kaum.
Dann suchst du nicht das stärkste Glied, um es noch weiter zu polieren, sondern das schwächste. Meistens spürst du es sofort — es ist die Stelle, an der es zieht, wenn du hinschaust.
Und dann kommt der Teil, der Ausdauer braucht: erst hoffen, dann glauben, dann WISSEN — und ECHT umsetzen. Das ist aus meiner Sicht DER WEG. Ohne meinen Glauben wäre ich nicht hier. Unmöglich.
Was dir dabei aufgeht und nicht sofort haften bleibt, sammle als Goldstück in deiner Schatztruhe — bis es ein Teil von dir IST.
Voraussetzungen
Dein Aspekt und deine Peilungen — ohne sie weißt du nicht, wofür du Nahrung suchst.
Und die Bereitschaft, dich SELBST zu öffnen und einen für deine Seele stimmigen Ausgleich zu geben. Der erfordert hier nicht unbedingt Geld, aber Ernsthaftigkeit. Denn ungefragt rettet dich kein Ritter.
Und danach?
Deine Spiegel-Galerie zeigt dir das, was andere an dir sehen und du selbst nicht — oft genau dort, wo dein schwächstes Glied liegt.
Dann steht dein Standort. Und erst dann lohnt die Frage nach der Richtung.
Dein Spiegel: Was ist das?
Dich SELBST finden, erkennen und verwirklichen — das ist aus meiner Sicht das Ziel für jeden von uns.
Uns selbst erkennen... können wir jedoch nur über Spiegel.
Und zwar: schon immer.
Ich persönlich sehe praktisch ALLES als Spiegel.
Der Spiegel im Bad zeigt uns das Prinzip. Die seelischen Spiegel jedoch sind ein Schlüssel für Selbsterkenntnis, wie sie durch nichts anderes möglich ist.
Spiegel der Seele sind die Menschen um uns herum, unser Körper und ALLES, was uns begegnet.
In der Tat ist "die Realität" ein unglaublich präziser Spiegel; es ist nur nicht so ganz leicht, zu verstehen, WIE.
In unzähligen Blog-Beiträgen kannst du in Erklärungen der Aspekte dieses Spiegel-Gesetzes eintauchen und es mehr und mehr verstehen. Als eine der wichtigsten Erkenntnisse auf deinem Weg der Selbstfindung.
Wenn du wirklich herausfinden möchtest, was in dir und deinem Leben los ist - und wie du ein besseres Leben bewusst aufbauen kannst... ist eine der stärksten und krassesten Formen der Selbst-Konfrontation: ein echtes Foto von dir selbst.
"Dein Spiegel" ...das sind Portrait-Aufnahmen, die dein JETZT spiegeln — wenn du magst, in direkter Verbindung mit deinen Themen und Prozessen.
Mit denen du eine Galerie aufbauen kannst, die deine Entwicklung so ehrlich, wie nichts Anderes dokumentiert.
Die zweite Spiegel-Ebene sind lebendige Menschen.
Blinde Flecken hat jeder — und du siehst sie per Definition nicht selbst. Dafür brauchst du Spiegel - wobei am besten dich liebende Menschen "funktionieren".
In meiner online-Gruppe "Lichtbringer Arbeitskreis", die seit 11/21 jeden Sonntag stattfindet, bereiten wir eine physische Lebensgemeinschaft vor. In der wir uns natürlich alle gegenseitig spiegeln.
Alle Teilnehmer dieser Runde schätzen es SEHR, dort laufend Spiegel zu erleben, die im Alltag kaum zu finden sind: blitzblank polierte Spiegel.
Was bringt dir das?
Seit vielen Jahren arbeite ich mit Menschen daran, alte Belastungen aufzulösen. Meine Erkenntnis dabei: Die Leute selbst nehmen kaum wahr, WIE SEHR sie sich verändern. Selbst wenn krasse Veränderungen in kurzer Zeit geschehen, können die Meisten das an sich selbst nicht sehen; weil der Spiegel im Bad immer nur ein sehr flüchtiges Bild zeigt.
Ein Foto lügt nicht so gut wie die Erinnerung - und daher gibt es hier die Möglichkeit, Fotos zu machen und aufzubewahren.
Wenn du in einem halben Jahr zurückschaust, siehst du nicht nur, was du heute aufgeschrieben hast. Du siehst dein Gesicht - und das sagt mehr, als 1000 Worte.
All das hier dient für eine Erkenntnis: "Boah! So habe ich damals ausgesehen. Ich erinnere mich."
Bei den lebendigen Spiegeln ist der Gewinn ein anderer:
Jeder Spiegel zeigt dir immer genau deinen nächsten Lernschritt. Das Problem ist nur, ihn zu VERSTEHEN.
Kommst du da nicht dran, wird "das Problem" immer größer und lauter. Verstehst du den Spiegel jedoch "richtig", kann die Veränderung in einer einzigen Sekunde geschehen. Dann stehen dieselben Menschen vor dir — aber die Situation ist eine andere (besser).
Wie geht das?
Das kann nur funktionieren, wenn du aufhörst, zu tun, was die Meisten tun:
- den Spiegel anmalen, statt hineinzuschauen
- Wegschauen, wegatmen, schönreden
Denn davon wird das Unerlöste nur immer LAUTER. Und darüber hinaus macht wegschauen dich ohnmächtig.
Der erste Schritt ist einfach: Mach ein Foto jetzt, mitten in dem Thema, das dich gerade beschäftigt — nicht erst, wenn es dir wieder besser geht. Genau das unaufgeräumte Gesicht ist der Wert. Am besten schreibst du kurz dazu, worum es gerade geht (zur Erinnerung).
Der zweite Schritt betrifft die Menschen. Wo dich jemand ärgert, blockiert oder verletzt, frag nicht: „warum tut der das?“, sondern: "Was zeigt mir das über mich?" Fast immer zeigt dir der Widerstand, wo du IN DIR hinschauen darfst. Sag innerlich „Komm her!“ statt „geh weg!“ — und nimm an, dass es ein Spiegel ist.
Und der dritte Schritt: prüfe deine Spiegel. Es gibt nämlich SEHR unterschiedliche Qualitäten von Spiegeln!
Gute reflektieren genau; schlechte verzerren oder sind blind, so dass du dich selbst gar nicht finden kannst.
Suche deshalb die Nähe von Menschen, die weiter sind als du.
Dich mit Stärkeren verbinden ist eines der wirksamsten Prinzipien geistiger Entwicklung.
Starke Menschen zeigen dir, worin DU stark bist. Denn das ist Vielen nicht wirklich klar.
Was dir dabei aufgeht und nicht sofort haften bleibt, sammle als Goldstück in deiner Schatztruhe — bis es ein Teil von dir IST.
Voraussetzungen
Die Bereitschaft, jetzt in den Spiegel zu schauen.
Besser noch: dich von anderen über deine blinden Flecken aufklären zu lassen.
Und: hinschauen ist nicht verurteilen.
Was immer dein Spiegel dir zeigt: es WILL (und muss) angenommen werden. Gerade das Schmerzhafte.
Ohne Liebe wird aus dem hinschauen eine neue Anklage gegen dich selbst. Daher: öffne dein Herz!
Und danach?
Wenn du dich dafür öffnest, was dein Spiegel (die echte Realität) dir sagt, schau tiefer IN DICH hinein.
Hast du klar, worum es geht? Wo du stehst? Was du brauchst?
Wenn dein Standort geklärt ist, stelle die Frage nach der Richtung.
Denn... wohin du willst und was für dich stimmig ist, kannst nur du selbst herausfinden.
Fühle, was echt deins ist
Deine Bestimmung: Was ist das?
Deine Bestimmung ist die Essenz und der eine Klang, den du auf eine einzigartige Weise "dem Ganzen" hinzufügst.
Es ist die Art, wie dein Innerstes SCHWINGT, wenn es frei ist, von alten Belastungen und Fremdeinwirkungen.
Hier geht es mehr um sein als um tun. Also nicht um die Frage, was du beruflich machen sollst — sondern wer und vor Allem WIE du BIST.
Unsere Bestimmung wurde unserer Seele jenseits von Raum und Zeit gegeben, von einer Instanz des All-Einen, die sie aus dem Eins-sein heraus genommen hat. Als Beginn ihrer "Ex-Istenz" (nicht mehr drinnen sein) - und als Segen und Fluch zugleich.
Deine Bestimmung liegt schon immer IN dir. Sie lässt sich nicht ausdenken, nicht ausrechnen und nicht im Außen finden. Sie wartet darauf, dass du sie SELBST erfühlst und lebst.
Deine Zahlen, alle zwölf Aspekte und Alles, was du in deinem Leben erlebst: Das ist kein merkwürdiger Kram - sondern ein Spiegel, der darauf wartet, dass du hineinschaust.
