Dein Erblühen
Sieh selbst deine Veränderung - über die Zeit
Scharfe Werkzeuge - für dich erklärt
Dein Aspekt: Was ist das?
Die Frage nach dem Thema. Nicht wie weit du bist, nicht was dich trägt — sondern worum es in deinem Leben gerade überhaupt geht.
Alles, was du erlebst, alles was du fühlst und selbst das, was du nicht verstehst oder nicht fühlst, existiert im Rahmen von zwölf Aspekten. Diese zwölf ergeben sich nicht einfach aus den zwölf Monaten des Jahres, sondern aus vier Elementen — Erde, Feuer, Wasser und Luft — MAL je drei Wandlungszyklen: werdend, seiend und vergehend.
Diese zwölf Aspekte verbinde ich im Sinne von Entsprechungen mit den Zahlen eins bis zwölf der Numerologie — und beide zusätzlich mit unseren sieben Chakren in zwölf Variationen. Das ist weltweit einzigartig und widerspricht in vielen Punkten praktisch allen, teils uralten Traditionen. Es ist nichts Angelesenes: Ich habe diese Erkenntnisse in fast fünfzig Jahren und weit über 30.000 Stunden Meditation und Energiearbeit SELBST gewonnen.
Dahinter steht etwas, das weiter geht als ein Ordnungssystem. Die wahre Essenz eines jeden Menschen ist ein lebendiger Teil unseres Schöpfers — und tatsächlich ist ALLES ein Teil von IHM. Wir sind aufs Innerste mit Allem-was-ist verbunden, auch wenn wir uns dessen überhaupt nicht bewusst sind.
Darum gehört auch alles zu dir. Wirklich alles.
Was bringt dir das?
Wenn du dich in diese Standortbestimmung einwurschtelst — also nicht eine machst, sondern mehrere, über Wochen —, wirst du immer klarer, immer schneller, immer bewusster und immer fähiger zu erkennen, was in deinem Leben hier und jetzt gerade abläuft.
Das klingt unspektakulär. Es ist der Unterschied zwischen Treiben und Steuern.
Denn solange du nicht weißt, worum es gerade geht, arbeitest du an irgendetwas. Vielleicht mit großer Anstrengung am Falschen. Weißt du es, wird deine Aufgabe nicht kleiner — aber sie wird fassbar.
Und dann geschieht das Eigentliche: Was dir bisher als Kraft von außen begegnet ist, als etwas, das negativ in dein Leben eingreift, wird zu etwas, das zu dir gehört. In dem Moment bist du nicht mehr Opfer. Du bist FREI, dich für Besseres zu entscheiden.
Wie geht das?
Zuerst darfst du wissen, was dir dabei entgegensteht.
Es gehört zwar tatsächlich alles zu uns — aber den Löwenanteil von allem-was-ist sehen und fühlen wir als „nicht ich". Wir erleben diese Dinge „im Außen", meist unbewusst, und oft als Kräfte, die negativ in unser Leben eingreifen. Das heißt: Wir erleben uns als Opfer dessen, womit wir uns nicht — oder ablehnend — identifizieren. Genau deshalb suchen die meisten Menschen ihr Thema an der falschen Stelle: im Kopf, und bei dem, was ihnen gefällt.
Mit ein bisschen Übung ist es dagegen ganz leicht. Denn DEIN GEFÜHL ist der perfekte Hinweis — und zwar meist das, was dich stört, was dich bedrängt, was dir Angst macht oder was dir fehlt.
Nimm dir also das vor, was gerade drückt. Nicht das, was du gerne wärst. Schau, welcher der zwölf Aspekte diesem Gefühl entspricht — und lass die Antwort einen Moment stehen, statt gleich weiterzublättern. Und dann mach es wieder. Und wieder.
Wenn du das Ganze nicht in fünf Minuten verstehen und durchblicken kannst, mag es sich schwer anfühlen. In der Tat ist dieser Stoff nicht leicht — aber NAHRHAFT für deine Seele. Das solltest du ziemlich schnell fühlen.
Was dir dabei aufgeht und nicht sofort haften bleibt, sammle als Goldstück in deiner Schatztruhe — bis es ein Teil von dir IST.
Voraussetzungen
Deine Daten — ohne deine Zahlen gibt es nichts zu spiegeln.