Numerologie kennst du vielleicht; aber SO hast du sie ganz bestimmt noch nicht kennengelernt.
Die Zahlen deines Geburtstags (und was darüber alles sichtbar wird) sind eine Spiegelung deines Wesens, die eine unglaubliche Tiefe hat.
Fast jeder Mensch spürt irgendwann eine Kraft in sich, die gelebt werden möchte. Etwas Neues will sich zum Ausdruck bringen... ohne dass man weiß, worum genau es geht.
Fast Alle suchen danach. Ganz wenige haben es wirklich gefunden. HIER kannst du genau DAS finden.
Was bringt dir das?
Hiermit bekommt dein Leben einen klaren SINN.
Ohne Zweifel.
Solange du deine Bestimmung nicht kennst, ist jede Entscheidung wie ein Glücksspiel. Denn erst hinterher weißt du, ob sie richtig war.
Wenn... du das Glück hast, das überhaupt zu sehen.
Am falschen Platz kannst du dich anstrengen so viel du willst. Da wirst du NIE glücklich.
Wenn du deine Bestimmung triffst, merkst du es. Nicht im Kopf, sondern an einem Gongschlag: "Ja!!! DAS ist es!"
Wir sind alle wie Zahnräder in einem großen Uhrwerk.
Jedes einzelne ist total speziell - und keines ersetzbar.
Wenn du NICHT an deinem Platz das tust, wofür du hier hergekommen bist, läuft die ganze Welt nicht rund.
Wenn du aber an deinem RICHTIGEN Platz stehst — dann fühlst du dich endlich angekommen.
Mit „Ich bin doch nicht wichtig" darf dann auch mal ein Ende sein.
Wenn du deine Bestimmung erkennst und sie wirklich LEBST, vollendet sich ein riesiger Kreis.
Erst einmal fühlst du dich glücklich, wie nie zuvor.
Aber es geht noch weiter! Denn wenn du deine Bestimmung gelebt HAST, kannst du sogar frei werden - vom Segen UND Fluch dieser Bestimmung. Frei von der Zwanghaftigkeit, die du dein Leben lang gespürt hast.
Frei, ERSTMALS SELBST FREI zu wählen.
Und DA... geht dann das Leben eigentlich erst richtig los.
Die Erkenntnisse, die du hier gewinnst, kannst du direkt überführen: in ganz konkrete Lernprozesse und/oder Lösungsprozesse, die dich bestenfalls an deiner schwächsten "Stelle" stärken.
Mit knapp 50 Jahren Erfahrung behaupte ich, dass genau diese Erkenntnisse sinnvolle Schlüssel sind. Für bewusste Selbsttransformation, Selbstermächtigung und das Erwachen des göttlichen Selbst - vielleicht auch in dir. Wenn dich das ruft.
In der Tat hat fast niemand eine Ahnung von all diesen Zusammenhängen. Daher spreche ich immer wieder mit Menschen, die ENDLICH VERSTEHEN, was in ihrem Leben eigentlich abläuft - und mit 40, 60 oder 80 Jahren endlich anfangen, ihr wahres Selbst zu finden, sich zu befreien und zu LEBEN.
Teaser nicht gefunden: EBT-02-05
Wie geht das?
Du brauchst nur deinen Geburtstag auf der Seite "Deine Bestimmung" eingeben - und sofort siehst du viele Zahlen, deren Bedeutung sich dir im Lauf deiner Beschäftigung damit mehr und mehr erschließt.
Das gesamte Zahlenwerk basiert ausschließlich auf deinem Geburtstag - nach einem speziellen System gerechnet. Sowohl von oben nach unten, als auch von links nach rechts werden Quersummen berechnet - und die sind voll logisch, klar nachvollziehbar und ganz ohne Magie.
Wo der "normale" Mensch anfängt, Fragen zu stellen, sind all die Beschreibungen am Rand der Zahlen... und die haben sich mir ganz persönlich im Lauf intensiver Beschäftigung mit vielen Menschen in der vorliegenden Form eröffnet - und immer wieder bestätigt.
Was du HIER und jetzt "einfach mal" zur Kenntnis nehmen "darfst", ist das BILD, die Struktur und die Muster deiner Zahlen.
Hierbei ist besonders, dass du NICHT "einfach" eine komplette Analyse ausgespuckt bekommst, die dir nicht viel sagt und "das wäre es dann gewesen".
Selbsterkenntnis ist DAS Haupt-Thema unseres gesamten Daseins - und daher ein Prozess, dem wir uns bewusst hingeben sollten. Bestenfalls mit Freude an jeder neuen Information, die das Puzzle unseres inneren Bildes und Verständnis sinnvoll ergänzt.
Genau hierfür dienen all diese Zahlen - in Verbindung mit zahlreichen Blogbeiträgen, in denen die einzelnen Aspekte ausführlich, in die Tiefe und von mehreren Seiten aus betrachtet werden.
WAS diese ganzen Zahlen INHALTLICH bedeuten, findest du unter "Verteilung" und in rund 300 Blogbeiträgen erklärt. Über meine FILTER kannst du ziemlich genau finden, was dich JETZT weiterbringt. Genau da, wo du jetzt gerade stehst.
Das mag dir auf den ersten Blick anstrengend erscheinen. Viele Leser meiner Infos haben jedoch zurückgemeldet, dass sich allein durchs lesen meiner Beiträge in ihrem Leben deutlich sichtbare Veränderungen zum Positiven hin ergeben haben. Bereits OHNE etwas von ihren Zahlen zu wissen.
Was du hier bekommst, ist eine super klare Struktur, über die du dich selbst immer tiefer kennenlernen und bewusst positiv verändern kannst. Wenn du die Mühe auf dich nimmst.
Warum Zahlen - und nicht das Horoskop?
Hier bekommst du (über die Berechnung deiner Zahlen hinaus) VIEL MEHR, als Horoskope oder Persönlichkeitsprofile dir anbieten: langfristige Begleitung.
Denn im Gegensatz zu einem astrologischen Geburtshoroskop werden hier "nur" die Zahlen deines Geburtstags berechnet. In meiner Praxis mit beiden Systemen seit 1985 hat sich für mich herausgestellt, dass die Fülle der astrologischen Konstellationen und Berechnungen für die meisten Leute eher verwirrend ist, als dass sie Klarheit schenkt.
Und letztendlich ist es immer DER MENSCH, der damit arbeitet, der seinen Kunden Klarheit schenkt - oder eben nicht.
Meine Zuordnungen von Zahlen zu Sternzeichen, Chakren und Lebensbereichen sind revolutionär - und dennoch sehr gut geerdet; über meine Erfahrungen mit sehr vielen Menschen.
All das ist ein Angebot an dich, im Spiegel meiner Beschreibungen (der göttlichen Prinzipien = Aspekte des göttlichen Seins) dich SELBST zu erkennen, neu zu finden und vor allem zu lernen, dich bewusst und willentlich selbst zu verändern. Bestenfalls zum höchsten Wohl Aller.
Die Numerologie ist für mich jedoch "nur" die Basis, auf der alle weiteren Schritte sinnvoll aufbauen. Wo es um ein tiefes Verständnis der Elemente, Wandlungszyklen, Reifestufen, Integrationsstufen, Freiheitsgrade und letztendlich um die Präsenz des göttlichen Wesens - deiner Seele - hier in diesem... DEINEM Leben als Menschenwesen geht.
Voraussetzungen
Deine Daten — sprich: dein Geburtstag. Denn ohne deine Zahlen kann dir keine Berechnung und weiterführende Info ausgegeben werden.
Ansonsten ist nur dein Interesse notwendig. A) dass du Dinge verändern möchtest und B) dich selbst und dein Leben wirklich zu verstehen. Und dann: LESEN - und integrieren.
Das geschieht allerdings nur, wenn du dich wirklich damit beschäftigst. Einmal anschauen (und wieder vergessen) bringt natürlich nichts.
Und danach?
Schau dir gerne erst einmal deine Berechnung an, dann dein Muster und deine Zahlen-Verteilung; das gibt dir einen guten ersten Einblick.
Dein Muster zeigt dir, was du schon immer lebst — womit du dich selbst und deine Situationen tiefer verstehen lernen kannst, denn je. Insbesondere, wo unbewusste Muster dein Leben unnötigerweise auf eine unerwünschte Weise gestalten. Und wie du das ändern kannst.
Deine Zahlen-Verteilung zeigt dir, welche Kräfte in dir groß sind und welche fehlen.
Dein 9-Jahres-Zyklus zeigt dir, wann was jetzt (und wie lange noch) für deine Seele als Entwicklungsschritt ansteht.
Anschließend beginne zu arbeiten, über dein Standort.
Wenn du in bislang für dich unerreichbaren Dingen ernsthaft weiterkommen möchtest, könnte ein persönlicher Termin mit mir eine gute Idee sein.
Dein 9-Jahres-Zyklus: Was ist das?
Neun Jahre, die sich wiederholen. Und darin drei mal drei: drei körperliche, drei seelische, drei geistige Jahre.
Jedes "deiner" Jahre läuft von Geburtstag zu Geburtstag, nicht von Silvester zu Silvester.
Ich habe davon zum ersten Mal 1984 gehört, auf einem Numerologie-Seminar. Seitdem verfolge ich diesen Zyklus bei mir SELBST — und inzwischen bei einigen tausend Menschen, die ich beraten habe.
WIESO das so ist, kann ich dir nicht sagen. Aber DASS es stimmt, sehe ich in neunundvierzig von fünfzig Erstgesprächen bestätigt.
Die zwei Prozent sind Menschen, die sich schlicht nicht erinnern können — und deshalb kein GEFÜHL dazu bekommen. Alle Anderen haben innerhalb der ersten Viertelstunde ein glasklares Gefühl dafür, dass sich das, worüber ich rede, mit ihrer eigenen Geschichte deckt.
Es ist das Erste, was ich in jeder Beratung bespreche, um den Menschen dort abholen zu können, wo er gerade STEHT.
Und wodurch fast jeder direkt FÜHLT, dass das hier für ihn oder sie echt relevant ist.
Denn DAS macht einen riesigen Unterschied: Ob du jetzt gerade in einer Phase der körperlichen, seelischen oder geistigen Entwicklung bist. Dementsprechend lege ich völlig unterschiedliche Prioritäten im Gespräch - einfach weil das, was für dich JETZT wichtig und relevant ist, sich in jeder dieser drei Phasen extrem verändert.
Hier in der Online-Version kann ich dich natürlich nicht so direkt ins Gefühl führen - aber gleichwohl kannst du schauen, ob sich dieser Zyklus über deine Erinnerung bestätigt.
Was bringt dir das?
Wenn du fühlst, dass diese Information dir einen neuen Rahmen gibt, deine eigenen Erlebnisse besser zu verstehen und klarer einordnen zu können, ist das ein Weckruf an deine Seele. So dass du nicht einfach nur oberflächlich drüberfliegst, sondern das Neue wirklich aufnimmst.
Du verstehst aus der Rückschau, was mit dir los war.
- Die Jahre, in denen du dich verausgabt hast und trotzdem nichts vorwärts ging.
- Die Zeit, in der es dir den Boden weggezogen hat und du keinen Grund dafür gefunden hast.
- Der Moment, in dem plötzlich alles VIEL leichter wurde.
Das war weder Zufall, noch Dummheit, Schwäche oder Glück. Es waren Entwicklungsphasen, die du durchlaufen musstest.
In Richtung Zukunft wird das noch wichtiger. Denn die meisten Menschen sind null im Einklang mit ihrer Seele.
Und deshalb muss ihre Seele ihnen ständig etwas um die Ohren hauen: zuerst kleine Unglücke, dann größere.
Wer nicht hört, MUSS fühlen: Krankheit, Verlust, Absturz. Nicht als Strafe, sondern als Aufforderung der eigenen Seele, endlich hinzuschauen, was jetzt gerade für dich dran ist.
Die Abstürze kannst du dir aber auch ersparen.
Wenn du weißt, welche Entwicklungsphase du gerade durchläufst, weißt du, was deine Seele JETZT braucht.
Und wenn du DANN genau das freiwillig tust, brauchst du keine Schicksalsschläge mehr.
Aus dem, was sonst eine Krise geworden wäre, gestaltest du dann SELBST die tollsten Erfolge.
Wie geht das?
Zuerst darfst du die drei Phasen der Entwicklung auch deiner Seele kennenlernen. Sie unterscheiden sich extrem.
Was in der einen richtig ist, ist in der nächsten genau falsch.
Alle Energie fließt nach außen: erleben, umsetzen, Dinge endlich tun, lang angestrebte Ziele erreichen.
Im Negativen geht es von kleinen Unglücken bis zu lebensbedrohlichen Situationen - wobei es immer darum geht, dir SELBST bewusst zu werden, dir deiner Fähigkeiten und Möglichkeiten bewusst zu werden und dein Möglichstes auch tatsächlich zu tun.
Ich entscheide, ich tue, ich erlebe, was dadurch geschieht — und LERNE. Wenn du das tust, wird in den körperlichen Jahren alles gut. Denn wir sind hier, um zu lernen, und wer das Richtige TUT, bekommt auch das entsprechende Ergebnis.
Für unbewusste Menschen können das sehr schwere Jahre sein: völlige Verausgabung ohne SINN, schwere Krankheiten, materielle Verluste. Das zeigt an, dass da jemand überhaupt nicht verstanden hat, worum es für ihn geht.
Merke dir bitte: Was du im Außen erlebst, IST EIN SPIEGEL dessen, was du IN DIR geschafft hast — oder auch nicht.
Wer gut gearbeitet hat, erreicht hier neue Stufen des Erfolgs.
Der Lärm im Außen klingt ab. Jetzt geht es nach innen: möglichst klar zu FÜHLEN, was du in den Jahren davor eigentlich gemacht hast — und was das mit dir gemacht hat.
Dafür muss die hohe Aktivität im Außen aufhören. Wozu viele überhaupt nicht bereit sind. Und genau das zwingt die Seele zu drastischen Maßnahmen.
Hier sind harte Verluste, Unfälle und Todesnähe oft die Folge von geistiger Ignoranz.
Gedanken wie Wieso soll ich denn etwas ändern? und Das kriege ich schon wieder hin! zeigen deiner Seele nur, dass der Schlag noch nicht fest genug war. Dann kommt es so lange schlimmer, bis du richtig abstürzt. Denn du MUSST in die Tiefe deiner Seele eintauchen.
Bist du nicht willig? So nehme ich dich DOCH.
Unbewusst erlebt sich das als Ohnmacht, als depressive Phase, als tiefer Absturz. Viele leiden in dieser Zeit sehr.
Wie tief das geht, hängt davon ab, wie stabil du gefühlsmäßig bist.
Wer aber stark mit seiner Seele verbunden ist, gewinnt hier: neue Tiefe, neue Klarheit, Kraft und MACHT.
Das erste geistige Jahr ist das verflixte siebte Jahr. Verflixt, weil die meisten am Ende der seelischen Zeit endlich LOSGELASSEN haben — sie haben gespürt, dass egal was sie tun, einfach nichts geht. Und jetzt sollen sie plötzlich wieder auftauchen.
(Weil nicht außen, sondern innen "dran ist".)
Die Bewegung geht von ganz unten nach ganz oben, in die geistige Welt — dorthin, wo der Körper nicht hinkommt, sondern nur der Geist.
Damit du diesen Wechsel nicht verschläfst, kreiert deine Seele dir Weckmomente. Die sind oft mit Schmerz, Schock und Verlust gespickt.
Wer sich schwertut, sich nach oben zu öffnen, hat womöglich das Gefühl, verrückt zu werden — weil es so stark zieht. Wer ohnehin wach ist, erlebt denselben Wechsel als plötzlich wird alles VIEL leichter. Der Blick geht von der Nabelschau zur Öffnung für neue Welten, neues Wissen, neue Möglichkeiten.
Nur die Umsetzung — die kommt erst wieder im körperlichen Zyklus.
Und dann prüf es an dir SELBST. Nimm dir dafür richtig Zeit: Geh deinen letzten ganzen Zyklus durch — die vergangenen neun Jahre, immer von Geburtstag zu Geburtstag — und lass sie vor deinem inneren Auge noch einmal ablaufen.
Schau dir dabei vor allem die seelischen Jahre an. An die erinnern sich die meisten Menschen am deutlichsten — weil diese Zeit so schwer war.
Es geht nicht darum, mir zu glauben. Es geht darum, dass du ein klares GEFÜHL dafür bekommst, ob diese Berechnung wirklich eine tiefe Verbindung mit DEINEM Leben hat.
Sehr viele Menschen haben dafür keine Zeit und keine Geduld. Und stehen doch genau hier vor der Möglichkeit, sich und ihr Leben so tief zu verstehen wie noch nie.
Voraussetzungen
Deine Daten — denn dein Zyklus wird aus deinem Geburtsjahr plus deiner eigenen Lebenszahl berechnet.
Das heißt, er beginnt nicht automatisch mit deiner Geburt, sondern immer Geburtsjahr PLUS deiner Wesenszahl.
Noch wichtiger aber ist deine Erinnerung.
Denn allein über deine Erinnerungen kannst du ein Gefühl dafür bekommen, ob diese Zyklen tatsächlich so in deinem Leben stattgefunden haben; und wie genau du sie erlebt hast.
Nur so kannst du erkennen, wie tief das dein Leben schon immer bestimmt - und dich entsprechend neu entscheiden.
Und danach?
Deine Rhythmen zeigen dir denselben Blick im Kleinen: was jede Woche, jeder Tag, jede Stunde braucht.