Und die Bereitschaft, ehrlich auf das zu schauen, was dir gerade nicht gefällt. Wer nur bestätigt haben will, was er ohnehin mag, findet seinen Aspekt nicht.
Und danach?
Wo genau stehst du? legt die Peilungen darüber — Reifestufe, Entwicklungsphase, Integrationsgrad und was sonst noch mitschwingt. Was dich stark macht zeigt, was dich auf genau diesem Punkt wirklich nährt. Und Deine Spiegel-Galerie zeigt dir das, was andere an dir sehen und du selbst nicht.
Erst danach lohnt die Frage nach der Richtung. Ohne Standort ist „wohin" eine leere Frage.
Deine fünf Peilungen: Was ist das?
Der Aspekt sagt dir, worum es geht. Die Peilungen sagen dir, wie weit du damit bist.
Es sind fünf Perspektiven auf deinen Standort — und sie funktionieren wie die Satelliten eines GPS. Einer allein gibt dir eine ungefähre Richtung. Je mehr davon auf Empfang sind, desto genauer weißt du, wo du wirklich stehst.
Die Reifestufen — sieben Stufen, die ich selbst ERRUNGEN habe. So oft durchlaufen, bis mir klar wurde, worum es geht. In der energetischen Arbeit mit vielen Menschen ist mir dann klar geworden, dass es allgemeingültige Reifestufen sind, die bislang so noch niemand gesehen und benannt hat.
Die Entwicklungsphasen — hier ist eine Unterscheidung wichtig. Ein Thema ist etwas Ungeklärtes, wo du Orientierung brauchst. „Angst vor Beziehungen" wächst nicht wie ein Baum — da kann eine einzige Information kommen, und zack, ist alles gut. Aber jede erfolgreiche Veränderung in deinem Leben geht nach diesem Prinzip: Was du aufbauen willst, entwickelt sich wie ein Baum, vom Samen bis zur Frucht. Der Boden, in den der Samen fällt, ist die Erde: deine Ausgangssituation, manchmal ein Schlamm, durch den du durch musst. Sie gehört nicht zum Baum, sondern ist das Umfeld, das alles nährt.
Die Integrationsgrade — wie weit hast du das schon in dir drin? Von „erstmals ehrlich hinschauen" bis „völlig erlöst".
Die Freiheitsgrade — wie frei der Strom des Lebens durch dich hindurchfließt. Innen und außen; das lässt sich nicht nur fühlen, das kann man ganz deutlich sehen. Dein Gefühl ist dabei wie Wasser: Es will fließen, aufsteigen, leicht werden. Aber wo es kalt wird, wo Liebe fehlt, verdichtet es sich — es wird schwer, fällt, gefriert. Und der Strom fließt nicht überall gleich. In einem Bereich deines Lebens läuft er prächtig, im nächsten steht er fast still. Das Geld fließt super und die Beziehungen nicht. Oder genau andersherum.
Die Göttliche Präsenz — dieser Bereich ist im Aufbau. Text kommt noch.
Was bringt dir das?
Du siehst, was JETZT gerade ansteht.
Viele Menschen meinen, eine gute Idee müsste doch „zack" ein Erfolg werden. Die harte Realität ist: Echter Erfolg kommt nicht über Nacht. Man muss ganz genau wissen, was gerade dran ist, um das Pflänzchen zum Gedeihen zu bringen. Egal ob es um deine Gesundheit geht, um eine neue Fähigkeit oder um ein echtes Herzensprojekt — alle folgen diesem Schema.
Und du hörst auf, an einer Stelle zu arbeiten, an der nichts zu holen ist. Wer jahrelang Wissen sammelt, obwohl in Wahrheit etwas festgefroren ist, kommt nicht weiter. Umgekehrt genauso.
Das Größte kommt bei den Freiheitsgraden: Es ist die Wärme — die Liebe —, die das Eis schmelzen lässt. Der Wendepunkt liegt im Herzen. Und wo du siehst, dass der Strom stockt, siehst du im selben Moment auch, was ihn wieder in Bewegung bringt.
Wie geht das?
Zuerst darfst du wissen, was dir entgegensteht.