Und dann geht es ins Tun: Deine Entwicklungsschritte.
Dein Muster: Was ist das?
Dein Muster ist die Anordnung deiner Zahlen — was an welcher Stelle steht: erster Gedanke, Basis, Weg, Ziel.
Es bedeutet: dass du etwas ganz Bestimmtes lebst. Ob bewusst oder unbewusst — ist diesem Muster egal. Es läuft ohnehin.
Nur... ob du dabei glücklich und erfolgreich bist oder das Gegenteil, das macht für dich gefühlt natürlich einen großen Unterschied.
Was du hier siehst, sind die in dir wirkenden Kräfte — und die Reihenfolge, in der sie dich steuern.
Dein Muster bestimmt dein ganzes Leben
Was das alles bedeutet, ist buchstäblich das Drehbuch, nach dem du jeden Tag von morgens bis nachts LEBST. Deshalb macht es viel Sinn, dein Muster gleich HEUTE intensiv zu erforschen.
Nur... die Meisten machen das komplett unbewusst; und noch schlimmer: sie erleben sich selbst ALS OPFER dessen, was ihre eigenen größten Kräfte und Geschenke sind; weil die Energie nicht frei fließt, Blockaden da sind oder gar Anteile abgespalten sind, die einem dann (meist unangenehm) VON AUSSEN begegnen.
Dein erster Gedanke und deine Basis sind die wichtigsten Punkte, die dir VIEL erklären können... wieso dein Leben so ist, wie es ist.
Deine Richtung hingegen ist eine nur kleine Information - wo es dich immer wieder hinzieht.
Erst wenn du deine Basis verstanden hast und positiv umsetzt (alle Blockaden gelöst sind = es fließt frei), bist du überhaupt in der Lage, deinen Weg in echt zu beginnen!
Dein Weg ist DER HINWEIS aus all diesen Zahlen, was du in Verbindung mit anderen Menschen TUN solltest. Sprich: deine Lebensaufgabe / deine Berufung steckt hier in einer klaren Zahl verborgen.
Fast jeder HAT Erfahrungen, genau dies zu tun - und wie glücklich man in diesem Augenblick ist, wo man genau das tut, wofür man hier ist. Denn genau DA IST man am Ziel.
Deine Wesenszahl (Ziel) ist die Grundschwingung deiner Seele. Wenn dein Denken, Sprechen und Tun im Einklang ist mit deiner Seele... bist du... DU SELBST. Und DAS macht glücklich.
Was bringt dir das?
Solange du ein Muster unbewusst lebst, hast du keine Möglichkeit, es zu verändern. Es gibt für dich schlicht nichts zu entscheiden, weil du gar nicht siehst, dass da etwas entschieden werden könnte.
Ab dem Moment, wo du wirklich verstanden hast, welche Muster du lebst, wird es dir erstmals überhaupt möglich, zu schauen: Was könnte ich denn darüber hinaus noch wollen?
Und erst wenn du Alternativen SEHEN kannst und tatsächlich spürst, dass du frei bist, eine andere Möglichkeit zu WÄHLEN — erst dann entstehst die Situation, in der du bewusst und frei wählen KANNST.
Das ist der ganze Punkt. Nicht Wissen um seiner selbst willen, sondern Wahlfreiheit, wo vorher keine war.
Und darüber hinaus: Indem du diese Kräfte verstehst, kannst du lernen, sie bewusst wahrzunehmen und mehr und mehr bewusst zu nutzen. Bestenfalls mit dem Ergebnis, dass du deine Gaben bewusst und erfolgreich zum höchsten Wohl Aller einsetzt. Denn nur so kann alles frei und im besten Sinne fließen.
Wie geht das?
Das geschieht allerdings nur, wenn du dich damit wirklich ernsthaft beschäftigst. Ein Blick auf die Zahlen reicht nicht.
Mit dir selbst, mit deinen Stärken und Schwächen und mit einer bewussten Veränderung.
Mein Tipp für den Anfang:
Beschäftige dich erst einmal mit der Zahl deines ersten Gedankens. Lies, was sie ganz genau bedeutet — und FÜHLE dann, wie sehr dich genau diese Kraft von morgens bis abends fest im Griff hat.
Bei vielen Menschen ist der erste Gedanke NICHT im Einklang mit Basis, Weg oder Ziel. Falls das bei dir so ist, darfst du dir klar werden: Das ist „NUR" mein erster Gedanke. Nicht der wichtigste. Weder Weg noch Ziel.
Wenn du das in dir klar hast, gehe zur Basis. Denn die ist das Wichtigste — sie muss STEHEN, sie muss gut sein, sie muss im Fluss sein. Nur dann kannst du sinnvolle Schritte auf deinem Weg überhaupt gehen.
Dein Weg ist das, was du mit Anderen und für Andere tust, wofür du hier bist = deine Lebensaufgabe.
Und dann nimm dir Zeit: Lies über mehrere Wochen täglich einen oder mehrere Beiträge über die Zahlen, die für dich wichtig sind. So integrierst du TIEF IN DIR, was dir bislang fehlt. Du wirst täglich klarer, verstehst mehr — und kannst direkt UMSETZEN, was du aufgenommen hast.
Was dir nicht leicht zufliegt, sammle als Goldstück in deiner Schatztruhe und lass dich so lange daran erinnern, bis es ein Teil von dir IST.
Voraussetzungen
Deine Daten — ohne deine Zahlen gibt es kein Muster.
Hilfreich, aber nicht zwingend: deine Bestimmung. Sie sagt dir, wohin es gehen soll. Das Muster sagt dir, was gerade tatsächlich läuft.
Und danach?
Deine Zahlen-Verteilung zeigt dir, welche Kräfte in dir groß sind und welche ganz fehlen. Dein 9-Jahres-Zyklus zeigt dir, wann was dran ist.
Und für alles, was du unterwegs aufliest: Deine Schatztruhe.
Deine Zahlen-Verteilung: Was ist das?
Die Auswertung aller Zahlen, die sich aus deiner Berechnung ergeben — nicht nach ihrer Position, sondern nach ihrer Häufigkeit.
Wie oft eine Zahl vorkommt, macht einen großen Unterschied. Manche Menschen haben fünf Neuner in ihren Zahlen. Das spiegelt, dass diese Energie im Wesen — in der Seele — dieses Menschen einen großen Raum einnimmt.
Genauso zeigt sich hier das Gegenteil: welche Zahlen fehlen. Sehr wenige Menschen haben alle. Manche haben nur drei oder vier — und die in großen Haufen.
Und dazu deine Meisterzahlen: alle Zahlen der Zehner-Reihe, die in deinen Zahlen auftauchen.
Was bringt dir das?
Aus Erfahrung kann ich sagen: Bei den meisten Menschen sind die größten Kräfte blockiert — und werden unbewusst in ihrer negativen Form erlebt.
Viele Menschen, die diese Infos in sich aufnehmen, beginnen dadurch, sich auf einer viel tieferen Ebene selbst zu verstehen, als je zuvor. Mit dem klaren Effekt, dass Dinge endlich VERÄNDERBAR werden, weil Bewusstsein für willentliche Veränderungen einfach unbedingt notwendig ist.
Aus diesem Grund schreibe ich hier so viel - und lege dir ans Herz, diese Infos ernsthaft und aufmerksam zu lesen.
Indem du hier SIEHST, dass dies oder jenes DEINE Super-Energie ist, kannst du möglicherweise erstmals in deinem Leben erkennen: „Hey! Das ist ja MEINS!"
Dieses Phänomen kann dir bei jeder beliebigen Zahl (die als Repräsentant der 12 göttlichen Aspekte steht) begegnen... und dies gleichzeitig bei mehreren unterschiedlichen Zahlen.
Und es dir zurückholen. So dass nicht mehr Andere diese Kraft an dir ausüben — sondern dass du beginnst, dir erstmals selbst zu ERLAUBEN, sie SELBST zu nutzen.
Dir wird viel klarer, was deine wahren Stärken sind, was frei fließt, was blockiert ist — und was wirklich Sinn macht, zu bearbeiten.
Und was dir fehlt, kannst du dir erarbeiten. Das macht EXTREM viel Sinn. Auch wenn es ein langwieriger und eher anstrengender Prozess ist: ES LOHNT.
Und GENAU HIERFÜR ist Mach Ernst! eine echt gute Unterstützung - zum "dranbleiben".
Wie geht das?
Schau zuerst auf die Häufungen. Wo liegt dein größter Haufen? Und dann frage dich ehrlich: Lebe ich diese Kraft — oder erlebe ich sie ständig bei Anderen, die sie gegen mich einsetzen?
Was ich immer wieder sehe: Aspekte, die in der Astrologie SEHR KLAR präsent sind (über Sonne, Mond, Aszendent, Häuser und andere Ansammlungen), FEHLEN in der numerologischen Spiegel-Ebene. (Wenn man weiß, worauf man schauen muss.)