Eines der größten Probleme bei der persönlichen Entwicklung ist ein Phänomen, das als unbewusste Inkompetenz bekannt ist — die erste von vier klassischen Kompetenzstufen: Man weiß nicht, was man nicht weiß. Erst wenn etwas diese Blindheit durchbricht, wird daraus bewusste Inkompetenz — man erkennt die Lücke. Wer dann aktiv lernt und übt, erreicht bewusste Kompetenz: Es klappt, aber noch mit Anstrengung. Und irgendwann sitzt es und läuft, ohne nachzudenken.
Genau diese Bewusstwerdung der eigenen Inkompetenz ist der wichtigste Schritt auf dem Weg zu wahrem Glück. Hier dürfen wir Alle „groß werden" — im Sinne von: sich selbst Fehler, Schwächen und Wissenslücken ungeschönt eingestehen.
Und dann kommt der Teil, der leichter ist als du denkst: Rechne nicht. Schau dir die Stufen an, spür dich ein und wähle rein gefühlsmäßig, wo du stehst. Die Klarheit kommt aus dem Gefühl, nicht aus dem Kopf — und dein Gefühl weiß es längst.
Fang mit einer Peilung an, nicht mit fünf. Meistens ist eine dabei, bei der es sofort zieht. Die ist dran.
Was dir dabei aufgeht und nicht sofort haften bleibt, sammle als Goldstück in deiner Schatztruhe — bis es ein Teil von dir IST.
Voraussetzungen
Dein Aspekt — solange du nicht weißt, worum es geht, kannst du auch nicht messen, wie weit du damit bist.
Und die Bereitschaft, dir selbst nichts vorzumachen. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung, und die bekommst du hier auf dem Silbertablett — aber abnehmen darfst du sie dir SELBST.
Und danach?
Was dich stark macht zeigt dir, was dich auf genau diesem Punkt wirklich nährt — und was nicht. Deine Spiegel-Galerie zeigt dir das, was andere an dir sehen und du selbst nicht.
Dann steht dein Standort. Und erst dann lohnt die Frage nach der Richtung.
Deine geistige Nahrung: Was ist das?
Der Aspekt sagt dir, worum es geht. Die Peilungen sagen dir, wie weit du bist. Die Nahrung sagt dir, was dich hier und jetzt trägt — und wo du Kraft verlierst.
Wenn du nicht über die volle Kraft verfügst, die dein Körper, dein Geist und deine Seele von Natur aus haben, dann verlierst du irgendwo Energie. Die meisten von uns kennen ihre Schwachstellen längst und haben viel probiert, um sie auszubügeln. Aber manche Energielöcher sind schlichtweg unsichtbar — oder galten bisher als unlösbar.
Genau solche Löcher zu finden und zu schließen, habe ich über Jahrzehnte hinweg lernen dürfen — unglaublich gut geführt.
Und die Nahrung wechselt. Vor einem halben Jahr habe ich Nervennahrung gebraucht, danach waren die Knochen dran, jetzt brauche ich es im Blut. Was dich letztes Jahr stark gemacht hat, ist heute vielleicht gar nicht mehr dran.
Was bringt dir das?
Wenn du weißt, was du brauchst, hörst du auf, an der Stelle zu ackern, an der nichts zu holen ist.
Es gibt ein kosmisches Prinzip, das fast alle übersehen: Es ist immer das schwächste Glied, das die Kette reißen lässt. Du musst also nicht hundert gleich starke Perlen bauen. Bilde deine ein, zwei, drei besonderen Fähigkeiten aus — und balanciere gleichzeitig die schwächsten Glieder aus. Alles dazwischen darf bleiben, wie es ist.
Du siehst auch, warum vieles bisher nicht angekommen ist. Man kann Vitamine für ein Schweinegeld kaufen und sie so nehmen, dass im Körper nichts ankommt. Mit geistiger Nahrung ist es genauso.
Und das Größte: Was hier geschieht, sind keine Wunderheilungen. Es ist der schlichte Weg, dass du dich für neue, WAHRE Informationen öffnest, Hoffnung gewinnst, dein Glaube wächst und du schließlich WEISST, was zu tun ist. Wer das ernsthaft geht, erlebt nicht selten direkt im Körper Veränderungen, die er bisher nicht erreichen konnte.
Wie geht das?
Zuerst darfst du wissen, was dir entgegensteht.