Dann schau auf das, was fehlt. Ein Beispiel aus meinen eigenen Zahlen: Da ist keine Fünf — und Erdung ist bei mir eher Fehlanzeige. In der Astrologie dagegen: Sonne und fünf Planeten im zehnten Haus, da ist es. Ich schaue deshalb immer gern in beide Spiegel, denn sie ergänzen sich wunderbar. Und in echt bin ich mit zweiundsechzig immer noch dabei, mir diese Fünf zu erarbeiten. Es ist NICHT leicht.
Wenn ein Aspekt weder hier noch dort sichtbar ist, KANN das anzeigen, dass dir tatsächlich etwas fehlt.
Deine Meisterzahlen nimm dir erst im zweiten, dritten oder vierten Schritt vor — nicht gleich am Anfang. Jede Zahl aus der Zehner-Reihe spiegelt dir eine besondere Kraft, die für Andere eingesetzt werden WILL. Das kannst du als Impuls in dir fühlen. Meist sind jedoch genau diese Kräfte maximal blockiert. Finde heraus, ob sie frei fließen — oder erst freigelegt werden müssen.
Die Frage, in welcher Reihenfolge diese innere Arbeit am meisten Sinn macht, beantwortet dein Muster zusammen mit deiner aktuellen Lebenssituation.
Meisterzahlen - was ist das?
Alles, was du hier liest, steht in teils krassem Gegensatz zu traditionellen Lehrmeinungen. Auch diese Info über Meisterzahlen entspringt meiner eigenen langjährigen Erfahrung - in Verbindung mit einem sehr lebendigen Kontakt mit meiner geistigen Führung.
Es stellt ein Angebot an dich dar, das einfach mal auf dich wirken zu lassen und zu schauen, ob du es eventuell selbst fühlen, nachvollziehen und als "stimmig" annehmen kannst.
Ich sehe und rede nicht nur über die Zahlen 1 - 9 oder - 12, sondern über alle Zahlen bis zur 100 - und da hat JEDE Zahl eine einzigartige Bedeutung / Botschaft.
Ab der 10 geht es in den "transpersonalen" Bereich, sprich: der Fokus der Seele liegt nicht mehr auf den eigenen Entwicklungsprozessen - sondern im Dienst an der Gemeinschaft. Wobei die 11 bis 19 (10 + 1-9, 20 + 1-9 etc.) doch auch einen klaren 2. Fokus im Innern spiegeln.
Die Zehner-Reihe bis zur 100 ist für mich Ausdruck großer Selbstlosigkeit (im Sinne der Hingabe der eigenen Kräfte und Fähigkeiten an die Umgebung, Gemeinschaft und letztendlich zum höchsten Wohl Aller). Daher liste ich alle Zahlen der Zehner-Reihe - wenn sie in deinen Zahlen auftauchen - als deine Meisterzahlen auf. Denn aus meiner Sicht ist es wichtig, auch diesen Spiegel klar und bewusst anzuschauen.
Die Jahreszahl (letzte 2 Zahlen) deines Geburtstags (Basis) weise ich AUCH als Meisterzahl aus, weil hier auch immer eine besondere Fähigkeit zum Ausdruck kommt - die eine total entscheidende Rolle einnimmt; in deinem ganzen Leben und Dasein - als Basis dafür, dass du deinen Weg gehen und deine Bestimmung überhaupt erreichen kannst.
Wofür das alles?
Das Ganze hier ist auf den ersten Blick möglicherweise verwirrend, zu viel Info auf einmal und sehr komplex.
OHNE all diese Infos ist es jedoch aus meiner Sicht nicht möglich, sich SELBST "richtig" zu verstehen - was ein Teilziel dieses gesamten Systems ist.
Das ENDZIEL ist: DEINE Selbstverwirklichung. So richtig volle Kanne, mit Allem, was deine Seele ausmacht!
Teaser nicht gefunden: EBT-02-03
Dieses System ist für eine LANGFRISTIGE, bewusste, willentliche und nachhaltige Transformation deiner Selbst "gebaut". So dass du in kleinen Schritten mal hier und mal dort Dinge aufnehmen kannst, die dich über die Zeit enorm voranbringen können. Wenn du es nutzt.
Wenn du neu hier bist, schau einfach mal kurz herein. Wenn du schon einige Zeit mit diesen Infos arbeitest, sollte dir immer klarer werden: wer du bist, wofür du gut bist, was du NICHT mehr brauchst und vor allem Eines: Wofür DU DICH ENTSCHEIDEST.
Bestenfalls zum höchsten Wohl Aller... ein Licht zu sein für jeden, dem du begegnest; in der sehr schwierigen Übergangszeit, die wir kollektiv gerade erleben.
Voraussetzungen
Deine Daten — daraus wird die Verteilung berechnet.
Und dein Muster. Ohne das siehst du zwar, welche Kräfte da sind — aber nicht, in welcher Reihenfolge du sie anpacken solltest.
Und danach?
Was du hier als blockiert erkennst, gehört in deine geführten Prozesse — dort wird gelöst, was im Weg steht.
Was du dir erarbeiten willst, sammle in deiner Schatztruhe. Und wenn du weißt, was frei werden darf: Deine Entwicklungsschritte.
Deine Rhythmen: Was ist das?
Der Takt, in dem du lebst — und zwar mehrere ineinander.
Was jedes Jahr dran ist. Was jeden Monat. Was jede Woche, was jeder Tag, was jede Stunde. Essen, Schlafen, Arbeiten, Sex, Verbindung, Alleinsein — alles hat einen Takt. Und zwar nicht den gleichen für Alle.
Die Natur hat ihre Rhythmen, und darin hat jeder Mensch seinen eigenen. Nicht den, der ihm eingeteilt wurde. Über Jahrhunderte wurden wir genau davon getrennt — von stimmigen Rhythmen. Übrig blieb ein Fremdtakt: alle müssen abends ins Bett, weil alle morgens raus müssen.
Der große Bogen über die Jahre liegt woanders — der gehört deinem 9-Jahres-Zyklus. Hier in deinen Rhythmen geht es um das, was du täglich lebst.
Was bringt dir das?
Du hörst auf, dich zu verurteilen, wenn gerade bestimmte Dinge nicht gehen.
Es gibt Tage zum Klären, Tage zum Träumen und Tage zum Bauen. Und dasselbe gilt über Wochen, über Monate — und sogar über Drei-Jahres-Abschnitte. Es gibt Tage, an denen ein Vorhaben mühelos läuft, das dich wenige Tage vorher verrückt gemacht hätte.
Wer gegen seinen eigenen Takt arbeitet, kämpft gegen sich SELBST. Und hält das dann für Charakterschwäche. Oder für Energielosigkeit. Manche gehen sogar von Mächten im Außen aus, die ihnen etwas antun. Dabei ist es nur der falsche Rhythmus.
Dann kommt etwas dazu, das unbequem ist und befreit: Du siehst, was du gewohnheitsmäßig tust. Zum Beispiel jedem zu helfen, der um Hilfe fragt — bis du dich vollständig verausgabt hast. Die Frage dahinter ist nicht hör auf damit, sondern: Was brauchst du da eigentlich wirklich? Vielleicht ein harmonisches Umfeld. Vielleicht, dass es den Menschen um dich herum gut geht. Und dann: Kannst du dir das nicht auf eine unschädliche Weise beschaffen? Denn die meisten Menschen schaden dabei sich SELBST.
Wenn du feinfühliger wirst, merkst du irgendwann, wie krass du gegen dich SELBST gegangen bist. Aber dann wirst du frei, eine für alle Seiten stimmige Lösung zu finden.
Wie geht das?
Hierfür brauchst du nichts zu berechnen. Nur ehrlich hinschauen — und dafür brauchst du ein wenig Zeit.
Nimm dir eine Gewohnheit vor. Nicht alle. Und stell ihr die Frage von oben:
Was brauche ich da eigentlich wirklich? Und kann ich mir das nicht auf eine unschädliche Weise beschaffen?
Was du dabei erkennst, aber noch nicht halten kannst, sammle als Goldstück in deiner Schatztruhe — und lass dich daran erinnern, bis es ein Teil von dir IST.
Und danach?
Dein 9-Jahres-Zyklus zeigt dir denselben Blick über die großen Jahre — und der ist entscheidend. Die meisten Menschen sind null im Sync mit ihrer Seele. Und deshalb muss die Seele ihnen ständig etwas um die Ohren hauen. Das ließe sich sparen. Der 9-Jahres-Zyklus sagt dir, was deine Seele JETZT braucht.
Und wenn du deinen Takt kennst, wird das Handeln leichter: Dein Moment zeigt dir, wann du dran bist.
Entscheide und handle selbst
Deine Schatztruhe: Was ist das?
Deine Goldstücke. Sätze, Erkenntnisse, Bilder — alles, was dich getroffen hat und was du nicht verlieren willst. Du suchst sie SELBST aus.
Was ändert sich?
Du kennst das: Ein Satz haut dich um, und drei Wochen später ist er weg. Nicht weil er dir nichts bedeutet hätte, sondern weil das Leben laut ist.
In der Schatztruhe liegt er noch. Und wenn du ihn wieder liest, kommt oft nicht dieselbe Erkenntnis zurück — sondern eine tiefere. Weil du inzwischen woanders stehst.
Wo im Ganzen
Deine Ausrüstung unterwegs. Und die Quelle, aus der Ernst schöpft, wenn er dich erinnert.
Deine Entwicklungsschritte: Was ist das?
Entwicklungsschritte, die du bewusst gehst und festhältst. Einer nach dem anderen, in deinem Tempo, mit deinen Worten.
Was ändert sich?
Wissen verändert nichts. Erst das Gehen verändert.
Und dann kommt das, was du dir am Anfang noch gar nicht vorstellen kannst — es kommt später und wiegt dann schwer: der Verlauf.
Du schaust nach einem Vierteljahr wieder hinein und siehst schwarz auf weiß, wo du warst und wo du jetzt bist. Reifestufe deutlich hochgegangen. Realisationsstufe — naja, lässt noch zu wünschen übrig. Freiheitsgrad einen Punkt weiter. Und bei der Seelennahrung: Vor einem halben Jahr brauchtest du Nervennahrung, danach waren die Knochen dran, jetzt ist es im Blut.
Das kann dir kein Lehrer sagen und keine Sitzung ersetzen. Das siehst nur du SELBST — und nur rückwärts.
Und noch etwas wird sichtbar, das sonst niemand ausspricht: ob du seit Jahren klärst und nichts umsetzt. Ob du immer weiter lernst und nichts umsetzt. Oder ob du dich so in der Umsetzung verstrickt hast, dass du weder zum Lernen noch in die Tiefe kommst. In der Rückschau ist das nicht mehr wegzudiskutieren.
Zusammen mit deinen Zahlen wird es noch deutlicher. Du wirst sehen, wie genau sich der Neun-Jahres-Zyklus in deinem eigenen Leben bestätigt — und irgendwann kannst du sagen: Dafür ist gerade nicht die Zeit. Da warte ich noch drei Jahre. Was soll's.
Ohne das machen Menschen jahrelang irgendetwas. Mit dem Verlauf bekommst du Bewusstsein über deinen eigenen Prozess.
Wo im Ganzen
Der Weg besteht aus Schritten. Hier ist der Ort, an dem sie stehenbleiben.
Rohmaterial von der Seite — bitte in die Fragen einarbeiten
Entwicklungsschritte... machen die meisten Menschen sehr unbewusst; und selbst rückwirkend können sehr viele Menschen nicht sagen, was da eigentlich so alles erlebt wurde. Das ist dumm.
DIESES Hilfsmittel — eine für dich ganz privat und persönlich nutzbare Datenbank — bietet dir an, MEHR BEWUSSTSEIN in deine Entwicklungsschritte hinein zu bringen. Damit du dein Leben GESTALTEN kannst.
Ein Entwicklungsschritt entsteht, wenn du im Goldstück-Dialog „Damit mache ich Ernst“ gehst. Du legst fest, wie oft und in welchem Rhythmus Ernst dich erinnern soll — in Tagen oder Stunden (auch Bruchteile wie 0,5 h = 30 Min). Unter „Detailansicht“ kannst du jeden Schritt bearbeiten, den Status ändern und sehen, wie viele Bewertungen du schon abgegeben hast. Deine persönliche Verlaufskurve zeigt dir, wie du dich über die Zeit entwickelst.
Deine geführten Prozesse: Was ist das?
Rund dreihundert energetische Transformationsprozesse. Geführt — nicht zum Selberlesen.
Jeder einzelne geht an eine Stelle, an die du mit Nachdenken nicht hinkommst. Du durchläufst sie nicht der Reihe nach, sondern nach deiner Reifestufe: so, wie es für dich gerade dran ist.
Was ändert sich?
Ein Entwicklungsschritt ist etwas, das du gehst. Ein Prozess ist etwas, das dich durchgeht. Das ist eine ganz andere Hausnummer. Und manchmal wird hinterher aus einem Prozess ein Entwicklungsschritt.
Hier wird möglich, wovon die meisten Menschen nie gehört haben.
Deshalb bleibst du damit auch nicht allein. Vor dem Prozess sprechen wir, was ansteht. Danach schaust du, wie es war. Am nächsten Tag kommt eine Nachricht: Wie geht es dir? Wenn etwas schlechter ist, melde dich — das soll nicht sein, und da schauen wir hin.
Und dann erinnere ich dich nochmal. Nach drei Tagen. Nach einer Woche. Nach zwei Wochen. Nach einem Monat. Hast du es noch auf dem Schirm? Hast du es wirklich zu deinem Eigenen gemacht?
Denn nur wenn du es dir zu eigen machst, hat es überhaupt einen Sinn, irgendetwas zu tun. Die Römer haben gegessen, nur um zu essen — und danach erbrochen, um weiteressen zu können. Wer einen Prozess nach dem anderen durchläuft und nichts davon zu seinem Eigenen macht, tut exakt dasselbe.
Wo im Ganzen
Gehört zum Weg — und ist das einzige hier, das du nicht allein machst. Nicht, weil du dir etwas verdienen müsstest. Sondern weil ein Werkzeug, das zu früh kommt, nicht wirkt.
Dein Moment: Was ist das?
Zeitfenster mit einer besonderen Energie — und die Entscheidung, sie zu nutzen.
Ein Moment ist nicht nur eine Pause. Moment ist auch die Kraft, die etwas antreibt. Genau das ist gemeint: Es gibt Fenster, in denen etwas Bestimmtes mühelos geht, was zwei Wochen später nicht mehr geht.
Manche dauern Minuten. Manche sind eine Tageszeit, ein bestimmter Tag, eine Woche, eine Jahreszeit. Die astrologischen Energien der Monate geben immer sehr viel Momentum auf etwas ganz Bestimmtes.
Was ändert sich?
Du hörst auf, deine besten Fenster zu verschlafen.
Wenn du gerade einen Moment geistiger Klarheit hast — dann ist das nicht die Zeit, dich zu betonken. Dann ist das die Zeit, genau das zu tun, wofür diese Klarheit da ist. Solche Momente kommen nicht auf Bestellung. Aber du kannst lernen, sie zu erkennen.
Und die Ruhe gehört dazu, als einer dieser Momente. Wer rastlos ist, kommt nicht von allein zur Ruhe — das ist kein Willensproblem. Wer nachts wach liegt, dessen System hat verlernt, wie Anhalten geht, und der wird sich nicht durch guten Vorsatz daran erinnern.
Dafür ist Ernst da: das einzige Werkzeug hier, das von außen zu dir kommt. Alles andere wartet, bis du kommst. Du bestimmst alles SELBST — woran er dich erinnert, wie oft, zu welchen Uhrzeiten, wie lange. Einen Satz oder fünf. Alle fünf Minuten oder einmal im Monat. Woher sollte ich wissen, was du brauchst?
Und wenn du wieder anhalten kannst, kommt zurück, was du vielleicht am meisten vermisst: Du merkst wieder, wie es dir eigentlich geht.
Wo im Ganzen
Unterwegs auf dem Weg. Hier prüfst du auch, ob die Richtung noch stimmt — und ob deine Ziele überhaupt noch deine sind.
Deine Heldenreise: Was ist das?
Dein Weg, rückwärts betrachtet. Aus Schritten, Goldstücken und dem, was du geklärt hast, wird eine Geschichte — deine.
Was ändert sich?
Solange du mittendrin bist, sieht es nach Chaos aus. Erst von hinten erkennst du: Das war kein Chaos. Das war ein Weg.
Und dann bekommst du etwas, das du im Moment noch nicht brauchst und später sehr: Du kannst sie zeigen. Jemandem, der genau da steht, wo du mal standest. Nichts hilft einem Menschen mehr, als zu sehen, dass da einer durchgegangen ist.
Wo im Ganzen
Das Ende — das keines ist. Denn du gehst mehr als eine Heldenreise in diesem Leben.
Bewusstsein bringt dir Erfolg
Deine Ideen: Was ist das?
Fünf Stufen, die aufeinander aufbauen: Ideen → Wünsche → Ziele → Projekte → Vision.
Ganz unten fängt es an. Die meisten Menschen wissen ziemlich genau, was sie nicht wollen — und werden still, wenn man fragt, was denn stattdessen. Also fängst du mit Ideen an. Überhaupt erst mal sehen, was möglich wäre.
Wofür ist das gut?
Wie geht das?
Womit beginnen?
Voraussetzungen
Und danach?