Sehr viele Menschen haben aufgrund ausnahmslos entmutigender Erfahrungen die Hoffnung auf eine Verbesserung verloren. Ein unfassbar großer Anteil der Weltbevölkerung hat praktisch gar keine Hoffnung mehr. Und hier fehlt in aller Regel etwas, das ich für entscheidend halte: die WERTSCHÄTZUNG dafür, überhaupt Hoffnung zu besitzen. Wenn du sie noch hast, hast du bereits eine Kraft, die vielen fehlt.
Der erste Schritt ist deshalb: Geh es bereichsweise durch. Hoffnung ist nämlich nicht global. Es gibt Menschen mit viel Geld, die keinerlei Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung haben — und Menschen mit einem schönen Leben, die keine Hoffnung auf Geld haben. Frag dich also nicht „habe ich Hoffnung?“, sondern: Wo habe ich sie — und wo nicht? Mit der Disziplin ist es dasselbe. Sie ist der Gegenspieler der Versuchungen, und auch sie hast du in einem Bereich reichlich und im nächsten kaum.
Dann suchst du nicht das stärkste Glied, um es noch weiter zu polieren, sondern das schwächste. Meistens spürst du es sofort — es ist die Stelle, an der es zieht, wenn du hinschaust.
Und dann kommt der Teil, der Ausdauer braucht: erst hoffen, dann glauben, dann WISSEN — und ECHT umsetzen. Das ist aus meiner Sicht DER WEG. Ohne meinen Glauben wäre ich nicht hier. Unmöglich.
Was dir dabei aufgeht und nicht sofort haften bleibt, sammle als Goldstück in deiner Schatztruhe — bis es ein Teil von dir IST.
Voraussetzungen
Dein Aspekt und deine Peilungen — ohne sie weißt du nicht, wofür du Nahrung suchst.
Und die Bereitschaft, dich SELBST zu öffnen und einen für deine Seele stimmigen Ausgleich zu geben. Der erfordert hier nicht unbedingt Geld, aber Ernsthaftigkeit. Denn ungefragt rettet dich kein Ritter.
Und danach?
Deine Spiegel-Galerie zeigt dir das, was andere an dir sehen und du selbst nicht — oft genau dort, wo dein schwächstes Glied liegt.
Dann steht dein Standort. Und erst dann lohnt die Frage nach der Richtung.
Dein Spiegel: Was ist das?
Dich SELBST finden, erkennen und verwirklichen — das ist aus meiner Sicht das Ziel für jeden von uns.
Uns selbst erkennen... können wir jedoch nur über Spiegel.
Und zwar: schon immer.
Ich persönlich sehe praktisch ALLES als Spiegel.
Der Spiegel im Bad zeigt uns das Prinzip. Die seelischen Spiegel jedoch sind ein Schlüssel für Selbsterkenntnis, wie sie durch nichts anderes möglich ist.
Spiegel der Seele sind die Menschen um uns herum, unser Körper und ALLES, was uns begegnet.
In der Tat ist "die Realität" ein unglaublich präziser Spiegel; es ist nur nicht so ganz leicht, zu verstehen, WIE.
In unzähligen Blog-Beiträgen kannst du in Erklärungen der Aspekte dieses Spiegel-Gesetzes eintauchen und es mehr und mehr verstehen. Als eine der wichtigsten Erkenntnisse auf deinem Weg der Selbstfindung.
Wenn du wirklich herausfinden möchtest, was in dir und deinem Leben los ist - und wie du ein besseres Leben bewusst aufbauen kannst... ist eine der stärksten und krassesten Formen der Selbst-Konfrontation: ein echtes Foto von dir selbst.
"Dein Spiegel" ...das sind Portrait-Aufnahmen, die dein JETZT spiegeln — wenn du magst, in direkter Verbindung mit deinen Themen und Prozessen.
Mit denen du eine Galerie aufbauen kannst, die deine Entwicklung so ehrlich, wie nichts Anderes dokumentiert.
Die zweite Spiegel-Ebene sind lebendige Menschen.
Blinde Flecken hat jeder — und du siehst sie per Definition nicht selbst. Dafür brauchst du Spiegel - wobei am besten dich liebende Menschen "funktionieren".
In meiner online-Gruppe "Lichtbringer Arbeitskreis", die seit 11/21 jeden Sonntag stattfindet, bereiten wir eine physische Lebensgemeinschaft vor. In der wir uns natürlich alle gegenseitig spiegeln.