Aus Ideen, die dich wirklich berühren, werden Wünsche.
Deine Wünsche: Was ist das?
Wofür ist das gut?
Wie geht das?
Womit beginnen?
Voraussetzungen
Und danach?
Aus Wünschen, die du ernst nimmst, werden Ziele — und das ist der Sprung, an dem die meisten hängenbleiben. Wünschen ist bequem. Ein Ziel verpflichtet dich.
Deine Ziele: Was ist das?
Wofür ist das gut?
Wie geht das?
Womit beginnen?
Voraussetzungen
Und danach?
Deine Projekte: Was ist das?
Wofür ist das gut?
Zeitplanung gibt es an jeder Ecke. Zeitplanung, die an deiner Seele hängt, gibt es nicht. Bis hier runter zu dem, was du morgen früh machst.
Wie geht das?
Womit beginnen?
Voraussetzungen
Und danach?
Deine Visionen: Was ist das?
Ganz oben taucht irgendwann das auf, was du am Anfang gar nicht denken konntest: deine Vision. Ich sage dir nicht „schreib deine Vision auf“. Fast niemand hat eine. Sie ist nicht der Anfang — sie ist das, wohin dieser Weg dich führt.
Wofür ist das gut?
Und dann geschieht das Eigentliche: Erst wenn das Kleinste mit dem Größten verbunden ist, macht alles einen Sinn. Was du heute tust, ist dann kein beliebiges Irgendetwas mehr. Es hängt an etwas.
Wie geht das?
Womit beginnen?
Voraussetzungen
Und danach?
Empfang
Deine Daten: Was ist das?
Hauptsächlich sind das dein Name, dein Geburtsdatum (freiwillige Angabe), deine eMail (du kannst auch mehrere Konten angeben) und dein Profilbild.
Darüber hinaus gibt es weitere Einstellungen:
welche Newsletter du bekommen möchtest und ob du dein Login auch für die anderen Websites des Soul-Guides Netzwerk nutzen möchtest.
All das ist vollkommen frei und du kannst es jederzeit ändern - bis hin zur Löschung deiner Daten.
Was bringt dir das?
Ein registriertes Konto gibt dir die Möglichkeit, Inhalte zu lesen, die nur für registrierte Nutzer zugänglich sind, Daten (siehe oben) zu speichern und dadurch "deine Zahlen" jederzeit direkt vorgeblendet zu bekommen.
Darüber hinaus kannst du unseren Mach Ernst! Erinnerungsservice nutzen, eine Spiegel-Galerie anlegen, deine Entwicklungsschritte für dich selbst sichtbar machen und viele weitere tolle Angebote kostenlos nutzen.
Und danach?
Wenn du deine Daten eingegeben hast, wäre der natürliche nächste Schritt ist Deine Bestimmung anzuschauen.
Wenn du deinen Geburtstag hier in "Deine Daten" direkt eingibst, ist die Berechnung deiner Zahlen ein Willkommens-Geschenk von Herzen.
Wenn dich das Thema Ausgleich brennend interessiert, lies gerne HIER, wie ich diesen rein freiwillig gestaltet habe.
Ansonsten schau gerne hier die nächste Seite über den folgenden Link.
Dein Ausgleich: Was ist das?
Was du zurückgibst, wenn dir das hier etwas wert ist. Freiwillig, in der Höhe, die für dich stimmt.
Was ändert sich?
Hier wird nichts verkauft. Es gibt keine Stufe, die du erst freischalten musst, und nichts, das dir vorenthalten wird.
Aber Geben tut auch dir gut. Nicht weil du schuldest — sondern weil ein Kreis, der sich schließt, anders trägt als einer, der offen bleibt.
Warum mir das so wichtig ist
Ich habe eine Lektion gelernt, die mich Jahrzehnte gekostet hat. In wenigen Worten: Wer nichts gibt für das, was er empfängt, kann es nicht behalten.
Nicht weil ich es zurücknehme. Nicht weil ich eine Kasse aufstelle. Sondern weil die Seele so funktioniert.
Was dabei geschieht, habe ich erst spät verstanden: Die lichtvollen Wirkungen der Arbeit werden wieder abgeworfen. Damit ist das Karma zwar in Balance — aber ohne den Rückfluss, der eigentlich vorgesehen war. Statt Gewinn für alle Seiten und einem gemeinsamen Aufstieg realisieren sich Blockiertsein, Enttäuschung und Verlust. Auf allen Seiten.
Vierzehn Jahre lang habe ich gesagt: gib einfach, was du für richtig hältst. Es kam so gut wie nichts. Aber das Geld ist nicht der Punkt — der Punkt ist, was mit den Menschen geschah. Die Arbeit war tief, wirklich tief. Nur: zwei Wochen später war es wieder weg. Sie konnten es nicht halten.
Es gab in dieser Zeit ein paar Menschen, die trotzdem einen Ausgleich gegeben haben — von sich aus. Die sind unglaublich viel weiter gekommen als alle anderen. Und ich rede nicht von ein bisschen. Ich rede von einem anderen Leben.
Seit ein paar Jahren mache ich es anders. Heute gibt fast jeder, mit dem ich arbeite, den vollen Ausgleich — und bei ihnen geschehen Veränderungen, die bleiben. Das ist der ganze Unterschied. Es geht nicht um den Preis. Es geht darum, ob du behalten kannst, was du bekommst.
Wie es hier funktioniert
Goldstücke sind das, was du genommen hast. Zählmarken, mehr nicht. Sie kosten nichts, sie sind nach oben offen, und sie werden dir niemals entzogen. Sie zeigen nur eines: wie tief du drin bist.
Herzchen sind das, was du gegeben hast. Geld oder Tun, beides gleich willkommen. Ein Herzchen ist einen Euro wert — egal, auf welchem Weg es entsteht.
Und dazwischen? Kein Preis. Keine Schuld. Kein Konto, das anschwillt. Es wird nicht verrechnet. Nur eine Waage, die sich neigt.
Daraus folgen vier Dinge, die es so meines Wissens nirgends gibt:
Es wird niemals etwas entzogen. Keine Rechnung, keine Mahnung, kein Sperren, kein Ausschluss. Was du hast, behältst du — auch dann, wenn nie etwas von dir kommt. Die Soforthilfe bleibt offen. Der Blog bleibt offen. Deine Schatztruhe bleibt deine Schatztruhe.
Ein Kommentar zählt wie Geld. Nicht symbolisch — wirklich. Ein substanzieller Kommentar ist ein Herzchen, genau wie ein Euro eines ist. Ein Erfahrungsbericht sind drei. Aktive Mitarbeit fünf. Hast du so etwas woanders je gehört?
Der Maßstab bist du, nicht ich. Ich prüfe nichts. Ich frage nicht nach Kontoauszügen und will keine Belege sehen. Du ordnest dich SELBST ein — danach, wie tief du drin bist und wie dein Geldfluss gerade ist. Das ist das ganze Verfahren. Es gibt kein anderes.
Nach unten gedeckelt, nach oben offen. Die Umkehrung dessen, was du sonst überall findest. Mehr als vierhundertzweiunddreißig Herzchen im Monat wird niemals erwartet, auch wenn du wirklich alles nimmst, was es hier gibt. Nach oben ist trotzdem offen, für alle, die mehr geben wollen.
Was das konkret heißt
Zwei Fragen, mehr brauchst du nicht: Wie tief bist du drin — und was ist bei dir gerade möglich?
| Wie tief du drin bist | Sparen an allem | Auskommen | Guter Geldfluss |
|---|---|---|---|
| Du schaust dich um bis 12 Goldstücke | 3 | 9 | 27 |
| Du arbeitest damit bis 60 Goldstücke | 12 | 36 | 108 |
| Du lebst damit darüber, nach oben offen | 48 | 144 | 432 |
Es ist in jedem einzelnen Feld dieselbe innere Geste — nur in verschiedener Währungsstärke. Der Maßstab bin nicht ich. Der Maßstab ist dein Geldfluss.
Und wenn du jetzt Geld hast und denkst: Moment, der andere kriegt dasselbe für weniger, das ist doch ungerecht — dann schau nochmal hin. Es ist genau so ungerecht, wie wenn ein Porsche einem Fiat Uno begegnet. Die Wegstrecke ist dieselbe. Beide kommen an. Verschieden ist nur das Lebensgefühl unterwegs.
Die unterste Zeile ist übrigens keine Kalkulation. Drei Euro im Monat — das ist eine Entscheidung. Ich will, dass auch Menschen mit sehr wenig Geld hier wirklich vorankommen und nicht bloß zuschauen dürfen.
Deshalb bitte ich dich um eine einzige Sache: Ordne dich ehrlich ein. Wer wenig hat, darf wenig geben — das ist vollkommen in Ordnung und es ist so gemeint. Wer aber etwas hat, der soll es auch geben. Nicht weil ich es brauche. Sondern weil es dir sonst nichts nützt.
Warum ich dir überhaupt eine Zahl nenne
Vielleicht fragst du dich: Wenn es doch freiwillig ist, warum nennt er dann überhaupt Zahlen?
Weil ein angemessener Ausgleich eine klare Wahrnehmung dessen voraussetzt, was man bekommen hat. Bei einem Brot, einem Auto oder einer Massage ist das leicht. Bei innerer Arbeit ist es das nicht — oft dauert es Wochen, bis die Wirkung im Hier und Jetzt ankommt, und dann sind die Zusammenhänge längst nicht mehr sichtbar.
Früher habe ich die Menschen damit allein gelassen — mit einer Frage, die sie ehrlich nicht beantworten konnten. Heute sage ich dir, was ich für angemessen halte. Nicht als Forderung. Als Orientierung.
Und wenn du nichts gibst?
Von meiner Seite aus geschieht dann gar nichts. Ich entziehe dir nichts, ich sperre nichts, ich schreibe dir nicht.
Das ist auch nicht nötig. Denn du findest die Infos hier gut, schaust eine Weile herein, machst vielleicht alles Mögliche mit — aber es wird keinen dauerhaften Erfolg haben. Weil deine Seele das Geschenk nicht annimmt, solange die Spannung nicht ausgeglichen ist. Sie stellt, meist völlig unbemerkt, deinen alten Zustand wieder her.
Und wenn wirklich alles nicht geht — dann wird der Ausgleich trotzdem nicht kleiner. Er sieht nur anders aus. Dann bring deinen Wunsch ein und deine Entschlossenheit, mit diesen Inhalten tatsächlich zu arbeiten. Auch das ist eine Gabe, und zwar keine kleine.
Was dieses System verlangt, ist nicht Vermögen. Es ist Bewegung.
Und wenn du denkst, das ist zu viel
Dann lass es. Ehrlich.
Ich habe überhaupt keinen Bock darauf, dass jemand hier sitzt und denkt, der verlangt zu viel Geld von mir. Das brauche ich nicht, und du brauchst es auch nicht. Lies, hör zu, nimm mit, was du mitnehmen kannst — das steht dir offen und bleibt dir offen.
Spür einfach hin. Willst du das oder nicht.
Es geschieht freiwillig und von Herzen — oder es geschieht besser gar nicht.
Worum es mir wirklich geht
Mir geht es nicht darum, Geld in meine eigene Tasche fließen zu lassen. Mir geht es darum, dass du das, was du bei mir findest, auch wirklich behältst. Dass es in dir Wurzeln schlägt. Dass es dein Leben verändert — nachhaltig, nicht nur für zwei Wochen.
Dazu braucht es Ausgleich. Nicht als Strafe. Nicht als Bedingung. Sondern als Kraft, die dich auf deinem Weg trägt.
Wo im Ganzen
Kein Teil des Weges. Etwas, das nebenherläuft, wenn du magst.
Deine Wahl: Was ist das?
Eine Übersicht darüber, was es hier gibt.
Es gibt Angebote zum Lesen. Und es gibt Angebote zum Arbeiten — das geht weit über Lesen hinaus. Du kannst dir hier tatsächlich selbst etwas erarbeiten. Mit Unterstützung, oder ganz ohne.
Alles andere auf diesem Weg sagt dir, woran du gerade arbeitest. Dieser Punkt sagt, mit wem.
Was bringt dir das?
Es gibt hier Werkzeuge, die Dinge möglich machen, die du so noch nie gesehen hast. Ganz sicher nicht — weil es sie vorher nicht gab. Sie sind neu, und es gibt sie sonst nirgends. Du kannst sie dir einfach mal ansehen.
Und wozu? Es geht nicht um irgendetwas Abstraktes, das du dann erst anwenden müsstest. Es geht darum, zu dir SELBST zu kommen. Dich kennenzulernen — auf Weisen, die es anderswo nicht gibt.
Vielleicht ist dir das alles völlig gleichgültig. Auch gut. Wenn sich davon aber etwas stimmig anfühlt, dann lies noch ein bisschen weiter und schau es dir an.
wieder ausblenden ▼Wir wählen nicht nur ab und zu. Wir wählen in jeder Sekunde.
Was wir tun, entscheidet zugleich, was wir alles nicht tun.
Und was wir nicht tun, hat Folgen — und die... müssen wir SELBST ausbaden. Ohne Gnade.
Wer sich nicht entscheidet, etwas anderes zu tun, hat frei gewählt, weiterzumachen wie bisher.
Das ist Vielen gar nicht klar.
Bei Allem, was du hier findest, ist deine freie Wahl gefragt.
Und um diese Wahl wirklich auf DICH SELBST zu reduzieren, habe ich sogar das Argument "Kein Geld" abgeschafft.
Über ein System, in dem du auch ohne Geld einen einwandfreien Ausgleich leisten kannst.
Daher ist die einzige Frage: ob du es willst.
Viele Menschen haben enorme Widerstände, die Wahl für sich SELBST zu treffen.
Die meisten, die mit mir in Resonanz kommen, wollen anderen helfen — und verlieren sich darin.
Viel zu viel für andere, viel zu wenig für sich.
Selbstliebe und Selbstfürsorge sind keine Kosmetik. Denn ohne sie wirst du dich zu Tode für Andere aufopfern.
Und dann gibt es die beiden anderen Seiten. Menschen, die sich irgendwann für etwas entschieden haben, ohne die geringste Ahnung wieso — und die es durchziehen, selbst wenn es sie umbringt, nur um die eigene Wahl nie infrage stellen zu müssen. Und Menschen, die sich lautstark beklagen, wie schlecht es in der Jauchegrube riecht, in der sie sitzen; und wenn sie kurz den Kopf herausstrecken sagen: "oh, hier ist es aber kalt" — und wieder untertauchen.
Es ist nicht einfach mit der Wahl. Aber sie ist da. Nutze sie.
Wie geht das?
Du bist hier frei. Und du darfst wählen:
Du kannst einfach lesen. Jederzeit, wann immer du magst.
Du kannst arbeiten — Übungen, Meditationen, Videos. Richtig ins Fühlen kommen.
Und wenn du merkst das tut mir gut, davon möchte ich mehr, kannst du auch Termine machen. Bei mir und bei fünf Menschen aus meinem Team.
Darüber hinaus wächst hier eine Online-Gemeinschaft von Menschen, die dasselbe suchen. Ein Team, das anders ist als bei anderen Lehrern. Und irgendwann eine physische Lebensgemeinschaft — die ist noch nicht da, aber sie wird.
Nichts davon ist die Vorstufe von etwas anderem, nichts musst du dir verdienen. Fang dort an, wo es sich stimmig anfühlt — und wechsle, wann immer du magst.
Wieso dieses Team anders ist als bei anderen Lehrern, liest du unter Über uns.
Und danach?
Hier gibt es viel mehr als ein paar interessante Texte. Ob dich das interessiert, ist deine Entscheidung. Mein Impuls ist, es dir zu zeigen. Entscheiden tut dein Gefühl.
Wenn du wissen willst, wo du gerade stehst, fängt der Weg bei deinem Standort an. Und mit wem du gehst, kannst du jederzeit neu entscheiden.
Wer wir sind: Was ist das?
Hinter dem, was du hier findest, steht nicht nur ein Mensch. Es steht ein Team dahinter — und eine Haltung, die anders ist als das, was du von Schulen und Lehrern kennst.
Was bringt dir das?
Andere Schulen bilden nach ihrem System aus. Am Ende können alle das, was der Gründer kann — etwas schlechter. Der Lehrer ist die Obergrenze.
Hier ist es umgekehrt. Ich führe Menschen dazu, ihre eigenen Fähigkeiten auszubilden. Gisela kann etwas, das ich nicht kann. Marlies ist besser geerdet als ich. In manchem bin ich der Beste in der Runde — in vielem nicht. Jeder bekommt einen angemessenen Raum für das, was er mitbringt.
Damit ist dieses Team keine Vervielfältigung von mir, sondern eine Erweiterung über mich hinaus. Und für dich heißt das: Was du hier lernst, macht dich nicht zu einer Kopie. Es führt dich zu dem, was du SELBST kannst.
Dahinter steht ein Prinzip, das ich seit jeher lebe: sich mit Stärkeren verbinden. Schauen, wer in welchem einzelnen Bereich mehr kann als man selbst — und es aussprechen. Die meisten wissen nämlich gar nicht, worin sie stark sind. Genau das bekommen sie hier gespiegelt.
Und danach?
Auf Über uns stellen sich die Menschen aus dem Team vor — mit eigenen Worten und in kurzen Videos. Schau sie dir an: Dass meine Arbeit dir zusagt, heißt ja noch lange nicht, dass die anderen dir auch zusagen. Das darfst du SELBST beurteilen.