Alle Teilnehmer dieser Runde schätzen es SEHR, dort laufend Spiegel zu erleben, die im Alltag kaum zu finden sind: blitzblank polierte Spiegel.
Was bringt dir das?
Seit vielen Jahren arbeite ich mit Menschen daran, alte Belastungen aufzulösen. Meine Erkenntnis dabei: Die Leute selbst nehmen kaum wahr, WIE SEHR sie sich verändern. Selbst wenn krasse Veränderungen in kurzer Zeit geschehen, können die Meisten das an sich selbst nicht sehen; weil der Spiegel im Bad immer nur ein sehr flüchtiges Bild zeigt.
Ein Foto lügt nicht so gut wie die Erinnerung - und daher gibt es hier die Möglichkeit, Fotos zu machen und aufzubewahren.
Wenn du in einem halben Jahr zurückschaust, siehst du nicht nur, was du heute aufgeschrieben hast. Du siehst dein Gesicht - und das sagt mehr, als 1000 Worte.
All das hier dient für eine Erkenntnis: "Boah! So habe ich damals ausgesehen. Ich erinnere mich."
Bei den lebendigen Spiegeln ist der Gewinn ein anderer:
Jeder Spiegel zeigt dir immer genau deinen nächsten Lernschritt. Das Problem ist nur, ihn zu VERSTEHEN.
Kommst du da nicht dran, wird "das Problem" immer größer und lauter. Verstehst du den Spiegel jedoch "richtig", kann die Veränderung in einer einzigen Sekunde geschehen. Dann stehen dieselben Menschen vor dir — aber die Situation ist eine andere (besser).
Wie geht das?
Das kann nur funktionieren, wenn du aufhörst, zu tun, was die Meisten tun:
- den Spiegel anmalen, statt hineinzuschauen
- Wegschauen, wegatmen, schönreden
Denn davon wird das Unerlöste nur immer LAUTER. Und darüber hinaus macht wegschauen dich ohnmächtig.
Der erste Schritt ist einfach: Mach ein Foto jetzt, mitten in dem Thema, das dich gerade beschäftigt — nicht erst, wenn es dir wieder besser geht. Genau das unaufgeräumte Gesicht ist der Wert. Am besten schreibst du kurz dazu, worum es gerade geht (zur Erinnerung).
Der zweite Schritt betrifft die Menschen. Wo dich jemand ärgert, blockiert oder verletzt, frag nicht: „warum tut der das?“, sondern: "Was zeigt mir das über mich?" Fast immer zeigt dir der Widerstand, wo du IN DIR hinschauen darfst. Sag innerlich „Komm her!“ statt „geh weg!“ — und nimm an, dass es ein Spiegel ist.
Und der dritte Schritt: prüfe deine Spiegel. Es gibt nämlich SEHR unterschiedliche Qualitäten von Spiegeln!
Gute reflektieren genau; schlechte verzerren oder sind blind, so dass du dich selbst gar nicht finden kannst.
Suche deshalb die Nähe von Menschen, die weiter sind als du.
Dich mit Stärkeren verbinden ist eines der wirksamsten Prinzipien geistiger Entwicklung.
Starke Menschen zeigen dir, worin DU stark bist. Denn das ist Vielen nicht wirklich klar.
Was dir dabei aufgeht und nicht sofort haften bleibt, sammle als Goldstück in deiner Schatztruhe — bis es ein Teil von dir IST.
Voraussetzungen
Die Bereitschaft, jetzt in den Spiegel zu schauen.
Besser noch: dich von anderen über deine blinden Flecken aufklären zu lassen.
Und: hinschauen ist nicht verurteilen.
Was immer dein Spiegel dir zeigt: es WILL (und muss) angenommen werden. Gerade das Schmerzhafte.
Ohne Liebe wird aus dem hinschauen eine neue Anklage gegen dich selbst. Daher: öffne dein Herz!
Und danach?
Wenn du dich dafür öffnest, was dein Spiegel (die echte Realität) dir sagt, schau tiefer IN DICH hinein.
Hast du klar, worum es geht? Wo du stehst? Was du brauchst?
Wenn dein Standort geklärt ist, stelle die Frage nach der Richtung.
Denn... wohin du willst und was für dich stimmig ist, kannst nur du selbst herausfinden.